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	<title>Politik &#8211; AeroSpace.NRW</title>
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	<description>Das NRW-Netzwerk der Luft- und Raumfahrtindustrie</description>
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	<title>Politik &#8211; AeroSpace.NRW</title>
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	<item>
		<title>Grenzen überwinden, Zukunft gestalten</title>
		<link>https://aerospace.nrw/grenzen-ueberwinden-zukunft-gestalten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[André Sarin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jul 2026 06:30:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Laufband]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[Gemeinsam mit der Benelux Union auf dem Weg zu einer nachhaltigen Luftfahrt Die Zusammenarbeit zwischen Nordrhein-Westfalen und der Benelux-Union erhält einen weiteren zukunftsweisenden Impuls. Am 17. Juli nahm Verkehrsminister Oliver Krischer in Brüssel die Empfehlung der Benelux Union zur nachhaltigen Luftfahrt entgegen. Damit wird die langjährige vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Nordrhein-Westfalen und der Benelux-Union um ein...  <a class="excerpt-read-more" href="https://aerospace.nrw/grenzen-ueberwinden-zukunft-gestalten" title="Read Grenzen überwinden, Zukunft gestalten">Read more &#187;</a>]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Gemeinsam mit der Benelux Union auf dem Weg zu einer nachhaltigen Luftfahrt</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Zusammenarbeit zwischen Nordrhein-Westfalen und der Benelux-Union erhält einen weiteren zukunftsweisenden Impuls.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am 17. Juli nahm Verkehrsminister Oliver Krischer in Brüssel die Empfehlung der Benelux Union zur nachhaltigen Luftfahrt entgegen. Damit wird die langjährige vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Nordrhein-Westfalen und der Benelux-Union um ein wichtiges Zukunftsthema – die Transformation des Luftverkehrs – erweitert.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Luftfahrt steht vor einem tiefgreifenden Wandel. Ansätze wie nachhaltige Flugkraftstoffe, Elektrifizierung und Wasserstoff bieten riesige Chancen, den Luftverkehr klimafreundlicher zu gestalten und gleichzeitig die internationale Vernetzung und Wettbewerbsfähigkeit zu stärken. Diese Transformation der Luftfahrt gelingt nur, wenn Staaten und Regionen ihre Kräfte bündeln und grenzüberschreitend zusammenarbeiten.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nordrhein-Westfalen und die Benelux-Union verbindet seit Jahrzehnten nicht nur eine gute Nachbarschaft, sondern auch enge Partnerschaft – unter anderem in den Bereichen Energie, Klimaschutz sowie innere Sicherheit. Die Annahme der Empfehlung zur nachhaltigen Luftfahrt durch Minister Krischer unterstreicht den Anspruch beider Seiten, diese Kooperation ab sofort auch auf den Bereich der Dekarbonisierung des Luftverkehrs auszuweiten. Nordrhein-Westfalen bringt hierfür gerne seine starken Kompetenzen aus Wissenschaft, Industrie und Forschung ein.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Empfehlung bildet eine wichtige Grundlage, um den Austausch zu nachhaltigen Technologien und innovativen Mobilitätskonzepten weiter zu intensivieren. Nordrhein-Westfalen und die Benelux Union setzen damit ein wichtiges gemeinsames Signal für eine zukunftsfähige und klimafreundliche Luftfahrt im Herzen Europas.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Quelle: <a href="https://www.umwelt.nrw.de/gemeinsam-mit-der-benelux-union-auf-dem-weg-zu-einer-nachhaltigen-luftfahrt" target="_blank" rel="noreferrer noopener">UMWWELT:NRW</a></em></strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>EU startet Industriepartnerschaft für die Verteidigung der Ukraine, Drone Deal und zahlt 1 Mrd. EUR für Drohnen</title>
		<link>https://aerospace.nrw/eu-startet-industriepartnerschaft-fuer-die-verteidigung-der-ukraine-drone-deal-und-zahlt-1-mrd-eur-fuer-drohnen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[André Sarin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 07:10:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Laufband]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Europäische Kommission und die Ukraine haben heute eine neue industrielle Partnerschaft im Verteidigungsbereich unterzeichnet, die einen wichtigen Fortschritt bei der Integration der europäischen und der ukrainischen Verteidigungsindustrie darstellt. Die Kommission hat auch den Drohnen-Deal zwischen der EU und der Ukraine ins Leben gerufen, um die Zusammenarbeit bei Drohnen- und Drohnenabwehrtechnologien zu vertiefen. Schließlich hat...  <a class="excerpt-read-more" href="https://aerospace.nrw/eu-startet-industriepartnerschaft-fuer-die-verteidigung-der-ukraine-drone-deal-und-zahlt-1-mrd-eur-fuer-drohnen" title="Read EU startet Industriepartnerschaft für die Verteidigung der Ukraine, Drone Deal und zahlt 1 Mrd. EUR für Drohnen">Read more &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die Europäische Kommission und die Ukraine haben heute eine neue industrielle Partnerschaft im Verteidigungsbereich unterzeichnet, die einen wichtigen Fortschritt bei der Integration der europäischen und der ukrainischen Verteidigungsindustrie darstellt. Die Kommission hat auch den Drohnen-Deal zwischen der EU und der Ukraine ins Leben gerufen, um die Zusammenarbeit bei Drohnen- und Drohnenabwehrtechnologien zu vertiefen. Schließlich hat die Kommission im Rahmen des Ukraine-Unterstützungsdarlehens in Höhe von 90 Mrd. EUR weitere 1 Mrd. EUR zur Unterstützung der Drohnenfähigkeiten der Ukraine ausgezahlt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ursula&nbsp;<strong>von der Leyen,</strong>&nbsp;Präsidentin der Europäischen Kommission, erklärte:&nbsp;<em>„Unsere</em><em>&nbsp;industrielle Partnerschaft im Verteidigungsbereich integriert die ukrainische Verteidigungswirtschaft auf die gleiche Weise wie wir unsere Märkte integrieren: Indem wir Hindernisse beseitigen und unsere Standards so schnell wie möglich anpassen &#8211; von der Beschaffung von Verteidigungsgütern bis zum Schutz geistigen Eigentums. Ermöglichung einer engeren Zusammenarbeit unserer Verteidigungsindustrien und Joint Ventures. Gemeinsam nutzen wir unsere gemeinsame industrielle Stärke für unsere gemeinsame Sicherheit.“</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Initiativen werden es ukrainischen und EU-Unternehmen ermöglichen, die Entwicklung kritischer Verteidigungsfähigkeiten zu beschleunigen, die gemeinsame industrielle Produktion zu stärken und bei der von der EU finanzierten Forschung und Entwicklung im Verteidigungsbereich zusammenzuarbeiten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Industriepartnerschaft EU-Ukraine im Verteidigungsbereich</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Aufbauend auf den bestehenden bilateralen Drohnenabkommen zwischen der Ukraine und den EU-Mitgliedstaaten wird die neue Partnerschaft einen einheitlichen, kohärenten Rahmen zwischen der EU und der Ukraine bieten, um ihre vollständige Umsetzung zu erleichtern, zu koordinieren und zu unterstützen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die EU und die Ukraine haben vereinbart, die gemeinsame Produktion von Drohnen und Drohnenabwehrsystemen zwischen der Ukraine und den EU-Mitgliedstaaten bis Ende 2026 zu fördern. Das Abkommen zielt darauf ab, die Produktion und den Einsatz kampferprobter Fähigkeiten zur Bekämpfung von Drohnen und Raketen rasch auszuweiten und gleichzeitig die langfristige Vorhersehbarkeit zu gewährleisten, die für die Stärkung der Investitionen und den Ausbau der industriellen Kapazitäten im Verteidigungsbereich sowohl in der Ukraine als auch in der Europäischen Union erforderlich ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Zusammenarbeit zielt darauf ab, vor Drohnen und Flugkörpern mit geringer bis mittlerer Reichweite zu schützen, kampferprobte Drohnensysteme in großem Maßstab einzusetzen, die außerhalb des Hoheitsgebiets der Ukraine bestückt werden können, und beiden Verteidigungsindustriebasen die Vorhersehbarkeit zu bieten, die erforderlich ist, um Investitionen und Produktion entscheidend zu steigern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aufbauend auf diesem Ansatz werden die EU und die Ukraine ihre industrielle Zusammenarbeit im Verteidigungsbereich bis 2028 auf die gemeinsame Produktion von ballistischen Flugkörpern ausweiten und so dazu beitragen, kritische Lücken bei den Luftverteidigungsfähigkeiten zu schließen. Die Partnerschaft wird kosteneffizienten Raketensystemen Vorrang einräumen und gleichzeitig andere wesentliche Verteidigungsfähigkeiten, einschließlich der Artillerieproduktion und wichtiger Lieferketten, weiter stärken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die neue Partnerschaft wird die Integration der europäischen und der ukrainischen Verteidigungsindustrie vertiefen, indem Hindernisse für die Zusammenarbeit beseitigt und die Angleichung der Standards beschleunigt wird. Die Arbeiten werden in Schlüsselbereichen vorangetrieben, von der Beschaffung von Verteidigungsgütern bis hin zum Schutz des geistigen Eigentums, wodurch Unternehmen auf beiden Seiten in die Lage versetzt werden, nahtloser zusammenzuarbeiten und die gemeinsame Sicherheit Europas zu stärken.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Drohnen-Deal EU-Ukraine</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Im&nbsp;<a href="https://defence-industry-space.ec.europa.eu/funding-opportunities/calls-proposals/call-founding-members-eu-ukraine-drone-alliance_en">Rahmen des Drohnen-Deals zwischen der EU und der Ukraine</a>&nbsp;werden die industriellen Kapazitäten Europas und das Fachwissen der Ukraine im Bereich der Drohneninnovation zusammengeführt. Es bietet einen europäischen Rahmen und eine Abdeckung, um Anreize für weitere nationale Vereinbarungen zu schaffen und dann Mittel für den Ausbau und die Ausweitung der gemeinsamen Produktion und Aufträge bereitzustellen. Es basiert auf Joint Ventures zwischen ukrainischen und europäischen Unternehmen und wird als Modell dienen, um die Produktion und den Einsatz kampferprobter Fähigkeiten in anderen Bereichen wie ballistischen und antiballistischen Raketensystemen rasch zu steigern und über die gesamten Lieferketten im Verteidigungsbereich hinweg zu arbeiten. Der Deal wird die kampferprobten Fähigkeiten der Ukraine mit der industriellen Stärke und dem Fertigungsmaßstab Europas kombinieren und gezielten Technologietransfer und Investitionen in Sektoren mit doppeltem Verwendungszweck in der gesamten Ukraine unterstützen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Deal wird die Entwicklung und Produktion von Drohnen und Drohnenabwehrsystemen der nächsten Generation beschleunigen, um sicherzustellen, dass die Ukraine über die Fähigkeiten verfügt, die sie heute benötigt, und gleichzeitig die Verteidigungsbereitschaft Europas für die Zukunft zu stärken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Hinblick auf das erste Treffen der 18 Gründungsmitglieder, das im September in Brüssel stattfinden soll, wird die Kommission nun mit ukrainischen Partnern und der europäischen Drohnengemeinschaft zusammenarbeiten. Dazu gehören ORQA d.o.o., Indra Group, Fincantieri, WB Electronics/WB Group, Destinus, Delair, RSI Europe, TERMA A/S, Quantum Systems aus EU-Mitgliedstaaten. Ausgewählte ukrainische Mitglieder sind LLC Skyfall Industries, LLC Greentech Harvest, LLC Tencore, LLC Deviro, LLC Vyriy Industry, Scientific production Company „ATHLON AVIA&#8216; LLC, LLC TEHAVTOFART PIVDEN“ (TAF Industries), UFORCE und F-Drones.</p>



<h3 class="wp-block-heading">1 Mrd. EUR für Drohnen im Rahmen des Unterstützungsdarlehens für die Ukraine in Höhe von 90 Mrd. EUR</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Europäische Kommission hat heute weitere 1 Mrd. EUR für die Beschaffung von Drohnen an die Ukraine ausgezahlt. Dies ist die zweite Zahlung im Rahmen der ersten Tranche des Ukraine-Unterstützungsdarlehens in Höhe von 6 Mrd. EUR für die Beschaffung von Drohnen, eine Schlüsselfähigkeit, die es der Ukraine ermöglicht, dem Angriffskrieg Russlands standzuhalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Auszahlung folgt auf die erste Tranche der Kommission in Höhe von 3,2 Mrd. EUR an die Ukraine im Rahmen des spezifischen Makrofinanzhilfeprogramms vom 25. Juni und die erste Zahlung in Höhe von 3,9 Mrd. EUR für die Beschaffung von Drohnen vom 30. Juni.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit Blick auf die Zukunft hat die Kommission auch einen Auszahlungsplan in Höhe von 10 Mrd. EUR zur Finanzierung zusätzlicher Drohnen, Flugkörper und Kampfflugzeuge genehmigt und damit das langfristige Engagement der EU für die Verteidigung der Ukraine und für eine stärkere, stärker integrierte industrielle Basis der europäischen Verteidigung unterstrichen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">BraveTechEU, Europäischer Verteidigungsfonds und Innovation im Verteidigungsbereich</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://defence-industry-space.ec.europa.eu/eu-defence-industry/bravetech-eu_en">BraveTech EU</a>, die gemeinsame Initiative EU-Ukraine zur Beschleunigung der Militärtechnologie für die ukrainische Verteidigungsindustrie, ging ebenfalls in die nächste Phase, indem sechs Unternehmen anerkannt wurden, die ausgewählt wurden, um vielversprechende Verteidigungstechnologien voranzutreiben: Soraccel, EdgeX Robotics, Smaesh, Kova Labs, Tempterno Defence und Rannon.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der nächsten Phase des Programms werden diese Lösungen unter Bedingungen getestet, die dem Kriegsschauplatz in der Ukraine entsprechen, und so dazu beitragen, die Entwicklung und den Einsatz von Technologien zu beschleunigen, die den tatsächlichen Bedürfnissen auf dem Schlachtfeld entsprechen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schließlich wurde die Ukraine vollständig in den&nbsp;<a href="https://defence-industry-space.ec.europa.eu/eu-defence-industry/european-defence-fund-edf-official-webpage-european-commission_en">Europäischen Verteidigungsfonds (EEF) und das&nbsp;</a><a href="https://defence-industry-space.ec.europa.eu/eu-defence-industry/edip-forging-europes-defence_en">Programm für die europäische Verteidigungsindustrie (EDIP)</a>&nbsp;einbezogen, wodurch ukrainische und EU-Unternehmen Konsortien bilden und sich gemeinsam an aus dem Fonds unterstützten kooperativen Forschungs- und Entwicklungsprojekten im Verteidigungsbereich beteiligen können. Mit einem Budget von 7,3 Mrd. EUR für den Zeitraum 2021-2027 unterstützt der EEF die Entwicklung modernster Verteidigungsfähigkeiten und stärkt die Zusammenarbeit in der gesamten europäischen Verteidigungsindustrie.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Hintergrund</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula&nbsp;<strong>von der Leyen,</strong>&nbsp;ist zu ihrem elften Besuch in der Ukraine seit Beginn der groß angelegten Invasion Russlands in Kiew, in einem Moment, in dem sich die Flut für die Ukraine wendet. Aufbauend auf dem beispiellosen Darlehen der Europäischen Union in Höhe von 90 Mrd. EUR und der anhaltenden politischen, militärischen und finanziellen Unterstützung konzentrierte sich der Besuch auf die Intensivierung der Verteidigungszusammenarbeit, einschließlich dringender Maßnahmen zum Schutz des ukrainischen Himmels vor anhaltenden russischen Drohnen- und Raketenangriffen, sowie neuer Initiativen zur Integration der europäischen und ukrainischen Verteidigungsindustrie, um die Produktion kritischer Fähigkeiten zu beschleunigen und auszuweiten.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Besuch unterstreicht die unermüdliche Zusage der Europäischen Union, die Ukraine bei der Verteidigung ihrer Unabhängigkeit und territorialen Integrität gegen die anhaltende Aggression Russlands zu unterstützen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Februar 2026 haben das Europäische Parlament und der Rat die&nbsp;<a href="https://eur-lex.europa.eu/eli/reg/2026/467/oj/eng">Verordnung (EU) 2026/467 über das Ukraine Support Loan (USL)</a>&nbsp;angenommen. Die Verordnung sieht eine Unterstützung der Ukraine in Höhe von bis zu 90 Mrd. EUR vor. Nachdem die Ukraine im März 2026 ihre Finanzierungsstrategie vorgelegt hatte, nahm der Rat am 23. April 2026 einen&nbsp;<a href="https://eur-lex.europa.eu/eli/dec_impl/2026/919/oj/eng">Durchführungsbeschluss zur Festlegung der der Ukraine im Jahr 2026 bereitzustellenden Hilfe an.</a>&nbsp;Der Beschluss sieht bis zu 45 Mrd. EUR an Unterstützung für 2026 vor, davon 16,7 Mrd. EUR an Budgethilfe und 28,3 Mrd. EUR an Unterstützung für die industriellen Kapazitäten der Ukraine im Verteidigungsbereich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Budgethilfekomponente verteilt sich zu gleichen Teilen auf eine Aufstockung der&nbsp;<a href="https://enlargement.ec.europa.eu/funding-technical-assistance/ukraine-facility_en">Fazilität für die Ukraine</a>&nbsp;und eine neue Makrofinanzhilfe&nbsp;<a href="file:///C:/Users/strauma/AppData/Local/Microsoft/Windows/INetCache/Content.Outlook/WUOYNNWR/Macro-Financial%20Assistance"></a>in Höhe von jeweils bis zu 8,35 Mrd. EUR. Am 25. Juni hat die Kommission die&nbsp;<a href="https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/en/ip_26_1452">erste Tranche von 3,2 Mrd. EUR im Rahmen des&nbsp;</a><a href="file:///C:/Users/strauma/AppData/Local/Microsoft/Windows/INetCache/Content.Outlook/WUOYNNWR/Ukraine%20Support%20Loan">Ukraine-Unterstützungsdarlehens</a>&nbsp;in Höhe von 90 Mrd. EUR an die Ukraine&nbsp;ausgezahlt. Die Finanzierungsentscheidungen basieren auf dem sich wandelnden Bedarf der Ukraine. Alle Ausgaben unterliegen den vereinbarten Bedingungen und der Überwachung. Seit Beginn des Angriffskriegs Russlands gegen die Ukraine haben die EU und ihre Mitgliedstaaten der Ukraine und den Ukrainern insgesamt 216,7 Mrd. EUR zur Unterstützung bereitgestellt, darunter 3,8 Mrd. EUR aus den Erlösen aus immobilisierten russischen Vermögenswerten, mehr als jeder andere.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Quelle: <a href="https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de/ip_26_1624" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Europäische Kommision</a></em></strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bundesministerin Dorothee Bär besucht das DLR und die ESA in Köln</title>
		<link>https://aerospace.nrw/bundesministerin-dorothee-baer-besucht-das-dlr-und-die-esa-in-koeln</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[André Sarin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2026 08:35:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Laufband]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[Dorothee Bär, Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt, hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) sowie die Europäische Weltraumorganisation ESA in Köln besucht. Im :envihab, dem weltweit führenden luft- und raumfahrtmedizinischen Zentrum des DLR, informierte sich Dorothee Bär unter anderem über die Isolationsstudie SOLIS100. Die Studie der ESA läuft aktuell mit sechs europäischen...  <a class="excerpt-read-more" href="https://aerospace.nrw/bundesministerin-dorothee-baer-besucht-das-dlr-und-die-esa-in-koeln" title="Read Bundesministerin Dorothee Bär besucht das DLR und die ESA in Köln">Read more &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<ul class="wp-block-list">
<li>Auf dem Programm standen verschiedene Themen aus der Raumfahrtforschung des DLR.</li>



<li>Die Delegation informierte sich unter anderem über die Isolationsstudie SOLIS100, die Bettruhestudie SMC3, den Strahlungsdetektor M-42, die Humanzentrifuge und den Rover Idefix.</li>



<li>Anschließend ging es weiter zum Mondzentrum LUNA und zum Europäischen Astronautenzentrum (EAC).</li>



<li>Schwerpunkte: Raumfahrt, Exploration, Raumfahrtmedizin, Robotik, Mond, Mars</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Dorothee Bär, Bundesministerin für Forschung, Technologie und Raumfahrt, hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) sowie die Europäische Weltraumorganisation ESA in Köln besucht. Im :envihab, dem weltweit führenden luft- und raumfahrtmedizinischen Zentrum des DLR, informierte sich Dorothee Bär unter anderem über die Isolationsstudie SOLIS100. Die Studie der ESA läuft aktuell mit sechs europäischen Teilnehmenden im :envihab. SOLIS100 untersucht die Auswirkungen von 100 Tagen Isolation auf Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden. Die Studie bringt die Expertise von 23 internationalen wissenschaftlichen Teams zusammen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ebenfalls im :envihab und zeitgleich zu SOLIS100 findet eine Bettruhestudie in Zusammenarbeit mit der amerikanischen Luft- und Raumfahrtbehörde NASA statt. Die Studie untersucht, wie den sensomotorischen Beeinträchtigungen, die durch die Schwerelosigkeit hervorgerufen werden, entgegengewirkt werden kann: Künftige Astronautinnen und Astronauten werden längere Zeit der Schwerelosigkeit ausgesetzt sein, sie müssen sich gut und sicher bewegen und brauchen Kraft. Die Studie untersucht, wie man mit relativ kleinen und leichten Trainingsmethoden die Funktion des Bewegungsapparats aufrechterhalten kann. Dafür simuliert das Studienteam die Effekte der Schwerelosigkeit. Die Probandinnen und Probanden liegen nicht nur 60 Tage im Bett. Zusätzlich ist das Bett zum Kopf hin um sechs Grad nach unten geneigt, damit sich auch die Körperflüssigkeiten wie in der Schwerelosigkeit in Richtung Kopf verschieben. Wie im All nimmt dann die Muskelmasse ab und der Gleichgewichtssinn verschlechtert sich. Bettruhestudien werden im DLR schon seit vielen Jahren unter anderem gemeinsam mit der NASA durchgeführt. Die Teilnehmenden werden auch „terrestrische Astronautinnen und Astronauten“ genannt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Humanzentrifuge erzeugt künstliche Schwerkraft</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kurzarm- Zentrifuge im :envihab war ebenfalls eine Station des Besuchs. An dieser Human-Zentrifuge erforscht das DLR Gegenmaßnahmen zu den gesundheitlichen Risiken, die unter Schwerelosigkeit auftreten. Zu diesen Risiken zählen der Abbau von Knochen- und Muskelmasse, eine Herz-Kreislauf-Schwäche oder Störungen des Gleichgewichtssystems. Humanzentrifugen können unter anderem die Effekte künstlicher Schwerkraft analysieren. Ziel der DLR-Forschung ist hier der Leistungserhalt der Crew mit einem Training unter künstlicher Schwerkraft. Das DLR führt auch Studien dazu durch, wie sich veränderte Schwerkraft gezielt in Rehabilitationskonzepte sowie in biologische und medizinische Forschung auf der Erde übertragen lässt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vier DLR-Strahlungsdetektoren an Bord von Artemis II</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Vier M-42 EXT Strahlungsdetektoren sind im April 2026 mit der Artemis II-Mission der NASA im Orion-Raumschiff um den Mond geflogen. Bei Artemis II waren drei Astronauten und eine Astronautin an Bord, sie haben die Sensoren an vier Messpunkten im Raumschiff befestigt. Die Strahlungsbelastung im Weltraum gilt als besonders gefährlich für Menschen. Sie erhöht das Krebsrisiko und kann im Extremfall zur akuten Strahlenkrankheit führen. Die M-42 Strahlungsdetektoren erfassen die Strahlenbelastung präzise. So werden auch neue Daten zur Gesunderhaltung zukünftiger Crews erhoben. M-42 Strahlungsdetektoren waren zuvor schon an Bord von Artemis I – verbaut in den beiden Messphantomen Helga und Zohar.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Direct Return – in Köln gewöhnen sich europäische Astronautinnen und Astronauten wieder an die Schwerkraft</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Im :envihab wird außerdem der sogenannte Direct Return für europäische Astronautinnen und Astronauten durchgeführt. Nach ihrer Rückkehr von der ISS verbringen sie hier mehrere Tage mit wissenschaftlichen Tests und gewöhnen sich wieder an die Schwerkraft. Auch ESA-Astronaut Matthias Maurer, der den Besuch von Dorothee Bär begleitet hat, war im Jahr 2022 zum Direct Return im :envihab.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die beiden Marsmonde Phobos und Deimos sind das Ziel der japanischen Erkundungsmission „Martian Moons eXploration“, kurz MMX. Das DLR und die französische Raumfahrtagentur CNES sind mit dem Landefahrzeug Idefix beteiligt, das die Oberfläche von Phobos mehrere Wochen erkunden wird. Idefix wird voraussichtlich 2029 auf Phobos ankommen. Nach der Landung – und einigen Hüpfern – soll er sich selbstständig aufrichten, einsatzbereit machen und verschiedene Ziele anfahren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vom :envihab zu LUNA und zum EAC</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nach dem Besuch im :envihab hat die Delegation aus dem Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR) das Mondzentrum LUNA angeschaut. In der weltweit einzigartigen Trainingseinrichtung werden künftige astronautische und robotische Mondmissionen in einer realistischen Umgebung vorbereitet. LUNA – ein gemeinsames Projekt von DLR und ESA – ist unter anderem mit 900 Tonnen „Mondstaub“ gefüllt, der dem echten Regolith täuschend ähnlich ist. Insgesamt ermöglicht LUNA die Durchführung hochkomplexer Simulationen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Direkt gegenüber befindet sich das Europäische Astronautenzentrum (European Astronaut Centre, EAC), wo die ESA-Astronautinnen und -Astronauten für ihre Missionen ausgewählt und vorbereitet werden. Während der Missionen unterstützt das EAC von Köln aus die Astronautinnen und Astronauten sowie ihre Familien.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Quelle: <a href="https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2026/bundesministerin-dorothee-baer-besucht-das-dlr-und-die-esa-in-koeln" target="_blank" rel="noreferrer noopener">DLR</a></em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue Roadmap der Alliance for Zero-Emission Aviation</title>
		<link>https://aerospace.nrw/alliance-for-zero-emission-aviation</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[André Sarin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Apr 2026 13:19:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Laufband]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaneutrale Luftfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://aerospace.nrw/?p=10536</guid>

					<description><![CDATA[Die Allianz hat einen Fahrplan für die Einführung von Hybrid-, Elektro- und Wasserstoffflugzeugen in Europa veröffentlicht . Der Fahrplan schlägt konkrete Ziele vor, benennt wichtige Anforderungen und weist den verschiedenen öffentlichen und privaten Akteuren Rollen und Verantwortlichkeiten zu. Ziel der Allianz ist es, den Markt für die Inbetriebnahme emissionsfreier Flugzeuge vorzubereiten. Die neuartigen Antriebstechnologien dieser Flugzeuge werden tiefgreifende...  <a class="excerpt-read-more" href="https://aerospace.nrw/alliance-for-zero-emission-aviation" title="Read Neue Roadmap der Alliance for Zero-Emission Aviation">Read more &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die Allianz hat einen <strong>Fahrplan für die Einführung von Hybrid-, Elektro- und Wasserstoffflugzeugen in Europa</strong> veröffentlicht . Der Fahrplan schlägt konkrete Ziele vor, benennt wichtige Anforderungen und weist den verschiedenen öffentlichen und privaten Akteuren Rollen und Verantwortlichkeiten zu.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ziel der Allianz ist es, <strong>den Markt für die Inbetriebnahme emissionsfreier Flugzeuge vorzubereiten</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die neuartigen Antriebstechnologien dieser Flugzeuge werden tiefgreifende Auswirkungen haben – nicht nur auf die Flugzeugkonstruktion, sondern auch auf die benötigten Treibstoffe und <strong>Flughafen-Infrastrukturen</strong> sowie auf den Betrieb der Flugzeuge. Auch die Geschäftsmodelle der Fluggesellschaften könnten betroffen sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sie finden Die Roadmap <a href="https://defence-industry-space.ec.europa.eu/document/download/03f40626-59aa-4347-a0f0-d0346d8552d2_en?filename=AZEA%20Roadmap%20April%202026.pdf">hier</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Quelle:  <a href="https://defence-industry-space.ec.europa.eu/eu-aeronautics-industry/alliance-zero-emission-aviation_en">European Commission</a></em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>The European Commission moves to strengthen EUSPA’s support in the implementation of the EU&#8217;s space ambitions</title>
		<link>https://aerospace.nrw/the-european-commission-moves-to-strengthen-euspas-support-in-the-implementation-of-the-eus-space-ambitions</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[André Sarin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 09:31:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://aerospace.nrw/?p=10455</guid>

					<description><![CDATA[The European Union proudly&#160;maintains&#160;its role as a global leader in space, committed to advancing capabilities&#160;from satellite navigation to Earth observation, secure connectivity, space situational awareness, space transportation,&#160;innovation&#160;and economy for civil and&#160;defence&#160;applications.&#160; The EU has proposed a new standalone&#160;Regulation aimed at&#160;guaranteeing&#160;the operations of the future European&#160;Union Space&#160;Services&#160;Agency&#160;(EUSPA), currently known as the European Union Agency for the...  <a class="excerpt-read-more" href="https://aerospace.nrw/the-european-commission-moves-to-strengthen-euspas-support-in-the-implementation-of-the-eus-space-ambitions" title="Read The European Commission moves to strengthen EUSPA’s support in the implementation of the EU&#8217;s space ambitions">Read more &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">The European Union proudly&nbsp;maintains&nbsp;its role as a global leader in space, committed to advancing capabilities&nbsp;from satellite navigation to Earth observation, secure connectivity, space situational awareness, space transportation,&nbsp;innovation&nbsp;and economy for civil and&nbsp;defence&nbsp;applications.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">The EU has proposed a new standalone&nbsp;Regulation aimed at&nbsp;guaranteeing&nbsp;the operations of the future European&nbsp;Union Space&nbsp;Services&nbsp;Agency&nbsp;(EUSPA), currently known as the European Union Agency for the Space&nbsp;Programme.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">EUSPA was initially tasked with implementing the Union Space&nbsp;Programme&nbsp;for the Multiannual Financial Framework (MFF) 2021-2027. Its mandate was expanded under Regulation (EU) 2023/588 with&nbsp;additional&nbsp;tasks from the Union Secure Connectivity&nbsp;Programme.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">EUSPA is now entrusted with playing a crucial role in executing actions related to the Union Space Systems and Space Policy Implementation from 2028 to 2034, as part of the European Competitiveness Fund.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">The proposal outlines the tasks and operational rules of the Agency, reflecting its name change and ensuring its continued operations and activities.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://defence-industry-space.ec.europa.eu/document/download/b42f52ff-4a2a-4a8b-a213-40b13873072f_en?filename=COM_2026_152_1_EN_ACT_part1_v3.pdf"><strong>Regulation Proposal</strong></a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Quelle: <a href="https://defence-industry-space.ec.europa.eu/european-commission-moves-strengthen-euspas-support-implementation-eus-space-ambitions-2026-04-07_en">European Commission</a></em></strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zukunftstechnologie Drohnen: Nordrhein-Westfalen stärkt Europas technologische Souveränität</title>
		<link>https://aerospace.nrw/zukunftstechnologie-drohnen-nordrhein-westfalen-staerkt-europas-technologische-souveraenitaet</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[André Sarin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2026 11:21:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[New mobility]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://aerospace.nrw/?p=9894</guid>

					<description><![CDATA[Größte Fachkonferenz zu sicherer Integration, digitalen Lufträumen und wirtschaftlichen Chancen – wie Drohnen Wirtschaft und Verkehr effizienter machen Drohnen sind in wenigen Jahren vom Nischenprodukt zur Schlüsseltechnologie geworden. Ihr vielfacher Nutzen für Wirtschaft, Behörden und Forschung macht sie so interessant: Sie liefern schneller Lagebilder, prüfen Leitungen und Trassen, unterstützen Rettungskräfte und sparen dabei Zeit, Energie...  <a class="excerpt-read-more" href="https://aerospace.nrw/zukunftstechnologie-drohnen-nordrhein-westfalen-staerkt-europas-technologische-souveraenitaet" title="Read Zukunftstechnologie Drohnen: Nordrhein-Westfalen stärkt Europas technologische Souveränität">Read more &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Größte Fachkonferenz zu sicherer Integration, digitalen Lufträumen und wirtschaftlichen Chancen – wie Drohnen Wirtschaft und Verkehr effizienter machen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Drohnen sind in wenigen Jahren vom Nischenprodukt zur Schlüsseltechnologie geworden. Ihr vielfacher Nutzen für Wirtschaft, Behörden und Forschung macht sie so interessant: Sie liefern schneller Lagebilder, prüfen Leitungen und Trassen, unterstützen Rettungskräfte und sparen dabei Zeit, Energie und Emissionen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als sicherheitsrelevante Zukunftstechnologie leisten sie zugleich einen wichtigen Beitrag zur technologischen Souveränität und strategischen Handlungsfähigkeit Europas. Während die Nutzung in Deutschland rasant wächst und sich deutlich in Richtung kommerzieller Anwendungen verschiebt, geht es jetzt um den nächsten Schritt: vom Test in den Regelbetrieb – mit klaren Regeln, sicheren Verfahren und Akzeptanz.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In Zeiten wachsender geopolitischer Herausforderungen wird deutlich, wie eng wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, technologische Kompetenz und Sicherheit miteinander verbunden sind. Europa ist darauf angewiesen, Schlüsseltechnologien eigenständig zu entwickeln, sicher zu betreiben und strategisch zu kontrollieren. Vor diesem Hintergrund luden das Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr und das Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie am Dienstag, 3. Februar 2026, zu einer ersten großen Fachkonferenz nach Düsseldorf ein. Unter dem Titel „Zugang erleichtern – Herausforderungen lösen – Technologien anwenden“ diskutierten mehr als 150 Expertinnen und Experten über das Potenzial der Technik.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nordrhein-Westfalen entwickelt sich zunehmend zu einer der führenden Regionen für die Integration von Drohnen in den Luftverkehr und setzt dabei wichtige Impulse für Deutschland und Europa. Expertinnen und Experten aus Forschung, Industrie, Verwaltung und Praxis gaben Einblicke in aktuelle Entwicklungen: von der Detektion und Abwehr unbemannter Systeme über den Einsatz hoch automatisierter Drohnen bis hin zu rechtlichen Grundlagen für Genehmigungen und Risikobewertungen. Praxisbeispiele verdeutlichten die Möglichkeiten, die Drohnen bereits heute eröffnen. Ebenso wurde die Rolle von Flugplätzen als Erprobungszentren beleuchtet, die Integration in den Luftraum diskutiert und die Bedeutung eines präzisen Luftlagebildes nicht nur im Nahbereich von Landeplätzen hervorgehoben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wirtschaftsministerin Mona Neubaur:&nbsp;</strong>„Drohnen sind eine Schlüsseltechnologie für Sicherheit, Verteidigungsfähigkeit und technologische Souveränität in Europa. Sie stärken unsere strategische Handlungsfähigkeit und eröffnen zugleich neue Geschäftsfelder, machen Prozesse effizienter und schaffen zusätzliche Wertschöpfung in Unternehmen, im Handwerk und in vielen Betrieben. Nordrhein-Westfalen will dieses Potenzial gezielt nutzen und die Technologie weiter voranbringen.“</p>



<h4 class="wp-block-heading">Zahlen haben sich verdreifacht</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Seit 2019 hat sich die Zahl der kommerziell genutzten Drohnen in Deutschland von rund 19.000 auf mehr als 56.000 im Jahr 2023 fast verdreifacht – ein Wachstum von 197 Prozent. Diese rasante Entwicklung unterstreicht, dass Drohnen längst nicht mehr nur Nischeninstrumente sind, sondern zunehmend zu einem wichtigen Wirtschaftsfaktor für Industrie, Handwerk und Dienstleistungen werden. Laut Prognosen des Bundesverbands der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI) wird die Zahl der gewerblich eingesetzten Drohnen bis 2030 auf etwa 80.000 steigen. Für Unternehmen eröffnen sich damit neue Geschäftsfelder, Effizienzgewinne und Innovationsmöglichkeiten, die den Wirtschaftsstandort Nordrhein-Westfalen stärken und die Wettbewerbsfähigkeit von Mittelstand und Großbetrieben nachhaltig erhöhen.<br><br>Besonders auch im Verkehrs- und Logistiksektor treiben sie Innovationen an. Drohnen eröffnen neue Möglichkeiten, Infrastruktur effizient zu überwachen, Transportwege intelligenter zu gestalten und Mobilität digitaler und nachhaltiger zu organisieren. Nordrhein-Westfalen setze deshalb bewusst ein Signal für die zukunftsweisende Nutzung unbemannter Luftfahrtsysteme, sagte&nbsp;<strong>Verkehrsminister Oliver Krischer</strong>: „Drohnen verändern die Art, wie wir Mobilität, Logistik und Infrastruktur denken. Sie stehen für einen Verkehrssektor, der digitaler, effizienter und nachhaltiger wird. Wer heute in Drohnentechnologie investiert, investiert in Innovationen und neue Wertschöpfung.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um die Ziele zu erreichen, müssten alle Verantwortlichen an einem Strang ziehen: Industrie, Anwender, Genehmigungsbehörden und Luftraumgestalter. Im unteren Luftraum soll eine digitale Infrastruktur geschaffen werden, „U-Space“ genannt, um bisherige und neue Luftraumnutzer sicher und geordnet aneinander vorbeifliegen zu lassen. Ziel ist es, Rechtssicherheit zu schaffen, ohne Innovationen auszubremsen, die kritische Infrastruktur zu schützen und eine klare Abgrenzung zwischen erlaubter Nutzung und Missbrauch zu regeln. Die Veranstaltung, die in enger Kooperation mit AeroSpace.NRW organisiert und durchgeführt wurde, verdeutlichte das große Interesse der Branche und die vorhandene politische Unterstützung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei aller Innovationskraft stellten die Teilnehmenden auch klar: Drohnen müssen verantwortungsvoll betrieben werden. Illegale Flüge, etwa in der Nähe von Flughäfen, über Menschenansammlungen oder in sensiblen Sicherheitsbereichen, stellen ein erhebliches Risiko dar und werden strafrechtlich verfolgt. Die Fachkonferenz betonte, dass die sichere Integration unbemannter Fluggeräte in den Luftraum nur mit klaren Regeln, präzisen Luftlagebildern und der Zusammenarbeit von Behörden, Betreibern und Industrie gelingt. Ziel sei es, die Vorteile der Technologie zu nutzen, ohne die Sicherheit von Menschen und Infrastruktur zu gefährden.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Hintergrund</h4>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Verbreitung von Drohnen in Deutschland&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Laut der Europäischen Agentur für Flugsicherheit (EASA) gibt es aktuell in der EU rund 2 Millionen Drohnen-Betreiber, etwa die Hälfte davon sind registrierte Betreiber in Deutschland. Je nach Einsatzzweck, Größe, Gewicht und technischer Ausstattung lassen sich Drohnen in verschiedene Kategorien einteilen, die jeweils unterschiedlichen rechtlichen Vorgaben unterliegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8211; Drohnen für die Privatnutzung: Privat genutzte Drohnen werden vor allem für Freizeitaktivitäten eingesetzt, insbesondere für Foto- und Videoaufnahmen. Diese Mini- und Hobbydrohnen sind in der Regel 10 bis 30 Zentimeter groß und wiegen nur 250 Gramm. Für sie gilt in der EU keine Kennzeichnungspflicht und es ist bei rein privater Nutzung kein Drohnenführerschein erforderlich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Größere Kameradrohnen für private Anwender mit einer Größe von 20 bis 50 Zentimetern, einem Gewicht von mehr als 250 Gramm, längeren Flugzeiten und höherer Bildauflösung unterliegen jedoch der Kennzeichnungspflicht, meist ist ein EU-Kompetenznachweis erforderlich („kleiner Drohnenführerschein“).</p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8211; Gewerblich genutzte Drohnen: Sie werden unter anderem eingesetzt, um Gebäude, Brücken und Stromleitungen zu inspizieren, in der Logistik, der Vermessungstechnik und in der Landwirtschaft. Diese Drohnen sind in der Regel größer als 50 Zentimeter und wiegen zwischen 5 und 25 Kilogramm. Sie sind mit speziellen Sensoren ausgestattet, zum Beispiel Wärmebildkameras oder hochauflösenden Messsystemen, und können automatisierte Flugrouten abfliegen. Für sie gelten strengere gesetzliche Anforderungen, darunter spezielle Betriebsgenehmigungen und Risikobewertungen nach EU-Recht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8211; Drohnen von Behörden und für Sicherheitsaufgaben: Behördliche Drohnen werden von Polizei, Feuerwehr, Rettungsdiensten und im Katastrophenschutz eingesetzt – zum Beispiel, um die Lage bei Bränden zu erkunden, vermisste Personen zu suchen, den Verkehr zu überwachen oder Unfallstellen zu dokumentieren. Diese Drohnen sind besonders robust, wetterfest und häufig mit Wärmebild- und Nachtsichtkameras ausgestattet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8211; Drohnen im wirtschaftlichen Einsatz sowie im Forschungs- und Entwicklungsbetrieb spielen eine zentrale Rolle. Dazu zählen unter anderem autonome Flugsteuerung, Schwarmflug, neue Antriebssysteme oder innovative Sensortechnik. Diese Drohnen variieren stark in Größe und Gewicht und werden meist in speziellen Testgebieten oder unter kontrollierten Bedingungen betrieben.&nbsp;</p>



<h4 class="wp-block-heading">Zuständige Genehmigungsbehörden</h4>



<p class="wp-block-paragraph">In Nordrhein-Westfalen benötigen Betreiber von professionellen Drohnen – wie in neun weiteren Bundeländern – eine Genehmigung durch das Luftfahrtbundesamt in Braunschweig. Die Bezirksregierungen Düsseldorf und Münster sind zuständig für Genehmigungen und die Aufsicht über den Drohnenbetrieb in den anderen Drohnenkategorien. Sie erteilen allgemeine oder projektbezogene Genehmigungen und überwachen die Einhaltung der europäischen Betriebsvorschriften für unbemannte Luftfahrtsysteme.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Quelle: <a href="https://www.wirtschaft.nrw/zukunftstechnologie-drohnen-nordrhein-westfalen-staerkt-europas-technologische-souveraenitaet" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Wirtschaft.NRW</a></em><em>, <a href="https://www.umwelt.nrw.de/zukunftstechnologie-drohnen-nordrhein-westfalen-staerkt-europas-technologische-souveraenitaet" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen</a></em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Horizont Europa – 2026 Digitale Aufforderungen zur Einreichung von Vorschlägen jetzt veröffentlicht</title>
		<link>https://aerospace.nrw/horizont-europa-2026-digitale-aufforderungen-zur-einreichung-von-vorschlaegen-jetzt-veroeffentlicht</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[André Sarin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Jan 2026 08:44:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://aerospace.nrw/?p=9666</guid>

					<description><![CDATA[Horizont Europa Cluster 4 Digital umfasst die Entwicklung digitaler Schlüsseltechnologien, die einen grünen und digitalen Wandel sowie eine auf den Menschen ausgerichtete ethische Entwicklung neu entstehender digitaler Technologien für die Wettbewerbsfähigkeit und den europäischen Grünen Deal unterstützen. Die HaDEA unterstützt die digitale Forschung durch die Verwaltung des digitalen Teils des Clusters 4 „Digital, Industrie und Weltraum“...  <a class="excerpt-read-more" href="https://aerospace.nrw/horizont-europa-2026-digitale-aufforderungen-zur-einreichung-von-vorschlaegen-jetzt-veroeffentlicht" title="Read Horizont Europa – 2026 Digitale Aufforderungen zur Einreichung von Vorschlägen jetzt veröffentlicht">Read more &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong><a href="https://hadea.ec.europa.eu/programmes/horizon-europe/digital_en" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Horizont Europa Cluster 4 Digital</a> umfasst die Entwicklung digitaler Schlüsseltechnologien, die einen grünen und digitalen Wandel sowie eine auf den Menschen ausgerichtete ethische Entwicklung neu entstehender digitaler Technologien für die Wettbewerbsfähigkeit und den europäischen Grünen Deal unterstützen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die HaDEA unterstützt die digitale Forschung durch die Verwaltung des digitalen Teils des Clusters 4 „Digital, Industrie und Weltraum“ des Programms Horizont Europa und des Legacy-Programms Horizont 2020.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Einzelheiten zu den Aufforderungen zur Einreichung von Vorschlägen HORIZON-CL4-2026-04 und HORIZON-CL4-2026-05 sind dem Arbeitsprogramm 2026 von&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://ec.europa.eu/info/funding-tenders/opportunities/docs/2021-2027/horizon/wp-call/2026-2027/wp-7-digital-industry-and-space_horizon-2026-2027_en.pdf" target="_blank">Horizont Europa zu entnehmen</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen zum Strategieplan von Horizont Europa für 2025-2027, in dem die strategischen Leitlinien für die letzten Jahre des bislang größten Forschungs- und Innovationsprogramms (FuEuI) der EU dargelegt sind, finden Sie&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://research-and-innovation.ec.europa.eu/funding/funding-opportunities/funding-programmes-and-open-calls/horizon-europe/strategic-plan_en" target="_blank">hier</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Infos zum Programm finden Sie auf dieser&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://hadea.ec.europa.eu/news/horizon-europe-2026-digital-calls-now-published-2026-01-14_en?prefLang=de&amp;etrans=de" target="_blank">Webseite</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Quelle: <a href="https://hadea.ec.europa.eu/news/horizon-europe-2026-digital-calls-now-published-2026-01-14_en?prefLang=de&amp;etrans=de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Europäische Kommission</a></em></strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neues DLR-Innovationszentrum für Kleinflugzeuge in Würselen – Rückenwind für klimafreundliche Luftfahrt und Strukturwandel</title>
		<link>https://aerospace.nrw/neues-dlr-innovationszentrum-fuer-kleinflugzeuge-in-wuerselen-rueckenwind-fuer-klimafreundliche-luftfahrt-und-strukturwandel</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[André Sarin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Sep 2025 07:11:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastrukturgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte/Entwicklung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://aerospace.nrw/?p=8863</guid>

					<description><![CDATA[Ministerin Neubaur: Starkes Zeichen für die Zukunft der Luftfahrt – Nordrhein-Westfalen als international führender Standort für nach-haltige Luftfahrttechnologien Leise, schnell und klimafreundlich abheben: So sieht der Luftverkehr der Zukunft aus. Am Forschungsflugplatz Würselen-Aachen soll aus klugen Ideen bald Realität werden. Hier können Forschende, mittelständische Unternehmen und Industrie gemeinsam elektrische Antriebssysteme und innovative Kleinflugzeugtechnologien im Innovationszentrum...  <a class="excerpt-read-more" href="https://aerospace.nrw/neues-dlr-innovationszentrum-fuer-kleinflugzeuge-in-wuerselen-rueckenwind-fuer-klimafreundliche-luftfahrt-und-strukturwandel" title="Read Neues DLR-Innovationszentrum für Kleinflugzeuge in Würselen – Rückenwind für klimafreundliche Luftfahrt und Strukturwandel">Read more &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Ministerin Neubaur: Starkes Zeichen für die Zukunft der Luftfahrt – Nordrhein-Westfalen als international führender Standort für nach-haltige Luftfahrttechnologien</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Leise, schnell und klimafreundlich abheben: So sieht der Luftverkehr der Zukunft aus. Am Forschungsflugplatz Würselen-Aachen soll aus klugen Ideen bald Realität werden. Hier können Forschende, mittelständische Unternehmen und Industrie gemeinsam elektrische Antriebssysteme und innovative Kleinflugzeugtechnologien im Innovationszentrum für Kleinflugzeug-Technologien vorantreiben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">High-Tech für kleine Flugzeuge, von denen in Zukunft auch große Maschinen profitieren sollen. Wirtschaftsstaatssekretär Paul Höller überreichte nun einen Förderbescheid über 3,27 Millionen Euro aus Strukturstärkungsmitteln an das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Damit wird eine Planungsstudie erstellt, mit der die Grundlagen für den späteren Neubau der hochspezialisierten Hangarhalle und deren angrenzenden Einrichtungen gelegt werden sollen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wirtschafts- und Klimaschutzministerin Mona Neubaur</strong>: „Für den Luftverkehr der Zukunft brauchen wir umweltfreundlichere und klimaverträgliche Technologien. Leiser und emissionsfrei werden Flüge dann, wenn Wissenschaft, Forschung und Unternehmen gemeinsam an den besten Lösungen arbeiten. Mit dem neuen Zentrum in Würselen schaffen wir einen Ort, an dem die besten Ideen für die Luftfahrt von morgen entstehen. Das stärkt nicht nur unsere Wirtschaft, sondern auch die Chancen auf neue Arbeitsplätze in der Region.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das wird gefördert:</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bund und Land unterstützen mit dem Projekt die Planungsstudie im Hinblick auf Neubau und Inbetriebnahme eines Hangars mit Werkstätten, Technik- und Büroräumen sowie einem eigenen Rollweg zur Start- und Landebahn. Um den Luftverkehr der Zukunft umweltfreundlicher und klimaverträglich zu machen, wurde im Jahr 2020 die DLR-Einrichtung Technologien für Kleinflugzeuge gegründet, die das Innovationszentrum für Kleinflugzeug-Technologien (INK) betreibt. Das INK widmet sich den Themen des elektrischen Fliegens und der (inter-)urbanen Mobilität mit Blick auf Kleinflugzeuge vor dem Hintergrund des Leitbilds des Rheinischen Reviers als Mobilitätsrevier der Zukunft.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neue Technologien in diesem Bereich bieten das Potenzial, die Klimawirkung der Luftfahrt drastisch zu senken und die Region in eine führende Position bei klimaverträglichen Mobilitätslösungen zu versetzen. Dabei wird das Rheinische Revier langfristig zu einem wichtigen Standort für moderne Luftfahrtinnovationen transformiert.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um vielversprechende Technologien weiterzuentwickeln und unter realen Bedingungen zu erproben, bedarf es einer geeigneten Infrastruktur. Das nun bewillige Projekt zur Planung des Hangar-Gebäudes am Forschungsflugplatz Würselen-Aachen (auch bekannt als Verkehrslandeplatz Aachen-Merzbrück) soll die Grundlage legen für dessen spätere Errichtung und den Forschungsbetrieb des DLR am Flugplatz. Die Errichtung des Hangar-Gebäudes dient als Forschungs- und Entwicklungszentrum für das elektrische Fliegen und damit als zentrale Infrastruktur für die Forschung und den Technologietransfer in diesem Bereich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das DLR-Innovationszentrum für Kleinflugzeuge wird neben dem bereits angelaufenen Production Launch Center Aviation (PLCA) und dem kürzlich bewilligten FH.AeroScience Projekt der FH Aachen ein weiterer Baustein zur Entwicklung des Forschungsflugplatz Würselen Aachen darstellen.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hintergrund</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bund und Land unterstützen die nachhaltige Transformation des Rheinischen Reviers im Zuge des Kohleausstiegs mit mehr als 14,8 Milliarden Euro. Das Land flankiert die Förderung aus Bundesmitteln mit eigenen Haushaltsmitteln. Bislang sind 418 Projekte mit einem Fördervolumen von rund 2,3 Milliarden Euro bewilligt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Quelle: <a href="https://wirtschaft.nrw/neues-dlr-innovationszentrum-fuer-kleinflugzeuge-wuerselen-rueckenwind-fuer-klimafreundliche" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie<br>des Landes Nordrhein-Westfalen</a></em></strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>EU-Startup- und Scaleup-Strategie: Luft- und Raumfahrtindustrie begrüßt Aufschlag zu mehr Innovationsförderung in Europa</title>
		<link>https://aerospace.nrw/eu-startup-und-scaleup-strategie-luft-und-raumfahrtindustrie-begruesst-aufschlag-zu-mehr-innovationsfoerderung-in-europa</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[André Sarin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jun 2025 08:05:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte/Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://aerospace.nrw/?p=8307</guid>

					<description><![CDATA[Der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI) begrüßt die heute veröffentlichte „EU Startup and Scaleup Strategy 2025“ der Europäischen Kommission als wichtigen Schritt zur Stärkung der Innovationskraft und technologischen Souveränität Europas. Die Strategie zielt darauf ab, gerade in Schlüsselbereichen wie Raumfahrt-, Sicherheits- und Verteidigungstechnologie die Wachstumsbedingungen für Startups und Scaleups in der EU substanziell...  <a class="excerpt-read-more" href="https://aerospace.nrw/eu-startup-und-scaleup-strategie-luft-und-raumfahrtindustrie-begruesst-aufschlag-zu-mehr-innovationsfoerderung-in-europa" title="Read EU-Startup- und Scaleup-Strategie: Luft- und Raumfahrtindustrie begrüßt Aufschlag zu mehr Innovationsförderung in Europa">Read more &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI) begrüßt die heute veröffentlichte „EU Startup and Scaleup Strategy 2025“ der Europäischen Kommission als wichtigen Schritt zur Stärkung der Innovationskraft und technologischen Souveränität Europas. Die Strategie zielt darauf ab, gerade in Schlüsselbereichen wie Raumfahrt-, Sicherheits- und Verteidigungstechnologie die Wachstumsbedingungen für Startups und Scaleups in der EU substanziell zu verbessern.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>BDLI-Hauptgeschäftsführerin Marie-Christine von Hahn:</strong>&nbsp;“Die Strategie setzt die richtigen Impulse, um Europas Innovationskraft zu stärken. Startups und Scaleups spielen bei der Luft- und Raumfahrt eine wichtige Rolle, entscheidend für deren Erfolg wird jedoch auch die Verzahnung mit der etablierten Industrie sein. Gerade unsere Branche ist darauf angewiesen, dass Innovation mit einem klaren Fahrplan in die Tat umgesetzt werden.”</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hintergrund:</strong>&nbsp;Große Teile der Strategie sind für die Luft- und Raumfahrtindustrie direkt relevant.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">1. So sollen mit dem Ausbau des European Innovation Council (EIC) und dem geplanten Scaleup Europe Fund gezielt Finanzierungslücken im Deep-Tech-Bereich geschlossen werden – ein notwendiger Schritt, gerade für kapitalintensive Branchen wie die Luft- und Raumfahrt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">2. Mit Initiativen wie dem EUDIS Business Accelerator und neuen Matchmaking-Formaten erhalten Gründungen im Verteidigungs- und Raumfahrtbereich gezielte Unterstützung beim Zugang zu Märkten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">3. Ein zentrales Signal ist die geplante „European Preference“ in der öffentlichen Beschaffung. Die bevorzugte Berücksichtigung europäischer Anbieter in sicherheitsrelevanten Sektoren kann helfen, Wertschöpfung in Europa zu halten und technologische Souveränität zu sichern. Entscheidend wird nun die konkrete, rechtskonforme Ausgestaltung und Umsetzung sein.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der BDLI</strong><br>Der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI) vertritt die Interessen seiner mehr als 260 Mitgliedsunternehmen, die rund 46 Milliarden Jahresumsatz erwirtschaften und 115.000 Menschen direkt beschäftigen. Er ist Mitglied des europäischen Dachverbandes AeroSpace and Defence Industries Association of Europe (ASD) und des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI). Der Verband ist Markeninhaber und Co-Veranstalter der ILA Berlin, einer der weltweilt führenden Luft- und Raumfahrtaustellungen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Quelle: <a href="https://www.bdli.de/meldungen/eu-startup-und-scaleup-strategie-luft-und-raumfahrtindustrie-begruesst-aufschlag-zu-mehr" data-type="link" data-id="https://www.bdli.de/meldungen/eu-startup-und-scaleup-strategie-luft-und-raumfahrtindustrie-begruesst-aufschlag-zu-mehr" target="_blank" rel="noreferrer noopener">BDLI</a></em></strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Runder Tisch Defence gibt Impulse für die strukturelle Entwicklung der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie in NRW</title>
		<link>https://aerospace.nrw/runder-tisch-defence-gibt-impulse-fuer-die-strukturelle-entwicklung-der-sicherheits-und-verteidigungsindustrie-in-nrw</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[André Sarin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 May 2025 11:09:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://aerospace.nrw/?p=8137</guid>

					<description><![CDATA[Wirtschaftsministerin Mona Neubaur: Verteidigungsfähigkeit ist kein Luxus mehr – sie ist überfällig. Neue Lösungen, strategische Partnerschaften und enge Zusammenarbeit auf regionaler, nationaler und europäischer Ebene Die aktuellen geopolitischen Veränderungen sind eine harte Zäsur für die europäische Friedensordnung. Umso wichtiger ist es, dass Nordrhein-Westfalen und der Bund in der sich verändernden Sicherheitslage Verantwortung übernehmen und einen...  <a class="excerpt-read-more" href="https://aerospace.nrw/runder-tisch-defence-gibt-impulse-fuer-die-strukturelle-entwicklung-der-sicherheits-und-verteidigungsindustrie-in-nrw" title="Read Runder Tisch Defence gibt Impulse für die strukturelle Entwicklung der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie in NRW">Read more &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">Wirtschaftsministerin Mona Neubaur: Verteidigungsfähigkeit ist kein Luxus mehr – sie ist überfällig. Neue Lösungen, strategische Partnerschaften und enge Zusammenarbeit auf regionaler, nationaler und europäischer Ebene</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Die aktuellen geopolitischen Veränderungen sind eine harte Zäsur für die europäische Friedensordnung. Umso wichtiger ist es, dass Nordrhein-Westfalen und der Bund in der sich verändernden Sicherheitslage Verantwortung übernehmen und einen Beitrag zur europäischen Sicherheitsarchitektur leisten, sagt die Stellvertretende Ministerpräsidentin Mona Neubaur: „Demokratie braucht Zähne. Und Sicherheit braucht entschlossene, gemeinsame Anstrengung. Wir werden unsere Demokratie, unsere Werte und unsere Freiheit aktiv verteidigen.“&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vor diesem Hintergrund hat&nbsp;<strong>Wirtschaftsministerin Mona Neubaur</strong>&nbsp;am Dienstag Vertreterinnen und Vertreter von 20 Unternehmen der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie in NRW sowie Partner von NanoMikroWerkstoffePhotonik.NRW (NMWP.NRW)&nbsp;zum&nbsp;<strong>Runden Tisch „Defence“</strong>&nbsp;eingeladen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ziel ist es, die Branche stärker zu vernetzen, den Technologietransfer zu beschleunigen und die strukturelle Entwicklung der Verteidigungswirtschaft in NRW strategisch voranzubringen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wirtschaftsministerin Mona Neubaur</strong>: „Wir haben uns zu lange auf den Schutz durch andere verlassen – vor allem auf die USA. Aber klar ist: Unsere eigene Verteidigungsfähigkeit ist kein ‘Nice-to-have’ mehr, sondern längst überfällig. Wenn wir Demokratie, Freiheit und Frieden sichern wollen, müssen wir in der Lage sein, sie zu verteidigen. Europa muss auf eigenen Füßen stehen – gemeinsam, entschlossen, souverän. Nordrhein-Westfalen steht bereit. Als starker Industriestandort mit hochinnovativer Forschungslandschaft leisten wir unseren Beitrag. Wir bringen Schlüsseltechnologien wie Mikrosystemtechnik, Photonik und neue Werkstoffe in die Praxis – für eine moderne Sicherheitsarchitektur, die schützt, was uns wichtig ist. Das schafft nicht nur Arbeitsplätze, sondern macht unser aller Leben sicherer.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dr.-Ing. Harald Cremer,&nbsp;</strong>Clustermanager NMWP (NanoMikroWerkstoffePhotonik.NRW)<strong>:</strong>&nbsp;„Mit dem Runden Tisch Defence setzen wir einen wichtigen Impuls für die Weiterentwicklung der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie in Nordrhein-Westfalen. Unser Ziel ist es, Unternehmen stärker zu vernetzen, Technologietransfer gezielt zu fördern, Innovations- und Wertschöpfungspotenziale gemeinsam zu erschließen und Arbeitsplätze zu sichern und auszubauen. Die heutige Veranstaltung zeigt, dass wir in NRW&nbsp;hierfür genau die richtigen Voraussetzungen haben.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Armin Papperger, Vorstandsvorsitzender Rheinmetall AG:</strong>&nbsp;„Wir begrüßen die Initiative des NRW-Wirtschaftsministeriums, den Standort Nordrhein-Westfalen im Bereich der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie zu stärken und damit einen relevanten Beitrag zur Zeitenwende zu leisten. Gerade für uns als internationaler Konzern mit Hauptsitz in Düsseldorf ist dieses Signal wichtig, zumal wir aktuell im nordrhein-westfälischen Weeze eine High-Tech Produktion für das Rumpfmittelteil der F-35 aufbauen. Auch der Austausch mit anderen Unternehmen aus der Branche beim ‚Runden Tisch Defence‘ war wertvoll für uns. Wir freuen uns schon auf die nächsten Schritte der Landesregierung.“</p>
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