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	<title>Deutsch &#8211; AeroSpace.NRW</title>
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	<description>Das NRW-Netzwerk der Luft- und Raumfahrtindustrie</description>
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		<title>Nordrhein-Westfalen gestaltet die Zeitenwende – neues Technologie- und Entwicklungszentrum stärkt Verteidigungsfähigkeit</title>
		<link>https://aerospace.nrw/nordrhein-westfalen-gestaltet-die-zeitenwende-neues-technologie-und-entwicklungszentrum-staerkt-verteidigungsfaehigkeit</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[hgkoester]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Feb 2026 07:50:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[Ministerin Neubaur unterzeichnet Letter of Intent mit Industrievertretern auf der Münchener Sicherheitskonferenz Nordrhein-Westfalen übernimmt Verantwortung in einer neuen sicherheitspolitischen Realität: Mit dem Production Launch Centre Defence (PLCD) plant das Land den Aufbau eines neuen Technologie- und Entwicklungszentrums für die Sicherheits- und Verteidigungsindustrie.&#160; Ziel ist es, Wirtschaft, Forschung und Innovationscluster in Nordrhein-Westfalen enger zu vernetzen und...  <a class="excerpt-read-more" href="https://aerospace.nrw/nordrhein-westfalen-gestaltet-die-zeitenwende-neues-technologie-und-entwicklungszentrum-staerkt-verteidigungsfaehigkeit" title="Read Nordrhein-Westfalen gestaltet die Zeitenwende – neues Technologie- und Entwicklungszentrum stärkt Verteidigungsfähigkeit">Read more &#187;</a>]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Ministerin Neubaur unterzeichnet Letter of Intent mit Industrievertretern auf der Münchener Sicherheitskonferenz</p>



<span id="more-9967"></span>



<p class="wp-block-paragraph">Nordrhein-Westfalen übernimmt Verantwortung in einer neuen sicherheitspolitischen Realität: Mit dem Production Launch Centre Defence (PLCD) plant das Land den Aufbau eines neuen Technologie- und Entwicklungszentrums für die Sicherheits- und Verteidigungsindustrie.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ziel ist es, Wirtschaft, Forschung und Innovationscluster in Nordrhein-Westfalen enger zu vernetzen und konkrete militärische und sicherheitsrelevante Fähigkeitsbedarfe – etwa von Bundeswehr und NATO – systematisch zu adressieren und damit die industrielle sowie technologische Basis für Sicherheit und Resilienz in Deutschland und Europa zu stärken.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mona Neubaur, Stellvertretende Ministerpräsidentin:&nbsp;</strong>„Zeitenwende ist für uns kein Schlagwort, sondern Arbeitsauftrag. Wir wissen: Um den Frieden zu wahren, müssen wir wieder gezielter in unsere Verteidigungsfähigkeit investieren. Das Fundament dafür wird heute in Forschungslaboren, Fabrikhallen und Innovationszentren gelegt. Nordrhein-Westfalen hat die industrielle Stärke, die klugen Köpfe und den Willen, genau hier Verantwortung zu übernehmen. Mit dem Production Launch Centre Defence sorgen wir dafür, dass technologische Innovationen schneller einsatzfähig werden, neue industrielle Wertschöpfung entsteht und Europas technologische Souveränität gestärkt wird. Wir reden nicht über die Zeitenwende, wir setzen sie aktiv um: für Sicherheit, Resilienz und für unsere Freiheit.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Production Launch Centre Defence (PLCD) wird derzeit vom Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie in enger Abstimmung mit den Partnern aus der Wirtschaft konzipiert. Es soll als industriegetriebene Plattform entstehen, auf der Unternehmen – vom Start-up bis zum Großkonzern – gemeinsam mit Forschungspartnern konkrete sicherheitsrelevante Anforderungen technologisch adressieren und in marktfähige Systeme sowie industrielle Produktionslösungen überführen. Im Fokus stehen&nbsp;konkrete Projekte mit großer Praxisrelevanz, nicht klassische Grundlagenforschung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als führende Industrie- und Innovationsregion verfügt das Land über ideale Voraussetzungen: leistungsfähige Unternehmen, exzellente Forschungseinrichtungen und hochqualifizierte Fachkräfte. Das PLCD soll diese Stärken bündeln und gezielt weiterentwickeln. Durch Technologietransfer, internationale Kooperationen und strategische Netzwerke kann das Zentrum dazu beitragen, neue Wertschöpfungsketten aufzubauen, Ansiedlungen zu fördern und die technologische Souveränität Deutschlands und Europas zu stärken. Der Aufbau des PLCD erfolgt von Beginn an mit Unterstützung und in enger Abstimmung mit der Industrie: Rheinmetall, Mubea und Lockheed Martin, ein globales Technologieunternehmen für Luftfahrt und Verteidigung übernehmen als erste Kernpartner eine tragende Rolle bei der inhaltlichen und strukturellen Ausgestaltung des Zentrums. Gemeinsam mit Ministerin Neubaur haben sie am Rande der Münchener Sicherheitskonferenz einen Letter of Intent unterzeichnet.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Armin Papperger, Vorstandsvorsitzender der Rheinmetall AG:</strong>&nbsp;„Mit dem PLCD schaffen wir eine Einrichtung, die den Übergang von der Entwicklung zur Serienproduktion von Verteidigungssystemen beschleunigt und optimiert – eine Brücke zwischen Prototypenbau und Serienfertigung. Als führendes Systemhaus der Verteidigungsindustrie übernehmen wir bei Rheinmetall hier gerne eine tragende Rolle. Nordrhein-Westfalen bekommt damit die Chance, sich nachhaltig als europäischer Hub für Forschung und Technologieentwicklung im Verteidigungsbereich zu etablieren.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dennis Goege, Chief Executive Europe bei Lockheed Martin:</strong>&nbsp;„Nordrhein-Westfalen hat bereits eine sehr wichtige Rolle bei der Unterstützung des Aufbaus der Produktion von F-35-Rumpfmittelteilen in Weeze gespielt. Wir begrüßen daher die Möglichkeit, diese vertrauensvolle Zusammenarbeit nun mit Rheinmetall und weiteren Industriepartnern im Rahmen des geplanten Production Launch Centre Defence (PLCD) des Landes Nordrhein-Westfalen weiterzuentwickeln. Diese Art von Kooperation stärkt die Innovationskraft und Resilienz der Industrie auf beiden Seiten des Atlantiks und damit auch die Bundeswehr und NATO.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Felix Muhr, Mitglied der erweiterten Konzerngeschäftsleitung und Gesellschafter von Mubea:&nbsp;</strong>„Mit der NRW-Initiative wird eine wichtige Struktur geschaffen, die das Innovationspotential der Wirtschaft unterstützt, um schnellstmöglich gemeinsam die Zeitenwende zu meistern. Wir wollen mit unserem Engagement für das PLCD dazu beitragen, dass Skalierungsfähigkeiten und Innovationen aus regionalen Industrieunternehmen in die Rüstungsindustrie übertragen werden. Das gilt für den kurzfristigen Bedarf der Streitkräfte ebenso wie für sicherheitsrelevante Innovationen auch weit über 2030 hinaus.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Nordrhein-Westfalen bedeutet das: zusätzliche Investitionen, neue Hightech-Perspektiven für Unternehmen und Beschäftigte sowie eine stärkere internationale Sichtbarkeit als sicherheits- und technologiepolitischer Standort. Durch das PLCD sollen auch kleine und mittlere Unternehmen sowie Start-ups künftig leichter Zugang zu sicherheitsrelevanten Innovationsprojekten erhalten. Das PLCD wird dafür eine offene, vernetzte und leistungsfähige Infrastruktur schaffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nordrhein-Westfalen zeigt damit: Die Zeitenwende wird nicht nur verwaltet, sondern aktiv gestaltet. Das Land stärkt seine industrielle Basis, fördert Innovation und übernimmt Verantwortung für Sicherheit und Resilienz in Europa.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.wirtschaft.nrw/nordrhein-westfalen-gestaltet-die-zeitenwende-neues-technologie-und-entwicklungszentrum-staerkt" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><em>Quelle: Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen</em></a></p>
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		<item>
		<title>EU-Drohnenstrategie 2.0: Aufbau eines großen europäischen Drohnenmarktes</title>
		<link>https://aerospace.nrw/eu-drohnenstrategie-2-0-aufbau-eines-grossen-europaeischen-drohnenmarktes</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dirk Kalinowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2022 07:36:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[In ihrer am 29. November 2022 angenommenen europäischen Drohnenstrategie 2.0 legt die Europäische Kommission ihre Vision für die Weiterentwicklung des europäischen Drohnenmarktes dar. Grundlage für die Strategie ist der weltweit fortschrittlichste Sicherheitsrahmen, den die EU für den Betrieb von Drohnen und die für sie geltenden technischen Anforderungen festgelegt hat. Die neue Drohnenstrategie zeigt auf, wie Europa...  <a class="excerpt-read-more" href="https://aerospace.nrw/eu-drohnenstrategie-2-0-aufbau-eines-grossen-europaeischen-drohnenmarktes" title="Read EU-Drohnenstrategie 2.0: Aufbau eines großen europäischen Drohnenmarktes">Read more &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">In ihrer am 29. November 2022 angenommenen <a href="https://transport.ec.europa.eu/document/download/1cb5fb4f-4252-4f97-abf4-c4a167b1c7d2_en?filename=COM_2022_652_drone_strategy_2.0.pdf">europäischen Drohnenstrategie 2.0</a> legt die Europäische Kommission ihre Vision für die <strong>Weiterentwicklung des europäischen Drohnenmarktes</strong> dar. Grundlage für die Strategie ist der weltweit fortschrittlichste Sicherheitsrahmen, den die EU für den Betrieb von Drohnen und die für sie geltenden technischen Anforderungen festgelegt hat. Die neue Drohnenstrategie zeigt auf, wie Europa den <strong>kommerziellen Drohnenbetrieb in großem Maßstab</strong> weiterverfolgen und gleichzeitig dem Sektor neue Chancen eröffnen kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Von Arbeitsplätzen bis zu neuen Mobilitätslösungen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Dank des <strong>umfassenden EU-Regelungsrahmens</strong> wurden im Luftraum über Europa bereits Hunderttausende Flugstunden mit Drohnen sicher durchgeführt, z.&nbsp;B. für die <strong>Vermessung von Infrastruktur, die Überwachung von Ölverschmutzungen oder für die Bodenbeprobung</strong>. Auch Projekte, bei denen Drohnen für <strong>medizinische Lieferungen</strong>, d.&nbsp;h. den Transport medizinischer Proben zwischen Gesundheitsdiensten, eingesetzt werden, machen gute Fortschritte. Die Realisierung des „U-Space“ im Januar&nbsp;2023, eines in der Welt einzigartigen europäischen Systems für das sichere Management des Drohnenverkehrs, wird den Grundstein für einen verstärkten Flugbetrieb legen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bevor die Kommission diese innovativen Technologien weiter vorantreibt, möchte sie <strong>sicherstellen, dass die Gesellschaft Drohnen unterstützt</strong>. Daher werden die nationalen, regionalen und lokalen Gemeinschaften in der Strategie aufgefordert, dafür zu sorgen, dass Drohnendienste auf die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger abgestimmt sind und den Bedenken in Bezug auf Lärm, Sicherheit und Schutz der Privatsphäre Rechnung tragen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Strategie sieht vor, dass die folgenden Drohnendienste bis 2030 zum Alltag in Europa gehören werden:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Notfalldienste, Kartierung, Bildgebung, Inspektion und Überwachung durch zivile Drohnen auf der Grundlage des geltenden Rechtsrahmens</strong> sowie <strong>dringende Lieferungen von Kleinsendungen</strong> wie biologischen Proben oder Arzneimitteln.</li>



<li>Dienste der innovativen Luftmobilität, wie <strong>Flugtaxis</strong>, die regelmäßige Personenbeförderung anbieten, wobei zunächst noch Luftfahrzeuge eingesetzt werden, die Pilotinnen oder Piloten an Bord haben. Letztlich wird jedoch eine vollständige Automatisierung des Flugbetriebs angestrebt.</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Damit das Potenzial des EU-Drohnenmarktes und der EU-Drohnendienste auch genutzt werden kann, gilt es festzulegen, welche <strong>technologischen Bausteine</strong> wie künstliche Intelligenz, Robotik, Halbleiter, EU-Weltraumdienste und mobile Telekommunikation hierfür von besonderer Bedeutung sind. Dies wird der EU dabei helfen, einen innovativen und wettbewerbsfähigen Drohnensektor aufzubauen und strategische Abhängigkeiten zu verringern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Strategie werden zudem Bereiche für Synergien zwischen Zivil- und Verteidigungsdrohnen sowie für erhöhte Drohnenabwehrfähigkeiten und Systemresilienz identifiziert.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>19&nbsp;Maßnahmen für den Drohnenmarkt von morgen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Kommission wird nun die Arbeit an den 19 operativen, technischen und finanziellen Leitinitiativen der Strategie aufnehmen, um ein geeignetes rechtliches und kommerzielles Umfeld für den Luftraum und den Markt für Drohnen von morgen zu schaffen:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Annahme neuer <strong>Anforderungen an die Ausbildung</strong> für Piloten von ferngesteuerten und bemannten eVTOL-Luftfahrzeugen (elektrische Luftfahrzeuge mit senkrechter Start- und Landefähigkeit) und <strong>gemeinsamer Vorschriften für die Lufttüchtigkeit</strong> dieser Luftfahrzeuge.</li>



<li>Finanzierung der Einrichtung einer <strong>Online-Plattform</strong> zur Unterstützung lokaler Interessenträger und der Industrie bei der Umsetzung einer nachhaltigen innovativen Luftmobilität.</li>



<li>Entwicklung eines <strong>strategischen Drohnen-Technologiefahrplans</strong>, um zu ermitteln, in welchen Bereichen vorrangig Forschung und Innovation gefördert, bestehende strategische Abhängigkeiten verringert und das Entstehen neuer Abhängigkeiten verhindert werden müssen.</li>



<li>Festlegung von Kriterien für eine freiwillige <strong>Kennzeichnung der Cybersicherheit</strong> von Drohnen.</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Arbeiten werden den Weg für einen gewerblichen Flugbetrieb in großem Umfang ebnen und sicherstellen, dass Europa von Synergien zwischen dem zivilen, sicherheitsbezogenen und militärischen Einsatz von Drohnen und damit zusammenhängenden Technologien, einschließlich Drohnenabwehrlösungen, profitiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hintergrund</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">In der <a href="https://transport.ec.europa.eu/transport-themes/mobility-strategy_de">Strategie der Kommission für nachhaltige und intelligente Mobilität</a> wurde die Ausarbeitung einer modernen europäischen Drohnenstrategie bis Ende&nbsp;2022 angekündigt. Dieser Mitteilung war eine <a href="https://transport.ec.europa.eu/document/download/a37d608a-a433-4714-8d23-1fe28ea892b3_en?filename=SWD_2022_366_drone_strategy_2.0.pdf">Arbeitsunterlage der Kommissionsdienststellen</a> beigefügt, in der die Herausforderungen für die Drohnenindustrie sowie die Analysen und Daten, die der neuen Drohnenstrategie&nbsp;2.0 zugrunde liegen, bewertet wurden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit 2014 ist die Kommission damit befasst, die Grundlagen für eine umfassende EU-Politik im Bereich Drohnen zu schaffen. Die <a href="https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:32019R0947">Durchführungsverordnung (EU)&nbsp;2019/947 der Kommission</a> und die <a href="https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?uri=CELEX:32019R0945">Delegierte Verordnung (EU)&nbsp;2019/945 der Kommission</a> enthalten detaillierte Vorschriften und Verfahren für den Betrieb unbemannter Luftfahrzeuge und legen die Anforderungen an die Konstruktion und Herstellung unbemannter Luftfahrzeugsysteme fest. Seit 2003 hat die Union knapp 980&nbsp;Mio.&nbsp;EUR in die Entwicklung bzw. den Einsatz von Drohnen für innovative Anwendungen investiert. Im Rahmen ihrer Forschungs- und Innovationsprogramme hat sie 320&nbsp;Projekte im Zusammenhang mit Drohnen finanziert.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weitere Informationen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de/qanda_22_7077">Fragen und Antworten</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://transport.ec.europa.eu/document/download/a37d608a-a433-4714-8d23-1fe28ea892b3_en?filename=SWD_2022_366_drone_strategy_2.0.pdf">Arbeitsunterlage der Kommissionsdienststellen</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://transport.ec.europa.eu/document/download/1cb5fb4f-4252-4f97-abf4-c4a167b1c7d2_en?filename=COM_2022_652_drone_strategy_2.0.pdf">Europäische Drohnenstrategie 2.0</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Quelle: <a href="https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de/ip_22_7076" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de/ip_22_7076</a></em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Forschungsprojekt NAMOSYN entwickelt effiziente Verfahren zur Herstellung von grünen E-Fuels</title>
		<link>https://aerospace.nrw/forschungsprojekt-namosyn-entwickelt-effiziente-verfahren-zur-herstellung-von-gruenen-e-fuels</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dirk Kalinowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Dec 2022 07:30:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaneutrale Luftfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte/Entwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Forschungsprojekt „NAMOSYN – Nachhaltige Mobilität durch synthetische Kraftstoffe“ hat effiziente Verfahren zur Herstellung bestimmter E-Fuels entwickelt und diese Kraftstoffe im Motor getestet. Insgesamt 39 Partner aus Forschung und Industrie haben zusammen an Syntheserouten, Verbrennungseigenschaften und Materialkompatibilität dieser E-Fuels geforscht. Zudem wurden in einer Systemanalyse das CO2-Einsparpotenzial...  <a class="excerpt-read-more" href="https://aerospace.nrw/forschungsprojekt-namosyn-entwickelt-effiziente-verfahren-zur-herstellung-von-gruenen-e-fuels" title="Read Forschungsprojekt NAMOSYN entwickelt effiziente Verfahren zur Herstellung von grünen E-Fuels">Read more &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Forschungsprojekt „NAMOSYN – Nachhaltige Mobilität durch synthetische Kraftstoffe“ hat effiziente Verfahren zur Herstellung bestimmter E-Fuels entwickelt und diese Kraftstoffe im Motor getestet. Insgesamt 39 Partner aus Forschung und Industrie haben zusammen an Syntheserouten, Verbrennungseigenschaften und Materialkompatibilität dieser E-Fuels geforscht. Zudem wurden in einer Systemanalyse das CO<sub>2</sub>-Einsparpotenzial und die Kostenstruktur untersucht und bewertet.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine wichtige gemeinsame Eigenschaft, der in NAMOSYN untersuchten Kraftstoffe ist, dass sie auf Basis von grünem Methanol hergestellt werden. Sie nutzen somit eine global gehandelte Basischemikalie, für die bereits eine gut ausgebaute Infrastruktur existiert. Das bei ihrer Verbrennung emittierte CO<sub>2</sub> wurde zuvor aus der Luft oder aus Punktquellen entnommen, so dass der Kohlenstoffzyklus trotz des lokal emittierten Kohlendioxids geschlossen ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die in NAMOSYN erforschten Kraftstoffe verbrennen zudem äußerst sauber, also mit deutlich verminderter lokaler Emission. Im Vergleich zu konventionellen Kraftstoffen enthalten die Abgase nahezu keine Rußpartikel. Der Grund hierfür liegt in der besonderen Zusammensetzung der Kraftstoffmoleküle. Ihre Anwendung ist deshalb besonders in Bereichen interessant, die für eine direkte Elektrifizierung weniger geeignet sind, und bei denen die Reduktion von Schadstoffemissionen zur Verbesserung der Luftqualität eine hohe Priorität hat. Beispiele dafür sind Baumaschinen, in deren unmittelbarer Nähe Personen arbeiten, Landwirtschaftsmaschinen oder Nutzfahrzeugflotten in urbanen Ballungszentren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Trotz der höheren Effizienz einer direkten Elektrifizierung von Fahrzeugen gibt es Anwendungen und Nutzerprofile, bei denen flüssige Energieträger deutliche Vorteile aufweisen. Vor allem in der Schiff- und Luftfahrt sowie beim Gütertransport auf der Straße, also mit zunehmender Masse des Verkehrsträgers und auf Langstrecken, ist dies der Fall. Hinzu kommt, dass – unabhängig von Effizienzargumenten – aller Voraussicht nach auch in Zukunft ein erheblicher Anteil der Energie nach Deutschland bzw. Europa importiert werden muss. Hier spielen „grüne Moleküle“, wie Wasserstoff, Methanol oder synthetische Kraftstoffe (E-Fuels), ihren größten Vorteil aus: In der chemisch gespeicherten Form kann die Energie sehr gut über lange Strecken transportiert, verlustfrei über Wochen, Monate, Jahre gespeichert werden und steht genau dann zur Verfügung, wenn sie gebraucht wird – unabhängig von Sonne und Wind.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über NAMOSYN</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">„NAMOSYN – Nachhaltige Mobilität durch synthetische Kraftstoffe“ wurde vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte und von der DECHEMA Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie e.V. koordinierte. Die 39 Partner aus Forschung und Industrie haben das Projekt am 30. September 2022 erfolgreich abgeschlossen. Die Forschungsergebnisse von NAMOSYN stehen in einer Online-Broschüre auf der Homepage der DECHEMA zum kostenlosen Download zur Verfügung unter <a href="https://dechema.de/namosyn_abschluss">https://dechema.de/namosyn_abschluss</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Quelle: <a rel="noreferrer noopener" href="https://dechema.de/%C3%9Cber+uns/Presse/Pressemitteilungen/40_2022+NAMOSYN_Brosch%C3%BCre-p-20307122.html" target="_blank">https://dechema.de/%C3%9Cber+uns/Presse/Pressemitteilungen/40_2022+NAMOSYN_Brosch%C3%BCre-p-20307122.html</a></em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>AutoFlow Projekt gestartet: Automatisiertes Flugsystem soll Ertrag von Windenergieanlagen erhöhen</title>
		<link>https://aerospace.nrw/autoflow-automatisiertes-flugsystem-soll-ertrag-vonwindenergieanlagen-erhoehenautoflow</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dirk Kalinowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2022 08:57:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[Wissenschaftler*innen der Universität Bremen und der RWTH Aachen entwickeln gemeinsam mit Partnern aus der Industrie ein neues, automatisiertes, unbemanntes Flugsystem. Wie viel Energie eine Windenergieanlage produziert ist nicht allein vom Wind abhängig, sondern auch vom Zustand der Rotorblätter. Aktuell müssen für eine Zustandsbewertung die Anlagen außer Betrieb genommen werden, was zu hohen Stillstandskosten bei der...  <a class="excerpt-read-more" href="https://aerospace.nrw/autoflow-automatisiertes-flugsystem-soll-ertrag-vonwindenergieanlagen-erhoehenautoflow" title="Read AutoFlow Projekt gestartet: Automatisiertes Flugsystem soll Ertrag von Windenergieanlagen erhöhen">Read more &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wissenschaftler*innen der Universität Bremen und der RWTH Aachen entwickeln gemeinsam mit Partnern aus der Industrie ein neues, automatisiertes, unbemanntes Flugsystem.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie viel Energie eine Windenergieanlage produziert ist nicht allein vom Wind abhängig, sondern auch vom Zustand der Rotorblätter. Aktuell müssen für eine Zustandsbewertung die Anlagen außer Betrieb genommen werden, was zu hohen Stillstandskosten bei der Wartung führt. Das Forschungsprojekt AutoFlow beschäftigt sich deshalb mit der Fragestellung, wie der Rotorblattzustand während des Anlagenbetriebs aufgenommen und bewertet werden kann – und dies im wahrsten Sinne „on the fly“. Erstmals kommt ein multisensoriell ausgestattetes Flugsystem zum Einsatz, das sowohl thermografische als auch laserbasierte Messungen durchführen kann. „Durch die Erfahrungen und Ergebnisse in diesem Projekt erhoffen wir uns nicht nur eine deutliche Einsparung der Wartungskosten für die Anlagenbetreiber, sondern ebenfalls eine Erhöhung der Betriebssicherheit, indem wir mögliche Schäden frühzeitig<br>erkennen und beheben können“, betonen Friederike Jensen, Projektleiterin am Bremer Institut für Messtechnik, Automatisierung und Qualitätswissenschaft (BIMAQ) an der Universität Bremen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Automatisiertes Flugsystem für On- und Offshore Messungen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Tatsächlich geht das Projektvorhaben noch einen Schritt weiter: Das unbemannte Flugsystem soll nicht nur aus der Ferne steuerbar sein, sondern vollkommen automatisiert die Messungen an nahegelegenen Windenergieanlagen durchführen. „Eine besondere Herausforderung bei der Entwicklung des automatisierten<br>Flugsystems stellen insbesondere die rauen Umweltbedingungen im Offshore-Bereich dar“, so Tim Reuscher, Abteilungsleiter Mobilität am Institut für<br>Regelungstechnik der RWTH Aachen. Gleichzeitig sollen die Daten in Echtzeit übertragen und ausgewertet werden, um vor Ort einen schnellen ersten Überblick über den Zustand der Anlage zu erhalten. Auf diese Weise kann direkt entschieden werden, welche Bereiche der Anlage eine gesonderte Untersuchung<br>bedürfen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Vielfältiges Konsortium demonstriert enge Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Industrie</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Projekt unterliegt der Leitung des BIMAQ (Institutsleitung A. Fischer), dass neben der Koordination auch für die auf dem Flugsystem zu installierende Messtechnik zuständig ist. Das Flugsystem und der Hangar, die insbesondere für raue Offshore-Bedingungen geeignet sein müssen, werden von der Firma Copting GmbH entwickelt und softwareseitig von der Firma Oecon GmbH unterstützt. Das Institut für Regelungstechnik (IRT) der RWTH Aachen ist für die Entwicklung der Regelung des Flugsystems und dessen Flugbahnen zuständig sowie für die Regelung der Messroutine während des Flugs. Zudem wird das Forschungsvorhaben von der Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE und der Deutschen WindGuard hinsichtlich der Definition der (Mess-) Anforderungen sowie der Validierung des flugbasierten Messsystems unterstützt. WindMW als Offshore-Windparkbetreiber begleitet die Entwicklung und die Offshore-Demonstration des fliegenden Messsystems im Offshore-Windpark vor Helgoland. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Projekt AutoFlow wird für die Laufzeit von 3 Jahren vom Bundesministerium für Wirtschaft<br>und Klimaschutz mit 1,8 Millionen Euro gefördert.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Quelle: <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.copting.de/news/foerderprojekt-autoflow-gestartet" target="_blank">https://www.copting.de/news/foerderprojekt-autoflow-gestartet</a></em></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Geschäftsanbahnungsreise USA</title>
		<link>https://aerospace.nrw/geschaeftsanbahnungsreise-usa</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dirk Kalinowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2022 14:51:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[BMWK-Markterschließungsprogramm für KMU &#124; Wichita, Kansas und Seattle, Washington &#124; 05. – 10. Februar 2023 Vom 05. Februar bis zum 10. Februar 2023 führen das Delegiertenbüro der deutschen Wirtschaft in San Francisco und die AHK USA-Chicago in Zusammenarbeit mit der LNC LogisticNetwork Consultants GmbH, im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK), eine Geschäftsanbahnungsreise...  <a class="excerpt-read-more" href="https://aerospace.nrw/geschaeftsanbahnungsreise-usa" title="Read Geschäftsanbahnungsreise USA">Read more &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>BMWK-Markterschließungsprogramm für KMU | Wichita, Kansas und Seattle, Washington | 05. – 10. Februar 2023</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Vom 05. Februar bis zum 10. Februar 2023 führen das Delegiertenbüro der deutschen Wirtschaft in San Francisco und die AHK USA-Chicago in Zusammenarbeit mit der LNC LogisticNetwork Consultants GmbH, im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK), eine Geschäftsanbahnungsreise nach Kansas und Washington State durch. Es handelt sich dabei um eine projektbezogene Fördermaßnahme im Rahmen des BMWK-Markterschließungsprogramms für kleine und mittlere Unternehmen (KMU).</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Projekt richtet sich an deutsche Unternehmen, vorrangig KMU, mit innovativen Lösungen und Technologien im Bereich der Luftfahrt mit Fokus auf:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Flugzeugbau und –konstruktion</li><li>Luftfahrtzulieferindustrie, insbesondere Strukturbau, Leichtbau, Kabine, Innenausstattung, elektrische und hydraulische Systeme, energieeffiziente Triebwerke</li><li>Forschung und Entwicklung</li><li>Herstellung von Maschinen- und Anlagen / Produktionstechnik</li><li>Automatisierung / Industrie 4.0</li></ul>



<p class="wp-block-paragraph">Neben Unternehmensbesuchen, einem Business Breakfast und einer Präsentationsveranstaltung ist der Besuch der größten Branchenkonferenz für Luftfahrtzulieferer an der US-Westküste das Herzstück des Programmes: PNAA Advance Konferenz in Seattle. Hierbei haben Sie die Möglichkeit, über 600 Vertreter amerikanischer und internationaler Luftfahrtunternehmen aus aller Welt zu treffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ihre Vorteile einer Teilnahme:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Besuch der PNAA (Pacific Northwest Aerospace Alliance) Advance Konferenz in Seattle</li><li>Networking mit potenziellen Geschäftskontakten und Entscheidungsträgern des Sektors im Rahmen der PNAA Advance für Luftfahrtzulieferer an der US-Westküste</li><li>Detaillierte Informationen zum Zielmarkt sowie individuelle Informationen über Geschäftsmöglichkeiten im US-Markt</li><li>Präsentation Ihrer Produkte vor Vertretern und Multiplikatoren aus der Wirtschaft</li><li>Individuell organisierte B2B-Gespräche mit US-amerikanischen Unternehmen in Wichita und Seattle</li><li>Unternehmensbesuche in Wichita und Seattle</li></ul>



<p class="wp-block-paragraph">Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 12 Unternehmen begrenzt. <strong>Anmeldeschluss ist der 11. November 2022</strong>. Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt, wobei KMUs vorrangig behandelt werden. Das Projekt ist Bestandteil des BMWK-Markterschließungsprogramms für KMU und unterliegt den De-Minimis-Regelungen. Der Eigenanteil der Unternehmen für die Teilnahme am Projekt beträgt in Abhängigkeit der Größe des Unternehmens zwischen 500 und 1.000 EUR (netto).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Alle relevanten Informationen zur &#8222;Geschäftsanbahnungsreise Luftfahrtindustrie USA 2023&#8220; finden Sie unter <a href="https://www.lnc-hannover.de/USA2023">https://www.lnc-hannover.de/USA2023</a>. Bei Rückfragen nehmen Sie jederzeit gerne Kontakt mit Dr. Henrik Brokmeier (0511 35 77 92 24 | <a href="mailto:hb@lnc-hannover.de">hb@lnc-hannover.de</a>) auf.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Emissionsarme Stromerzeugung made in Aachen</title>
		<link>https://aerospace.nrw/emissionsarme-stromerzeugung-made-in-aachen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[André Sarin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Oct 2022 10:53:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaneutrale Luftfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[New mobility]]></category>
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					<description><![CDATA[Deutschland steckt mitten in der Energiewende. Der Bedarf an neuen, zukunftsweisenden Energiekonzepten steigt stetig. Das Projekt &#8222;H2-Micro Mix-Brenner&#8220;, das Prof. Dr. Harald Funke und sein Team am Fachbereich Luft- und Raumfahrttechnik der FH Aachen mitentwickelt haben, ist ein solches Konzept und wurde nun mit dem Innovationspreis der deutschen Gaswirtschaft in der Kategorie &#8222;Effiziente Anwendungstechnik&#8220; ausgezeichnet....  <a class="excerpt-read-more" href="https://aerospace.nrw/emissionsarme-stromerzeugung-made-in-aachen" title="Read Emissionsarme Stromerzeugung made in Aachen">Read more &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Deutschland steckt mitten in der Energiewende. Der Bedarf an neuen, zukunftsweisenden Energiekonzepten steigt stetig. Das Projekt &#8222;H2-Micro Mix-Brenner&#8220;, das Prof. Dr. Harald Funke und sein Team am Fachbereich Luft- und Raumfahrttechnik der FH Aachen mitentwickelt haben, ist ein solches Konzept und wurde nun mit dem Innovationspreis der deutschen Gaswirtschaft in der Kategorie &#8222;Effiziente Anwendungstechnik&#8220; ausgezeichnet. Unter der Schirmherrschaft der Bundesministerin für Bildung und Forschung, Bettina Stark-Watzinger, wurde der Preis zum 22. Mal verliehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Besonders nachhaltiger Strom</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wasserstoff (H2) wird zu einem immer wichtigeren Energieträger gegen den Klimawandel und für die Versorgungssicherheit. Er kann aus regenerativen Quellen nachhaltig hergestellt werden, und seine Verbrennung setzt kein Kohlendioxid frei. Doch was kaum jemand weiß: bei nicht für H2 optimierten Brennkammersystemen können mehr Stickoxide entstehen als bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe. Mithilfe des entwickelten H2-Micro Mix-Brenners ist es möglich, Wasserstoff in Gasturbinen emissionsarm, sicher und CO<sub>2</sub>-neutral zu verbrennen und somit besonders nachhaltigen Strom zu erzeugen. Das besondere Design der Wasserstoff-Brennkammer sowie das spezielle Micro-Mix-Brennverfahren (MMX), das von dem emeritierten Professor der FH Aachen Dr. Friedemann Suttrop bereits in den 1990er Jahren erfunden wurde und seit 2004 unter der Führung von Prof. Funke immer weiterentwickelt und optimiert wird, bilden dabei die Basis.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Das Micro-Mix-Brennverfahren</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Viele herkömmliche Brennverfahren setzen auf wenige große Flammen. Beim MMX kommen dagegen sehr viele kleine Flammen zum Einsatz. Die Forschenden haben bei dem Design der Brennkammer darauf geachtet, dass sich das Gas darin optimal mit der zugeführten Luft vermischen kann. Durch diese Miniaturisierung der Mischzone und der optimierten Durchmischung von Brenngas und Luft entstehen bei der Verbrennung von Wasserstoff erheblich weniger Stickoxide. &#8222;Die ausgezeichneten Projekte zeigen das Diversifizierungs- und Zukunftspotenzial von gasförmigen Energieträgern&#8220;, betonte Prof. Dr. Frank Behrendt, Leiter der Jury und des Fachgebiets Energieverfahrenstechnik und Umwandlungstechniken regenerativer Energien der Technischen Universität Berlin.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Preisverleihung in Berlin</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Stellvertretend für Prof. Funke nahmen Prof. Dr. Peter Dahmann, Dekan des Fachbereichs Luft- und Raumfahrttechnik, und Dr. Johannes Mandelartz, Leiter des Innovationstransfers der FH Aachen, den Preis in Berlin entgegen. Beide beglückwünschten Prof. Funke und sein Team zu diesem Erfolg. &#8222;Der entwickelte Micro-Mix-Brenner ist ein aktiver Beitrag zur Erzeugung emissionsarmer und erneuerbarer Energien&#8220;, sagte Dr. Mandelartz. An der FH Aachen wurde das Projekt bereits 2021 mit dem&nbsp;<a href="https://www.fh-aachen.de/pressestelle/presseaktuelles/aktuelles-details?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=19839&amp;cHash=fc7dbe3f4cca7bfc3f49c2b6aeaac408" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Forschungspreis</a>&nbsp;ausgezeichnet.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Große Konkurrenz</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Über 50 Projekte hatten sich in den vier Kategorien &#8222;Anwendungsorientierte Forschung&#8220;, &#8222;Nachhaltige Erzeugung&#8220;, &#8222;Intelligente Infrastruktur&#8220; und &#8222;Effiziente Anwendungstechnik&#8220; um den Preis beworben. Das Projekt &#8222;H2-Micro Mix-Brenner&#8220; konnte sich am Ende in der letztgenannten Kategorie durchsetzen. Es wird von einem Forschungsverbund der Kawasaki Heavy Industries, Ltd. (KHI), B&amp;B Agema, dem IKDG der RWTH Aachen und der FH Aachen seit über zehn Jahren vorangetrieben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Foto: Freuen sich über die Auszeichnung (v.l.n.r.): Dr. Johannes Mandelartz (FH Aachen), Dr. Karsten Kusterer (B&amp;B Agema), Mashiro Ogata (Kawasaki Gas Turbines Europe GmbH) , Prof Dr. Peter Dahmann (FH Aachen) und Dr. Nurretin Tekin (Kawasaki Gas Turbines Europe GmbH). Foto: Zukunft Gas / Claudius Pflug</p>



<p class="wp-block-paragraph">Quelle: https://www.fh-aachen.de/pressestelle/presseaktuelles/aktuelles-details?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&amp;tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&amp;tx_news_pi1%5Bnews%5D=22073&amp;cHash=3cb6e0546854ac14a6ddb8217b3ce8cf</p>
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		<item>
		<title>Deutsch-Niederländische Kooperation in der Luft- und Raumfahrtforschung</title>
		<link>https://aerospace.nrw/deutsch-niederlaendische-kooperation-in-der-luft-und-raumfahrtforschung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dirk Kalinowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Oct 2022 10:31:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://aerospace.nrw/?p=4012</guid>

					<description><![CDATA[DLR und NLR wollen zukünftig noch enger zusammenarbeiten Am 13. Oktober 2022 kamen die Vorstände des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und des Niederländischen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (NLR) zu einer gemeinsamen Managementkonferenz in Marknesse/Niederlande zusammen. Aus diesem Anlass bekräftigten die beiden Partner den Wert und die Kontinuität der bereits seit 50...  <a class="excerpt-read-more" href="https://aerospace.nrw/deutsch-niederlaendische-kooperation-in-der-luft-und-raumfahrtforschung" title="Read Deutsch-Niederländische Kooperation in der Luft- und Raumfahrtforschung">Read more &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>DLR und NLR wollen zukünftig noch enger zusammenarbeiten</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Am 13. Oktober 2022 kamen die Vorstände des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und des <a href="http://www.nlr.nl/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Niederländischen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (NLR)</a> zu einer gemeinsamen Managementkonferenz in Marknesse/Niederlande zusammen. Aus diesem Anlass bekräftigten die beiden Partner den Wert und die Kontinuität der bereits seit 50 Jahren bestehenden vielfältigen Zusammenarbeit und erklärten zukünftig noch stärker zu kooperieren. Dafür wurden drei Absichtserklärungen zu den Themen unbemannte Luftfahrzeugsysteme, Lifecycle-Engineering und Kreislaufwirtschaft sowie elektrisches Fliegen unterzeichnet. Ein besonderes Zeichen der zukünftig noch engeren Zusammenarbeit wird die gegenseitige Nutzung der Nationalen Erprobungszentren für unbemannte Lufttfahrtsysteme beider Länder sein. Prof. Dr.-Ing. Anke Kaysser-Pyzalla, DLR-Vorstandsvorsitzende und Michel Peters, NLR-Generaldirektor äußerten sich in einer gemeinsamen Erklärung dazu:</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Diese drei Initiativen werden zusammen mit der engen Zusammenarbeit in den Bereichen Flugerprobung und Verteidigung unsere Bemühungen auf die nächste Stufe heben. Wir sind entschlossen, gemeinsam Fortschritte bei zahlreichen Forschungsthemen zu erzielen, die für eine nachhaltigere und widerstandsfähigere Gesellschaft bedeutend sind. Die jahrzehntelange fruchtbare und dauerhafte Zusammenarbeit zwischen dem DLR und dem NLR hat gemeinsame Initiativen hervorgebracht, die die europäische und globale Luftfahrt geprägt haben, wie die gemeinsamen <a href="http://www.dnw.aero/">deutsch-niederländischen Windkanäle (DNW)</a> und die Gründung der europäischen Forschungsallianz AT-One im Bereich Air Traffic Management (ATM). Durch unsere enge Zusammenarbeit beispielsweise mit einem gemeinsamen Büro in Brüssel und anderen umfangreichen bilateralen Projekten, können wir Wirkung durch Synergieeffekte erzielen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mittels gemeinsamer Elemente in den neuen Strategien unserer Organisationen bestätigen wir, dass wir unsere Zusammenarbeit verstärken. Durch neue Initiativen in den Bereichen unbemannte Luftfahrtsysteme, elektrisches Fliegen sowie Lifecycle Engineering und Kreislaufwirtschaft erweitern wir die langjährige und erfolgreiche Zusammenarbeit mit den heute unterzeichneten Absichtserklärungen. Darüber hinaus wollen DLR und NLR nicht nur die Digitalisierung des Luftverkehrs vorantreiben und die Luftfahrt nachhaltig gestalten. Eine sichere Gesellschaft ist ein gemeinsames und vorrangiges Ziel, das keiner von uns isoliert angehen kann. Daher ist eine bessere Zusammenarbeit im Bereich der Verteidigung nicht nur sinnvoll, sondern wir sehen sie als unsere gemeinsame Verantwortung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die drängenden und komplexen Herausforderungen von heute erfordern eine koordinierte Anstrengung, die die Rolle der Forschungseinrichtungen im europäischen Ökosystem stärkt und alle zu weiteren Schritten anspornt. Wir sind der festen Überzeugung, dass diese dauerhafte Partnerschaft einen wichtigen Beitrag zur Erreichung dieses Ziels leisten kann.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Konkret wollen NLR und DLR im Bereich der unbemannten Luftfahrzeugsysteme (UAS) zukünftig die länderübergreifende Zusammenarbeit ihrer Testzentren in Marknesse und Cochstedt ausbauen, wobei die technische Ausstattung für eine gegenseitige Nutzung harmonisiert wird. Zudem nehmen die Partner unter der Überschrift „Lifecycle-Engineering und Kreislaufwirtschaft“ (LCE) gemeinsame Forschungsanstrengungen für eine stärkere nachhaltige Ausrichtung des Luftverkehrssystems in den Blick. Dabei soll in der gemeinsamen Forschungsarbeit die gesamte Entwicklungs- und Laufzeit von Produkten inklusive des Recyclings am Ende des Lebenszyklus betrachtet und neue Lösungen erarbeitet werden. Unter der Überschrift „Perfect e-flight“ sind gemeinsame Entwicklungen im Bereich elektrisches Fliegen geplant, wobei die Partner insbesondere die Aspekte Tanks und Bodeninfrastruktur für Wasserstoff sowie den Brennstoffzellenantrieb in den Blick nehmen. Ein Ziel sind grenzüberschreitende Testflüge zwischen NLR und DLR-Standorten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Quelle: <em><a href="https://www.dlr.de/content/de/artikel/news/2022/04/20221013_dlr-und-nlr-wollen-zukuenftig-noch-enger-zusammenarbeiten.html">https://www.dlr.de/content/de/artikel/news/2022/04/20221013_dlr-und-nlr-wollen-zukuenftig-noch-enger-zusammenarbeiten.html</a></em></p>
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		<item>
		<title>Erste Boeing 777 mit AeroSHARK hebt zu Passagierflügen ab</title>
		<link>https://aerospace.nrw/erste-boeing-777-mit-aeroshark-hebt-zu-passagierfluegen-ab</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dirk Kalinowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Oct 2022 10:13:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Oberflächentechnologie gemeinsam von Lufthansa Technik und BASF entwickelt Treibstoff- und Emissionseinsparungen von rund einem Prozent berechnet Modifiziertes Flugzeug beginnt jetzt mit der Validierung des Einsparpotenzials im täglichen Flugbetrieb Zum ersten Mal ist am 14.10.2022 eine Boeing 777-300ER der Swiss International Air Lines (SWISS) mit der von Lufthansa Technik und BASF gemeinsam entwickelten Oberflächentechnologie AeroSHARK zu...  <a class="excerpt-read-more" href="https://aerospace.nrw/erste-boeing-777-mit-aeroshark-hebt-zu-passagierfluegen-ab" title="Read Erste Boeing 777 mit AeroSHARK hebt zu Passagierflügen ab">Read more &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<ul class="wp-block-list"><li>Oberflächentechnologie gemeinsam von Lufthansa Technik und BASF entwickelt</li><li>Treibstoff- und Emissionseinsparungen von rund einem Prozent berechnet</li><li>Modifiziertes Flugzeug beginnt jetzt mit der Validierung des Einsparpotenzials im täglichen Flugbetrieb</li></ul>



<p class="wp-block-paragraph">Zum ersten Mal ist am 14.10.2022 eine Boeing 777-300ER der Swiss International Air Lines (SWISS) mit der von Lufthansa Technik und BASF gemeinsam entwickelten Oberflächentechnologie AeroSHARK zu einem Passagierflug gestartet. Der Rumpf und die Triebwerksgondeln des Flugzeugs wurden kürzlich mit rund 950 Quadratmetern so genannter Riblet-Folien ausgestattet, die die strömungsgünstigen Eigenschaften einer Haifischhaut nachbilden, um den Luftwiderstand zu verringern. Strömungssimulationen haben für diesen Flugzeugtyp bereits ein Einsparpotenzial von etwas mehr als einem Prozent ermittelt. Die ersten Linienflüge mit dem als HB-JNH registrierten Flugzeug werden nun dazu dienen, dieses Einsparpotenzial im täglichen Flugbetrieb zu validieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dank seiner speziellen Oberflächenstruktur aus mikroskopisch kleinen Rippen &#8211; so genannten Riblets &#8211; reduziert AeroSHARK den Reibungswiderstand der Flugzeugaußenhaut um gut ein Prozent, so die Berechnungen und Strömungssimulationen. Dadurch sinken auch der Treibstoffverbrauch und die CO2-Emissionen um die gleiche Größenordnung. Für diese Boeing 777-300ER der SWISS bedeutet dies eine jährliche Einsparung von rund 400 Tonnen Kerosin und mehr als 1.200 Tonnen Kohlendioxid.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die AeroSHARK-Modifikation der HB-JNH begann Ende August und gipfelte in mehreren Testflügen am 8. und 9. September. Bei diesen Flügen musste im Detail nachgewiesen werden, dass die AeroSHARK-Modifikation keinen negativen Einfluss auf die Betriebssicherheit und das Handling der Boeing 777 hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sobald das errechnete Einsparungspotenzial im realen Flugbetrieb validiert ist, soll der Roll-out bei den Erstkunden SWISS und Lufthansa Cargo beginnen. Weitere Boeing 777 werden dann im Rahmen von regulären Wartungsaufenthalten die AeroSHARK-Modifikation erhalten. Beide Fluggesellschaften planen, sukzessive alle ihre Boeing 777-300ER und 777F mit AeroSHARK auszustatten. Damit wären sie die ersten Passagier- und Frachtfluggesellschaften weltweit, die eine komplette Teilflotte mit dieser Technologie optimieren. Wenn alle derzeit elf Boeing 777 bei Lufthansa Cargo und zwölf bei SWISS mit AeroSHARK umgerüstet sind, werden sie den CO2-Fußabdruck des Lufthansa-Konzerns um mehr als 25.000 Tonnen pro Jahr reduzieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Quelle: <em><a href="https://www.lufthansa-technik.com/press-releases/-/asset_publisher/Xix57wMv0mow/content/pressrelease_aeroshark_1st-flight-swiss?p_p_auth=yCeUv1BD&amp;_101_INSTANCE_LMQlVvc4xSJw_redirect=%2F">https://www.lufthansa-technik.com/press-releases/-/asset_publisher/Xix57wMv0mow/content/pressrelease_aeroshark_1st-flight-swiss?p_p_auth=yCeUv1BD&amp;_101_INSTANCE_LMQlVvc4xSJw_redirect=%2F</a></em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Starke Partner entwickeln am FMO das Fliegen weiter</title>
		<link>https://aerospace.nrw/starke-partner-entwickeln-am-fmo-das-fliegen-weiter</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dirk Kalinowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Oct 2022 10:03:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Innovationsverbund ist Bestandteil des Nachhaltigkeitskonzeptes Am Flughafen Münster/Osnabrück (FMO) startet in den kommenden Monaten ein Innovationsverbund rund um den Flugverkehr. „Wir freuen uns sehr, dass mit der Anbindung an die Hochschulen in Osnabrück und im norwegischen Tromsø unsere regional starke Position weiter gefestigt wird. So können wir hier vor Ort gemeinsam einen Beitrag zur Weiterentwicklung...  <a class="excerpt-read-more" href="https://aerospace.nrw/starke-partner-entwickeln-am-fmo-das-fliegen-weiter" title="Read Starke Partner entwickeln am FMO das Fliegen weiter">Read more &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Innovationsverbund ist Bestandteil des Nachhaltigkeitskonzeptes</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Flughafen Münster/Osnabrück (FMO) startet in den kommenden Monaten ein Innovationsverbund rund um den Flugverkehr. „Wir freuen uns sehr, dass mit der Anbindung an die Hochschulen in Osnabrück und im norwegischen Tromsø unsere regional starke Position weiter gefestigt wird. So können wir hier vor Ort gemeinsam einen Beitrag zur Weiterentwicklung des Fliegens leisten,“ erläutert Prof. Dr. Rainer Schwarz, Geschäftsführer des FMO. Kopf des Innovationsverbundes ist Dr. Steffen Schrader, der bereits seit Jahren den Studiengang Aircraft and Flight Engineering an der Hochschule Osnabrück verantwortet. Ihm ist gelungen, nun auch die Universität Tromsø für diesen Standort zu begeistern. „Wir werden gemeinsam mit den Osnabrücker Kollegen vor allem die Antriebstechnologie mittelgroßer Flugzeuge in den Blick nehmen, denn auch hier sind die Notwendigkeiten zur Energieersparnis ebenso notwendig wie gegeben,“ beschreibt Prof. Dr. Vegard Nergård aus Norwegen den Anspruch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Steffen Schrader: „Am nächsten für uns erreichbaren Airport bekommen unsere Studierenden neue und erweiterte Möglichkeiten einer praxisnahen Studienausbildung.“ So werde der Bestandsstudiengang durch die Kooperationen noch attraktiver und die Hochschule sei darüber hinaus in konzeptionellen Vorarbeiten für einen komplementären Ergänzungsstudiengang.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Starker Partner im Innovationsverbund ist auf der privatwirtschaftlichen Seite der Entwicklungsbetrieb mit Flugzeugwerft ACC Columbia Jet Services aus Hannover. Deren Geschäftsführer Nils Janßen begründet das Engagement seines Unternehmens so: „Gerne stellen wir nicht nur ein Fluggerät zur Verfügung, an dem die Studierenden lernen und forschen können. Vor allem geht es uns auch darum, der wachsenden Nachfrage im Segment der Kurz- und Mittelstreckenflieger nachzukommen und dabei technologisch auf der Höhe der Zeit zu sein.“ Gerade dieses Segment werde einen Beitrag zur klimaverträglichen Mobilität leisten, benötige dafür aber neue technologische Ansätze und die ständige Bereitschaft, sich zu verbessern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diese Überzeugung teilt auch Dr. Bernhard Brons, Vorstandsvorsitzender der AG EMS aus Emden. Zu seinem Unternehmen gehört der Ostfriesische Flugdienst (OFD), der das Festland unter anderem mit Borkum und Helgoland verbindet. „Uns ist völlig klar, dass wir in den nächsten Jahren Schritt für Schritt zum emissionsfreien Fliegen kommen müssen,“ so Brons. Es gehe nicht allein um die Akzeptanz der Menschen, sondern auch darum, in der schnelllebigen Zeit verantwortbar attraktive Urlaubsziele in Europa zu erreichen. „Dabei muss natürlich die Sicherheit der Fluggäste oberste Priorität haben, und ein solcher Technologiewandel funktioniert nicht auf Knopfdruck.“ So sieht Brons den Innovationsverbund am FMO auch als Plattform für andere Anbieter, die vor denselben Herausforderungen stünden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nicht allein für bunte Farben, sondern auch für emissionsarme Lackierungen von Flugzeugen steht der Aircraft-Painter-Betrieb APS aus Marseille. Deren deutscher Vertreter Andreas Ossenkopf sowie deren Geschäftsführer Steven Yakub hatten schon länger den FMO als geeigneten Standort in den Blick genommen. „Nun haben wir die Chance, neben der rein betriebswirtschaftlichen Seite auch Innovationen gemeinsam in diesem starken Partnernetzwerk voranzutreiben.“ Beispielsweise gebe es eine sogenannte Riblet-Struktur, auch bekannt als Haifischhaut-Struktur, die den Kerosin-Verbrauch von Flugzeugen erkennbar senken helfe. Unter anderem dieses Wissen wolle APS im Innovationsverbund beisteuern. Und da letztlich eine Rund- um- die Uhr-Verfügbarkeit der Fluggeräte entscheidend auch für deren energetische Ausnutzung sei, macht auch das Unternehmen PAD &#8211; Aviation Technics beim Innovationsverbund mit. Deren Geschäftsführer Michael Pohl erläutert, warum der FMO eine ideale Basis sei „um Flugverkehr und Ökologie immer stärker in Einklang zu bringen“. Nur durch eine regelmäßige, nach modernsten Gesichtspunkten erfolgende Wartung der Maschinen sei deren Energieausnutzung immer weiter zu optimieren. „Dieses nur scheinbar banale Alltagsgeschäft bringen wir gerne ein, damit die Innovation stets unter Realbedingungen realisiert werden kann.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Abschließend freut sich Rainer Schwarz, dass es uns gelungen ist, hier am FMO diese namhaften nationalen und internationalen Partner zu einem Innovationsverbund zu bündeln. „Unser Ziel ist es, bis spätestens 2030 als einer der ersten Flughäfen in Deutschland komplett klimaneutral zu arbeiten.“ Gleichzeitig solle der FMO auch als Standort ganz vorne mit dabei sein, wenn emissionsfreies Fliegen möglich werde. Dafür biete der Innovationsverbund optimale Voraussetzungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Quelle: <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.fmo.de/unternehmen/news/artikel/starke-partner-entwickeln-am-fmo-das-fliegen-weiter/" target="_blank">https://www.fmo.de/unternehmen/news/artikel/starke-partner-entwickeln-am-fmo-das-fliegen-weiter/</a></em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kick-Off zur neuen deutschen Raumfahrtstrategie</title>
		<link>https://aerospace.nrw/kick-off-zur-neuen-raumfahrtstrategie</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dirk Kalinowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Oct 2022 13:56:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutsch]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[New Space]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://aerospace.nrw/?p=3977</guid>

					<description><![CDATA[Am 6. Oktober 2022 tauschte sich Anna Christmann, Koordinatorin der Bundesregierung für Luft- und Raumfahrt, mit Raumfahrtexpertinnen und -experten aus. Sechs prioritäre Handlungsfelder wurden thematisiert Begrenzung der Klimakrise, Ressorcen- und Umweltschutz Hightech und New Space &#8211; Raumfahrt als Wachstumsmarkt Sicherheit, stretegische Handlungsfähigkeit und globale Stabilität Internationale Weltraumforschung und Exploration Nachhaltigkeit im All Zukunftstechnologien und Talente...  <a class="excerpt-read-more" href="https://aerospace.nrw/kick-off-zur-neuen-raumfahrtstrategie" title="Read Kick-Off zur neuen deutschen Raumfahrtstrategie">Read more &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Am 6. Oktober 2022 tauschte sich Anna Christmann, Koordinatorin der Bundesregierung für Luft- und Raumfahrt, mit Raumfahrtexpertinnen und -experten aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sechs prioritäre Handlungsfelder wurden thematisiert</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Begrenzung der Klimakrise, Ressorcen- und Umweltschutz</li><li>Hightech und New Space &#8211; Raumfahrt als Wachstumsmarkt</li><li>Sicherheit, stretegische Handlungsfähigkeit und globale Stabilität</li><li>Internationale Weltraumforschung und Exploration</li><li>Nachhaltigkeit im All</li><li>Zukunftstechnologien und Talente </li></ul>



<p class="wp-block-paragraph">Quelle und Video zur Podiumsdiskussion: <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Videos/2022/10/20221006-pk/20221006-pk.html" target="_blank">https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Videos/2022/10/20221006-pk/20221006-pk.html</a>   </p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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