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	<title>Dirk Kalinowski &#8211; AeroSpace.NRW</title>
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	<title>Dirk Kalinowski &#8211; AeroSpace.NRW</title>
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	<item>
		<title>Fraunhofer IPT: Wir sind jetzt nach EN 9100 zertifiziert!</title>
		<link>https://aerospace.nrw/fraunhofer-ipt-wir-sind-jetzt-nach-en-9100-zertifiziert</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dirk Kalinowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2026 15:49:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Laufband]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Für Hersteller und Zulieferer in der Luft- und Raumfahrt ist die Zertifizierung nach EN 9100 regelmäßig Voraussetzung – für ein Forschungsinstitut eine Besonderheit. Wir freuen uns deshalb umso mehr, zu der kleinen Zahl an Forschungseinrichtungen weltweit zu gehören, die nach diesem international anerkannten Qualitätsmanagementstandard arbeiten. Bild: © Fraunhofer IPT Quelle: Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Für Hersteller und Zulieferer in der Luft- und Raumfahrt ist die Zertifizierung nach EN 9100 regelmäßig Voraussetzung – für ein Forschungsinstitut eine Besonderheit. Wir freuen uns deshalb umso mehr, zu der kleinen Zahl an Forschungseinrichtungen weltweit zu gehören, die nach diesem international anerkannten Qualitätsmanagementstandard arbeiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bild: © Fraunhofer IPT</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Quelle: <a href="https://www.ipt.fraunhofer.de/de/branchen/luftfahrt.html" target="_blank" rel="noopener">Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT</a><a href="https://www.ipt.fraunhofer.de/de/termine/konferenzenseminare/industrietag-green-production.html"></a></em></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Schnieder: Wir machen den Abfertigungsprozess am Flughafen digitaler und effizienter</title>
		<link>https://aerospace.nrw/schnieder-wir-machen-den-abfertigungsprozess-am-flughafen-digitaler-und-effizienter</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dirk Kalinowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2026 13:22:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Bundesrat macht Weg frei für die digitale Reiseabfertigung. Das Gesetz ermöglicht den deutschen Flughäfen, die Abfertigung für Fluggäste auf freiwilliger Basis einfacher und schneller zu gestalten. Die Abfertigungsprozesse werden digitalisiert, Wartezeiten reduziert und der Weg zum Boarding wird komfortabler. Fluggäste können künftig dank eines biometrischen Abgleichs verschiedene Kontrollpunkte am Flughafen kontaktlos passieren. Die herkömmliche Fluggastabfertigung...  <a class="excerpt-read-more" href="https://aerospace.nrw/schnieder-wir-machen-den-abfertigungsprozess-am-flughafen-digitaler-und-effizienter" title="Read Schnieder: Wir machen den Abfertigungsprozess am Flughafen digitaler und effizienter">Read more &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Bundesrat macht Weg frei für die digitale Reiseabfertigung. Das Gesetz ermöglicht den deutschen Flughäfen, die Abfertigung für Fluggäste auf freiwilliger Basis einfacher und schneller zu gestalten. Die Abfertigungsprozesse werden digitalisiert, Wartezeiten reduziert und der Weg zum Boarding wird komfortabler. Fluggäste können künftig dank eines biometrischen Abgleichs verschiedene Kontrollpunkte am Flughafen kontaktlos passieren. Die herkömmliche Fluggastabfertigung bleibt dabei uneingeschränkt als gleichwertige Alternative bestehen. Das Gesetz modernisiert den Luftverkehr in Deutschland und schafft den rechtlichen Rahmen für die digitale Fluggastabfertigung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder:</strong></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Wir machen den Abfertigungsprozess am Flughafen effizienter, reduzieren Wartezeiten spürbar und ermöglichen eine durchgängig digitale und sichere Abfertigung &#8211; auf freiwilliger Basis. Wer möchte, kann nach einer einmaligen biometrischen Identitätsprüfung beim Eintreffen am Flughafen seinen Pass, die Bordkarte oder das Smartphone wegpacken und die weiteren Abfertigungsstationen einfach per Gesichtsabgleich passieren. Damit werden die Verfahren am Check-in, der Gepäckaufgabe, der Zugangskontrolle zum Sicherheitsbereich und dem Boarding deutlich schneller. Davon profitieren Reisende und Wirtschaft gleichermaßen &#8211; mit rund 1,1 Millionen Stunden weniger Wartezeit pro Jahr und einer Entlastung von etwa 63 Millionen Euro jährlich. Diese digitale Reisekette ist Teil unserer Entlastungsoffensive im Verkehrsbereich. Wir wollen schneller planen, digitaler arbeiten und unnötige Bürokratie konsequent abbauen. So entlasten wir Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen.</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Die Prozesse zur Fluggastabfertigung erfolgen heute im Wesentlichen manuell. Vom Check-in bis zum Betreten des Flugzeugs soll alles nun auch digital funktionieren. Die Luftfahrtunternehmen und Flughafenbetreiber können ab sofort die entsprechenden technischen Lösungen anbieten. Beispielsweise checkt der Fluggast bereits online ein. Zu Beginn der Reise wird am Flughafen ein Gesichtsbild des Fluggastes aufgenommen und einmalig mit dem Lichtbild im Ausweisdokument abgeglichen. Ebenso werden die notwendigen Fluggastdaten ausgelesen. Alle Daten einschließlich des Gesichtsbildes werden verschlüsselt verarbeitet. An den verschiedenen Punkten, wie der Gepäckaufgabe, beim Zugang zum Sicherheitsbereich und beim Boarding, wird jedes Mal das Gesicht erfasst und mit dem anfangs gespeicherten, verschlüsselten biometrischen Muster abgeglichen. Die erhobenen Daten werden spätestens drei Stunden nach Abflug gelöscht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die gesetzlichen Regelungen ermöglichen eine technologieoffene Umsetzung. Die Implementierung kann schrittweise und entsprechend der jeweiligen betrieblichen Voraussetzungen an den Flughäfen erfolgen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die digitale Fluggastabfertigung steht für ein modernes Reiseerlebnis mit mehr Komfort und kürzeren Wegen durch den Flughafen: freiwillig, sicher und datenschutzkonform. Die dafür notwendigen Gesetzesänderungen setzen die Maßnahmen des Entlastungskabinetts vom 5. November 2025 sowie Vorgaben des Koalitionsvertrags der 21. Legislaturperiode um. Grenzkontrollen sind hiervon jedoch nicht erfasst. Für diese müssen Pass- und Ausweisdokumente weiterhin vorgelegt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Quelle: <a href="https://www.bmv.de/SharedDocs/DE/Pressemitteilungen/2026/063-schnieder-abfertigungsprozess-am-flughafen.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Bundesministerium für Verkehr</a></em></p>



<ul class="wp-block-list"></ul>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>thyssenkrupp Aerospace debuts under its new name tk accelis Supply Chain Solutions at Farnborough International Airshow</title>
		<link>https://aerospace.nrw/thyssenkrupp-aerospace-debuts-under-its-new-name-tk-accelis-supply-chain-solutions-at-farnborough-international-airshow</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dirk Kalinowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2026 13:08:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://aerospace.nrw/?p=11094</guid>

					<description><![CDATA[At this year&#8217;s Farnborough International Airshow (20-24 July), tk accelis Supply Chain Solutions will make its first appearance under the new tk accelis brand. The Supply Chain Solutions business encompasses the company’s offering in supply chain services and management, including what was previously known as thyssenkrupp Aerospace. At the fair, the team will showcase how...  <a class="excerpt-read-more" href="https://aerospace.nrw/thyssenkrupp-aerospace-debuts-under-its-new-name-tk-accelis-supply-chain-solutions-at-farnborough-international-airshow" title="Read thyssenkrupp Aerospace debuts under its new name tk accelis Supply Chain Solutions at Farnborough International Airshow">Read more &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">At this year&#8217;s Farnborough International Airshow (20-24 July), tk accelis Supply Chain Solutions will make its first appearance under the new tk accelis brand. The Supply Chain Solutions business encompasses the company’s offering in supply chain services and management, including what was previously known as thyssenkrupp Aerospace. At the fair, the team will showcase how digital end-to-end supply chain orchestration is becoming a strategic advantage for the aerospace and defense industry.</p>



<p class="wp-block-paragraph">The debut follows the recent rebranding of thyssenkrupp Materials Services to tk accelis, marking a new chapter for the global materials and supply chain solutions provider. The new brand reflects the company’s purpose of “Moving industries – from source to success”, and its ambition to enable customers to build more resilient, transparent and efficient supply chains across aerospace and defense and other advanced industries. At the Airshow, the team will demonstrate how its Global Control Tower offering brings together the company’s full spectrum of capabilities.</p>



<p class="wp-block-paragraph">The Global Control Tower is tk accelis Supply Chain Solutions’ integrated supply chain service offering, combining consulting, managed services, digital platforms, and industry expertise to help customers build more resilient, transparent, and efficient end-to-end supply chains. From strategic sourcing and logistics to digital optimization and supply chain transformation, the offering delivers tailored solutions that improve visibility, strengthen resilience, and drive sustainable operational performance.</p>



<p class="wp-block-paragraph">By combining services, platforms and industry expertise into a unified, fully customisable service offering, tk accelis Supply Chain Solutions enables customers to move beyond fragmented supply chain management towards a fully orchestrated, predictive and continuously optimised operating model.</p>



<p class="wp-block-paragraph">As aerospace and defense manufacturers continue to face disruption, extended lead times, increasing production rates and rising performance expectations, the need for resilient and transparent supply chains has become critical. Organisations are increasingly seeking partners capable of managing entire supply chain ecosystems rather than isolated logistics or sourcing functions.</p>



<p class="wp-block-paragraph">At Farnborough Airshow, visitors can see how the Global Control Tower enables this shift from reactive to predictive supply chain management. By combining AI-enabled forecasting, real-time visibility, risk detection and advanced analytics, potential disruptions can be identified early and mitigated before they impact production.</p>



<p class="wp-block-paragraph">“Today’s aerospace supply chains are highly complex, deeply interconnected and increasingly exposed to disruption,” said Patrick Marous, CEO of tk accelis’ Solutions business. “Our customers are no longer looking for transactional support, they need full visibility, predictive insights and the ability to orchestrate their entire supply network. The Global Control Tower brings together our materials expertise, digital capabilities and supply chain intelligence to make that possible.”</p>



<p class="wp-block-paragraph">Visitors to the tk accelis Supply Chain Solutions chalet (Stand No C110-111) at the Farnborough International Airshow 2026 will be able to meet supply chain experts, experience live demonstrations of the different parts of the Global Control Tower and explore how integrated supply chain management can enhance program resilience, operational efficiency and long-term supply chain performance.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Quelle: <a href="https://www.thyssenkrupp-aerospace.com/en/company/news/press-detail/thyssenkrupp-aerospace-debuts-under-its-new-name-tk-accelis-supply-chain-solutions-at-farnborough-international-airshow-314254" target="_blank" rel="noreferrer noopener">thyssenkrupp Aerospace</a></em></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zukunft der klimaneutralen Luftfahrt nimmt Gestalt an</title>
		<link>https://aerospace.nrw/zukunft-der-klimaneutralen-luftfahrt-nimmt-gestalt-an</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dirk Kalinowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2026 12:57:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://aerospace.nrw/?p=11088</guid>

					<description><![CDATA[Das Rheinische Revier entwickelt sich mit hoher Dynamik zu einer Modellregion für die klimaneutrale Luftfahrt. In Würselen wird dieser Wandel bereits heute sichtbar: Forschung wird zu Infrastruktur, Ideen werden zu Unternehmen und schaffen die Grundlage für neue Wertschöpfung und zukunftsfeste Arbeitsplätze. Rund 120 Gäste aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft informierten sich im Rahmen einer Veranstaltung...  <a class="excerpt-read-more" href="https://aerospace.nrw/zukunft-der-klimaneutralen-luftfahrt-nimmt-gestalt-an" title="Read Zukunft der klimaneutralen Luftfahrt nimmt Gestalt an">Read more &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Das Rheinische Revier entwickelt sich mit hoher Dynamik zu einer Modellregion für die klimaneutrale Luftfahrt. In Würselen wird dieser Wandel bereits heute sichtbar: Forschung wird zu Infrastruktur, Ideen werden zu Unternehmen und schaffen die Grundlage für neue Wertschöpfung und zukunftsfeste Arbeitsplätze. Rund 120 Gäste aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft informierten sich im Rahmen einer Veranstaltung über den Fortschritt zentraler Luftfahrtprojekte im Rheinischen Revier.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand der Forschungsflugplatz Würselen-Aachen, der sich zu einem der wichtigsten Innovationsstandorte im Rheinischen Revier entwickelt. Auf den Baufeldern der bereits bewilligten Projekte wurde deutlich, mit welchem Tempo hier ein vernetzter Innovationscampus entsteht, auf dem Forschung, Gründung und industrielle Anwendung künftig eng zusammenwirken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bereits zur Begrüßung machten die Zukunftsagentur Rheinisches Revier und die StädteRegion Aachen deutlich, welche strategische Bedeutung der entstehende Standortverbund für den Strukturwandel besitzt. Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier betonte:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zitat Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>&#8222;</em> <em>Der Forschungsflugplatz Würselen-Aachen ist der zentrale Baustein eines einzigartigen Innovationsverbunds im Rheinischen Revier. Gemeinsam mit den Standorten Aldenhoven und Mönchengladbach entsteht hier ein eng vernetztes Luftfahrt-Ökosystem. Das ist Strukturwandel in der Praxis, mit starken Partnern, klarer Perspektive und dem Anspruch, Zukunftstechnologien aus der Region heraus international sichtbar zu machen. Eine Investition, die die Innovationskraft des Rheinischen Reviers nachhaltig stärkt.“</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch Bodo Middeldorf, Geschäftsführer der Zukunftsagentur Rheinisches Revier, stellte die nächste Entwicklungsphase in den Mittelpunkt. Mit Blick auf die Aufstockung des Luftfahrtforschungsprogramms LuFo um 90 Millionen Euro hob er die Bedeutung der konsequenten Umsetzung hervor:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zitat Bodo Middeldorf</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>„Mit der weiteren Aufstockung des Fördermittelrahmens setzen Bund und Land ein starkes Signal für das Rheinische Revier. Für dieses Vertrauen danken wir ausdrücklich. Jetzt gilt es, möglichst viele Verbundprojekte mit starker Unternehmensbeteiligung auf den Weg zu bringen. Unser Ziel ist klar: Exzellente Forschung muss sich in marktfähigen Innovationen, neuer Wertschöpfung und zukunftsfesten Arbeitsplätzen in der Region niederschlagen.“</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Forschungsflugplatz Würselen-Aachen bildet gemeinsam mit den Standorten Aldenhoven und Mönchengladbach das Rückgrat eines eng vernetzten Luftfahrt-Ökosystems. Während in Würselen Forschung, Entwicklung und Industrialisierung neuer Technologien im Mittelpunkt stehen, ergänzt Aldenhoven mit dem Center for Vertical Mobility spezialisierte Test- und Entwicklungsumgebungen für unbemannte und vertikale Luftfahrtsysteme. Mönchengladbach erweitert das Netzwerk um Kompetenzen in Flugbetrieb, Ausbildung und Flughafeninfrastruktur. So entsteht ein arbeitsteiliger Innovationsraum mit wachsender internationaler Sichtbarkeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bis 2037 entsteht rund um den Forschungsflugplatz Würselen-Aachen ein leistungsfähiges Innovationsquartier für die Luftfahrt der Zukunft. Mit dem Lehr- und Forschungszentrum FH.AERO.SCIENCE, dem Innovationszentrum für Kleinflugzeug-Technogien des DLR, dem Aviation Innovation Center (AIC) und dem Production Launch Center Aviation (PLCA) wächst ein Standort, an dem Forschung, Transfer und industrielle Anwendung eng verzahnt sind. Für den weiteren Ausbau des Aeropark stehen insgesamt rund 37 Millionen Euro aus Mitteln der Strukturstärkung zur Verfügung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Welche Bedeutung diese Entwicklung über das Rheinische Revier hinaus besitzt, machte Nordrhein-Westfalens Minister für Umwelt, Naturschutz und Verkehr, Oliver Krischer, in seiner Keynote deutlich:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zitat Minister Oliver Krischer</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>“Die Transformation der Luftfahrt bietet große Chancen für den Wirtschaftsstandort Nordrhein-Westfalen. Das Rheinische Revier kann zum Motor für Innovation werden. Was hier entwickelt wird, kann weit über die Region hinaus wirken und Nordrhein-Westfalen zu einem führenden Zentrum für klimaneutrale Mobilität in Europa machen. Unser Ziel ist es, dass aus Forschung Innovationen und zukunftsfähige Arbeitsplätze entstehen.”</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit mehr als 400 Unternehmen sowie zahlreichen Forschungseinrichtungen zählt Nordrhein-Westfalen bereits heute zu den führenden Luft- und Raumfahrtstandorten Europas. Mit dem eng vernetzten Verbund Würselen–Aldenhoven–Mönchengladbach&nbsp;entwickelt sich das Rheinische Revier zu einem zentralen Innovationsraum für die klimaneutrale Luftfahrt – und zu einem europäischen Leuchtturm des Strukturwandels.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Quelle: <a href="https://www.rheinisches-revier.de/service/neuigkeiten/detail/zukunft-der-klimaneutralen-luftfahrt-nimmt-gestalt-an" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Zukunftsagentur Rheinisches Revier GmbH</a></em></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Cyberabwehr für vernetzte Produkte im laufenden Betrieb</title>
		<link>https://aerospace.nrw/cyberabwehr-fuer-vernetzte-produkte-im-laufenden-betrieb</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dirk Kalinowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2026 12:51:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://aerospace.nrw/?p=11084</guid>

					<description><![CDATA[Fraunhofer IEM, Diebold Nixdorf und Miele entwickeln lernfähige Sicherheitsmechanismen für IoT-Systeme Vernetzte Produkte müssen über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg sicher bleiben – von der Entwicklung bis zum laufenden Betrieb. Gleichzeitig erhöht der Cyber Resilience Act den Druck auf Hersteller, Risiken systematisch zu analysieren, Angriffe zu erkennen und Schutzmaßnahmen kontinuierlich zu verbessern. Im it’s OWL-Projekt IoT-ScuBA...  <a class="excerpt-read-more" href="https://aerospace.nrw/cyberabwehr-fuer-vernetzte-produkte-im-laufenden-betrieb" title="Read Cyberabwehr für vernetzte Produkte im laufenden Betrieb">Read more &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Fraunhofer IEM, Diebold Nixdorf und Miele entwickeln lernfähige Sicherheitsmechanismen für IoT-Systeme</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Vernetzte Produkte müssen über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg sicher bleiben – von der Entwicklung bis zum laufenden Betrieb. Gleichzeitig erhöht der Cyber Resilience Act den Druck auf Hersteller, Risiken systematisch zu analysieren, Angriffe zu erkennen und Schutzmaßnahmen kontinuierlich zu verbessern. Im it’s OWL-Projekt IoT-ScuBA entwickelte das Fraunhofer IEM gemeinsam mit Diebold Nixdorf und Miele Werkzeuge, die Produkthersteller bei dieser Aufgabe praxisnah unterstützen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ob Geldautomat, Haushaltsgerät oder industrielle Anlage: Cyberangriffe auf vernetzte Systeme können erhebliche wirtschaftliche, aber auch rechtliche Folgen haben. Mit dem Cyber Resilience Act steigen für Unternehmen zusätzlich die Anforderungen, ihre Produkte über den gesamten Lebenszyklus hinweg sicher zu betreiben. Gefragt sind nicht nur Schutzmechanismen, sondern auch Systeme, die Angriffe in Echtzeit erkennen und Sicherheitsmaßnahmen kontinuierlich anpassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gemeinsam mit den Industriepartnern entwickelte das Fraunhofer IEM einen durchgängigen Ansatz für die Cyberabwehr vernetzter Produkte: von der Bedrohungsanalyse über die gezielte Überwachung sicherheitskritischer Systembereiche bis hin zur Rückführung realer Angriffsdaten in die Sicherheitsbewertung.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Bedrohungsanalyse für vernetzte Hard- und Softwaresysteme</li>



<li>Methodik zur Auswahl relevanter Überwachungspunkte</li>



<li>Lernmechanismus zur Rückführung neuer Angriffsmuster</li>



<li>Demonstrator mit Diebold Nixdorf zur automatisierten Angriffserkennung</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">Bedrohungsanalysen für den Cyber Resilience Act vereinfachen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Ein zentraler Bestandteil der Cybersicherheit ist die sogenannte Bedrohungsanalyse. Unternehmen müssen systematisch analysieren, an welchen Stellen ihre Produkte angreifbar sind und welche Schutzmaßnahmen erforderlich sind. Der CRA schreibt solche Analysen künftig regelmäßig vor – sowohl für neue als auch für bestehende Produkte. Im Projekt entwickelte das Fraunhofer IEM ein Bedrohungsanalysewerkzeug, das Hard- und Software gemeinsam betrachtet. Durch so einen Bedrohungsanalyse-Editor, der in den Entwicklungsprozessen bei Miele erfolgreich getestet wurde, lassen sich potenzielle Schwachstellen vernetzter Geräte automatisiert erkennen und passende Gegenmaßnahmen ableiten. Gleichzeitig entstehen Reporte, die Unternehmen für ihre CRA-Dokumentation nutzen können.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Sicherheitskritische Bereiche gezielt überwachen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Neben der Analyse von Risiken und Bedrohungen fordert der CRA auch die Überwachung sämtlicher sicherheitsrelevanter Vorgänge im laufenden Betrieb. Doch gerade bei komplexen IoT-Systemen stellt sich die Frage: Welche Komponenten müssen überhaupt überwacht werden? Das Projektteam entwickelte eine Methodik, mit der sich auf Basis der Bedrohungsanalyse geeignete Überwachungspunkte für die Angriffsdetektion systematisch ableiten lassen. So lässt sich gezielt überwachen, wo relevante Risiken entstehen – etwa beim Zugriff auf sensible Daten oder an Schnittstellen zwischen verschiedenen Systembereichen. „Nicht jedes Teilsystem muss vollständig überwacht werden“, sagt Projektleiter Dr. Markus Fockel vom Fraunhofer IEM. „Entscheidend ist, die relevanten Stellen systematisch zu identifizieren und Ressourcen gezielt einzusetzen.“</p>



<h4 class="wp-block-heading">Cyberabwehr lernt aus Angriffen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Eine besondere Stärke des Ansatzes ist, dass die Sicherheitsbewertung nicht mit dem Erkennen eines Angriffs endet. Die im laufenden Betrieb gewonnenen Angriffsdaten fließen automatisiert zurück in das Bedrohungsanalysewerkzeug. So lassen sich neue Erkenntnisse direkt im Bedrohungsmodell berücksichtigen und Schutzmaßnahmen gezielt anpassen. „Der Demonstrator zeigt, wie sich Angriffe auf vernetzte Systeme im laufenden Betrieb erkennen und konkrete Reaktionen automatisiert einleiten lassen. Für Hersteller ist das ein wichtiger Schritt, um Sicherheit nicht nur zu planen, sondern kontinuierlich zu verbessern“, erläutert Marcel Stienemeier, Senior Security Engineer bei Diebold Nixdorf. Auch die Anbindung an offene Plattformen wie MISP (Malware Information Sharing Platform) spielt dabei eine wichtige Rolle. Ziel ist es, Erkenntnisse über Angriffe künftig besser zwischen Unternehmen und Sicherheitsteams auszutauschen und Cyberbedrohungen schneller zu erkennen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Demonstrator zeigt Angriffserkennung im laufenden Betrieb</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Wie die im Projekt erarbeiteten Werkzeuge und Methoden zusammenspielen, zeigt ein Demonstrator von Diebold Nixdorf: Der entwickelte Angriffsdetektions-Prototyp erkennt Schadsoftware auf Geldautomaten und stoppt Angriffe, wenn unberechtigt Bargeld ausgezahlt wird. Die Angriffsdaten werden dann in MISP bereitgestellt und im Bedrohungsanalysewerkzeug an den betroffenen Komponenten visuell dargestellt. „Die Ergebnisse unseres Projekts zeigen, wie wichtig es ist, Security ganzheitlich zu denken“, betont Markus Fockel. „Bedrohungsanalyse, Angriffsdetektion und die Rückführung realer Angriffsdaten gehören in einen Kreislauf. Nur so bleibt ein vernetztes Produkt über seinen gesamten Lebenszyklus sicher. Genau das verlangt der Cyber Resilience Act.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die im Projekt entwickelten Werkzeuge und Methoden wurden sowohl am Geldautomaten-Demonstrator von Diebold Nixdorf als auch im Bedrohungsanalyse-Editor von Miele erprobt. Damit zeigen die Ergebnisse, wie Produkthersteller Cyberabwehr systematisch in vernetzte Systeme integrieren können: von der Risikoanalyse über die Angriffserkennung bis zur kontinuierlichen Verbesserung der Schutzmaßnahmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unternehmen, die ihre IoT-Produkte auf die Anforderungen des Cyber Resilience Act vorbereiten möchten, finden die Lösungsbausteine aus dem Projekt auf der it’s OWL-Innovationsplattform.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bild: © Fraunhofer IEM / KI generiert</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Quelle: <a href="https://www.iem.fraunhofer.de/de/newsroom/presse-und-news/lernfaehige-sicherheitsmechanismen-fuer-iot-systeme.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Fraunhofer-Institut für Entwurfstechnik Mechatronik IEM</a></em></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fraunhofer ILT und Etxetar bringen LMD und EHLA in neue industrielle Anwendungen</title>
		<link>https://aerospace.nrw/fraunhofer-ilt-und-etxetar-bringen-lmd-und-ehla-in-neue-industrielle-anwendungen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dirk Kalinowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2026 12:25:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://aerospace.nrw/?p=11080</guid>

					<description><![CDATA[Strengere Vorgaben, die Reparatur hochwertiger Bauteile und der Bedarf an skalierbaren industriellen Lösungen eröffnen laserbasierten Fertigungsverfahren neue Anwendungsfelder. Das Fraunhofer ILT und Etxetar greifen diese Entwicklung auf und erweitern den industriellen Einsatz von Laserauftragschweißen (LMD) und Extremes Hochgeschwindigkeits-Laserauftragschweißen (EHLA). In einer Absichtserklärung vereinbaren die beiden Partner, Prozesswissen, industrielles Engineering und Anwendungserfahrung zu bündeln, um wachsende...  <a class="excerpt-read-more" href="https://aerospace.nrw/fraunhofer-ilt-und-etxetar-bringen-lmd-und-ehla-in-neue-industrielle-anwendungen" title="Read Fraunhofer ILT und Etxetar bringen LMD und EHLA in neue industrielle Anwendungen">Read more &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Strengere Vorgaben, die Reparatur hochwertiger Bauteile und der Bedarf an skalierbaren industriellen Lösungen eröffnen laserbasierten Fertigungsverfahren neue Anwendungsfelder. Das Fraunhofer ILT und Etxetar greifen diese Entwicklung auf und erweitern den industriellen Einsatz von Laserauftragschweißen (LMD) und Extremes Hochgeschwindigkeits-Laserauftragschweißen (EHLA). In einer Absichtserklärung vereinbaren die beiden Partner, Prozesswissen, industrielles Engineering und Anwendungserfahrung zu bündeln, um wachsende Anforderungen in der Luftfahrt, bei Beschichtungen und in weiteren Branchen gezielt zu adressieren.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Etxetar bringt mehr als nur maschinenbauliches Fachwissen in diese Partnerschaft ein. Das spanische Unternehmen versteht sich als Engineering-Partner für hochwertige industrielle Lösungen und verbindet Werkzeugmaschinen-Know-how mit einem starken Anwendungsfokus. Das zeigt sich in konkreten Arbeiten an Turbinenschaufeln, der Reparatur von Blisks, Eisenbahnachsen und Getriebekomponenten sowie in eigenen Prozessstrategien, softwaregestützter Prozessüberwachung und der Einbindung in industrielle Fertigungsabläufe. Diese Tiefe ist entscheidend: Etxetar bringt das technische Verständnis mit, das eine echte Entwicklungspartnerschaft braucht. So entsteht eine starke Basis, um gemeinsam zu prüfen, wie LMD und EHLA konkrete industrielle Anforderungen erfüllen und neue Marktchancen erschließen können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Fraunhofer ILT bringt tiefgreifende Prozesskompetenz in LMD und EHLA ein, sowohl um diese Technologien entsprechend industrieller Anforderungen weiterzuentwickeln als auch um Prozesswissen in skalierbare Systemdesigns zu überführen. Dazu zählt unter anderem, Bauteilgeometrien während der Beschichtung zu erfassen, Abweichungen von Sollkonturen zu erkennen und Prozessparameter wie die Vorschubgeschwindigkeit automatisch nachzujustieren. Dieses Know-how ist besonders wertvoll, wenn etablierte Prozesse für neue Anwendungen und engere industrielle Anforderungen adaptiert werden.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Regulierung schafft neues Momentum</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Ein wesentlicher Treiber für den wachsenden Einsatz dieser Technologien ist die Regulierung. Der europäische Euro-7-Rahmen hat seinen Geltungsbereich über Emissionen hinaus auf nicht abgasbedingte Quellen wie Bremspartikelemissionen ausgeweitet und verändert damit das Marktumfeld für Beschichtungs- und Oberflächentechnologien erheblich. Für Hersteller von Bremsscheiben und anderen verschleißintensiven Bauteilen wächst der Druck, robuste und skalierbare Alternativen zu finden, und Etxetar hat in diesem Kontext bereits EHLA-basierte Lösungen positioniert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">»Euro 7 schafft eine Nachfrage nach skalierbaren Beschichtungslösungen – und dieser Druck wird nicht auf Europa beschränkt bleiben. Wir erwarten, dass ähnliche Anforderungen auch in anderen wichtigen Märkten entstehen werden«, sagt Dr. Thomas Schopphoven, Leiter der Abteilung Laser Material Deposition am Fraunhofer ILT.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aus Sicht des Fraunhofer ILT beginnen viele Hersteller, nach Alternativen zu suchen, sobald die Gesetzgebung einen klaren technischen Bedarf schafft, was den Weg für einen breiteren industriellen Einsatz in anderen Märkten öffnet wie China, Indien und Japan.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Luftfahrt als Vorreiter für Laserreparatur im Hochleistungsbereich</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Unter den Anwendungsfeldern, auf die die Partnerschaft abzielt, sticht die Luftfahrt als besonders vielversprechend hervor. Hochwertige Bauteile wie Blisks, Turbinenschaufeln und andere geometrisch anspruchsvolle Komponenten vereinen genau die Anforderungen, die laserbasierte Reparatur auf Basis von LMD attraktiv machen: hoher Materialwert, extreme Betriebsbedingungen und ein klares Interesse daran, die Lebensdauer von Bauteilen zu verlängern, statt sie vorzeitig zu ersetzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">»Die Luftfahrt setzt den Maßstab dafür, was laserbasierte Reparatur leisten muss: Präzision, Wiederholbarkeit und vollständige Prozesskontrolle bei Bauteilen, bei denen Versagen keine Option ist«, sagt Alejandro Bárcena, CEO von Etxetar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Luftfahrt ist nicht das einzige Feld, in dem die Partnerschaft einen Unterschied machen kann. Etxetar dokumentiert bereits Anwendungsfälle bei der Reparatur von Zahnrädern, Schraubenrädern und zertifizierten Eisenbahnachsen – Anwendungen, bei denen Verschleiß, lokale Schäden oder anspruchsvolle Geometrien einen Austausch kostspielig machen. Auch raumfahrtbezogene Komponenten sind auf dem Radar, insbesondere dort, wo innovative Fertigungs- und Reparaturstrategien neue Antriebskonzepte oder andere hochspezialisierte Anwendungen unterstützen können.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Intelligenter Beschichten: KI macht das LMD robuster und produktiver</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Künstliche Intelligenz spielt eine zunehmend praktische Rolle dabei, diese Prozesse robuster und produktiver zu machen. Das AI-SLAM-Projekt des Fraunhofer ILT zeigt, wie das beim Laserauftragschweißen funktioniert: Das System erfasst Bauteilgeometrien während der Beschichtung, erkennt Abweichungen von der Sollkontur und justiert Prozessparameter wie die Vorschubgeschwindigkeit in Echtzeit nach.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf Basis größerer Datensätze lernt die Software außerdem, den Prozess iterativ zu verbessern. Für industrielle Anwender ist das relevant, weil Beschichtungs- und Reparaturaufgaben häufig ungleichmäßigen Verschleiß, wechselnde Schichtdicken und wiederholte manuelle Korrekturen mit sich bringen. Im Rahmen der Partnerschaft mit Etxetar schafft diese Art digitaler Prozessintelligenz einen zusätzlichen Mehrwert und unterstützt den Schritt von guten Einzelergebnissen hin zu zuverlässiger Leistung in anspruchsvollen industriellen Umgebungen im großen Maßstab.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Von bewährten Prozessen zu neuen Marktchancen</h4>



<p class="wp-block-paragraph">Bei dieser Zusammenarbeit geht es nicht darum, unausgereifte Technologien einzuführen, sondern bereits bewährte Verfahren für weitere industrielle Anwendungsbereiche zu erschließen. Die Absichtserklärung spiegelt ein gemeinsames Ziel wider: die Weiterentwicklung und Industrialisierung von LMD und EHLA in Bereichen, in denen regulatorische Vorgaben, Anforderungen an die Haltbarkeit und Kostendruck neue Impulse setzen – von der Beschichtung von Bremsscheiben nach Euro-7 bis zur Reparatur hochwertiger Turbinenkomponenten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was die Partnerschaft besonders stark macht, ist die Kombination komplementärer Stärken: Das Fraunhofer ILT bringt fundiertes Prozess-Know-how, Anwendungserfahrung und digitales Fachwissen ein, während Etxetar seine industrielle Vision und Expertise in der Entwicklung additiver Verfahren, Produktionslinienlösungen, LMD- und EHLA-Zellen und -Maschinen sowie hochentwickelte Software, Überwachungs- und KI-Fähigkeiten beisteuert, die alle im eigenen Haus entwickelt wurden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bild: © Etxetar</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Quelle:<a href="https://www.ilt.fraunhofer.de/de/presse/pressemitteilungen/2026/7-2-neue-industrielle-anwendungen-fuer-lmd-und-ehla.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT</a></em></p>
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		<title>The Aviation AM Centre qualifiziert 3D-Druck am Flughafen Mönchengladbach</title>
		<link>https://aerospace.nrw/the-aviation-am-centre-qualifiziert-3d-druck-am-flughafen-moenchengladbach</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dirk Kalinowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Jul 2026 08:13:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://aerospace.nrw/?p=11076</guid>

					<description><![CDATA[Der Flughafen Mönchengladbach (MGL) entwickelt sich seit Jahren zu einem Standort, an dem Luftfahrt, Technologie und neue industrielle Anwendungen zusammenkommen. Ein besonders innovativer Baustein in diesem Ökosystem ist The Aviation AM Centre. Das Unternehmen verfügt neben seinen weiteren Standorten in Deutschland und im Ausland nun auch über eine Betriebsstätte in Mönchengladbach mit einer Luftfahrtzulassung des...  <a class="excerpt-read-more" href="https://aerospace.nrw/the-aviation-am-centre-qualifiziert-3d-druck-am-flughafen-moenchengladbach" title="Read The Aviation AM Centre qualifiziert 3D-Druck am Flughafen Mönchengladbach">Read more &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der Flughafen Mönchengladbach (MGL) entwickelt sich seit Jahren zu einem Standort, an dem Luftfahrt, Technologie und neue industrielle Anwendungen zusammenkommen. Ein besonders innovativer Baustein in diesem Ökosystem ist The Aviation AM Centre. Das Unternehmen verfügt neben seinen weiteren Standorten in Deutschland und im Ausland nun auch über eine Betriebsstätte in Mönchengladbach mit einer Luftfahrtzulassung des Luftfahrt-Bundesamtes (LBA). Dieser Standort ist damit offiziell als Luftfahrtherstellungsbetrieb anerkannt.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders bemerkenswert: Der Betrieb am MGL soll weltweit der erste sein, der die SLA-Technologie, also Stereolithographie (ein patentiertes 3D-Druckverfahren), für die Luftfahrt unter EASA qualifiziert. Damit gewinnt der Standort Mönchengladbach zusätzliche Sichtbarkeit in einem Zukunftsfeld der internationalen Luftfahrtindustrie. Darüber hinaus verfügt das Aviation AM Centre auch über Zulassungen und Kompetenzen im Bereich metallischer additiv gefertigter Luftfahrtbauteile – ebenfalls eine seltene und besondere Fähigkeit im Markt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hinter dem Unternehmen steht u. a. Bernhard Randerath, Co-Gründer des Aviation AM Centre. Als gelernter Luftfahrtingenieur kennt er die Branche aus unterschiedlichen Perspektiven, etwa durch Stationen bei Lufthansa, Airbus und Etihad Airways. Die Ausgangsfrage seiner unternehmerischen Idee stammt direkt aus der Praxis: Was passiert, wenn in einem Flugzeug ein Luftfahrtbauteil schadhaft ist – z. B. eine Armlehne, eine Halterung, eine Abdeckung, eine Bildschirmfassung – und dieses Teil nicht mehr lieferbar, nur mit langer Wartezeit verfügbar oder wirtschaftlich kaum sinnvoll zu beschaffen ist?</p>



<p class="wp-block-paragraph">Genau hier setzt das Aviation AM Centre an. Statt Ersatzteile ausschließlich über klassische Lieferketten und aufwendige Werkzeugfertigung zu beziehen, können Bauteile additiv bedarfsgerecht und schnell hergestellt werden. Dabei geht es nicht nur darum, ein defektes Teil eins zu eins zu ersetzen. Vielmehr sollen die Bauteile dort, wo es technisch sinnvoll und zulassungsfähig ist, gezielt verbessert werden, damit bekannte Schwachstellen reduziert und erneute Defekte möglichst vermieden werden. Der Anspruch des Unternehmens lautet dabei: cheaper, better, faster.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Praxis bedeutet das: geringere Kosten bei kleinen Stückzahlen, kürzere Lieferzeiten, weniger Abhängigkeit von unterbrochenen Lieferketten und häufig sogar technisch verbesserte Bauteile. Gerade für Airlines, Wartungsbetriebe und Hersteller ist das ein wichtiger Baustein, um Flugzeuge schneller wieder einsatzbereit zu machen und ältere Flotten wirtschaftlich weiter betreiben zu können. Dafür vergibt das Aviation AM Centre als einen seiner Geschäftsbausteine auch seine Lizenzen und Produktionsmodelle. Die Erfahrungen aus der Luftfahrt sind dabei auch für andere Branchen interessant, in denen Qualität, Rückverfolgbarkeit, Materialkompetenz und kurze Lieferzeiten entscheidend sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Unterschied zu gewöhnlichem 3D-Druck liegt in der Luftfahrtzulassung. Bauteile für Flugzeuge müssen nicht nur passgenau und belastbar sein, sondern auch dokumentiert, qualifiziert und freigegeben werden. Das Aviation AM Centre verbindet deshalb additive Fertigung mit Zertifizierungs- und Produktionskompetenz nach Luftfahrtstandards.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Mönchengladbach und den MGL ist diese Entwicklung ein starkes Signal. Der Standort steht damit nicht nur für Flugbetrieb, sondern zunehmend auch für neue industrielle Wertschöpfung in der Luftfahrt. Additive Fertigung, digitale Ersatzteilversorgung, nachhaltigere Produktionsprozesse und zertifizierte Spezialfertigung sind Themen, die hervorragend zu einem zukunftsorientierten Luftfahrtökosystem passen. Das Aviation AM Centre zeigt, dass am Standort Unternehmen wachsen können, die technologische Tiefe mit internationaler Marktrelevanz verbinden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Aktuell ist das Aviation AM Centre im Terminal des Flughafens Mönchengladbach gestartet. Diese Fläche ist jedoch nur der Anfang. Mit weiteren geplanten Technologieprojekten wird der Standort auf den Potenzialflächen am Flughafen weiter ausgebaut.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Quelle: <a href="https://www.wfmg.de/the-aviation-am-centre-qualifiziert-3d-druck-am-flughafen-moenchengladbach/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">WFMG – Wirtschaftsförderung Mönchengladbach GmbH</a></em></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>CONDOR Gruppe bündelt Drohneneinsatz- und Abwehrkompetenz</title>
		<link>https://aerospace.nrw/condor-gruppe-buendelt-drohneneinsatz-und-abwehrkompetenz</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dirk Kalinowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 19:33:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://aerospace.nrw/?p=11059</guid>

					<description><![CDATA[Der koordinierte Verbundauftritt unter BDSV-Flagge zeigt, dass mittelständische Anbieter auf der internationalen Bühne bestehen&#8230; Die Eurosatory, weltgrößte Fachmesse für Verteidigung und Sicherheit, setzte auch in diesem Jahr Maßstäbe. Mehr als 62.000 Fachbesucher aus aller Welt strömten in die Messehallen von Villepinte, um sich über die neuesten Entwicklungen der Branche zu informieren. Mittendrin: drei Unternehmen, die...  <a class="excerpt-read-more" href="https://aerospace.nrw/condor-gruppe-buendelt-drohneneinsatz-und-abwehrkompetenz" title="Read CONDOR Gruppe bündelt Drohneneinsatz- und Abwehrkompetenz">Read more &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der koordinierte Verbundauftritt unter BDSV-Flagge zeigt, dass mittelständische Anbieter auf der internationalen Bühne bestehen&#8230;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Eurosatory, weltgrößte Fachmesse für Verteidigung und Sicherheit, setzte auch in diesem Jahr Maßstäbe. Mehr als 62.000 Fachbesucher aus aller Welt strömten in die Messehallen von Villepinte, um sich über die neuesten Entwicklungen der Branche zu informieren. Mittendrin: drei Unternehmen, die erstmals gemeinsam in Paris auftraten. Germandrones, Condor International &amp; Maritime Services (CONDOR IMS) und Tensar Systems präsentierten sich unter dem Dach des Deutschen Pavillons als schlagkräftiger Verbund. Die Orchestrierung durch den Bundesverband der Sicherheits- und Verteidigungsindustrie (BDSV) erwies sich dabei als kluger Schachzug.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der gemeinsame Auftritt ermöglichte es den mittelständischen Anbietern, ihre komplementären Fähigkeiten gebündelt darzustellen – von unbemannten Flugsystemen über modernste Sensorik bis hin KI gestützten Anwendungen aus „einer“ Hand. „Allein die Größe der Messe und die Anzahl der Ausstellenden sowie Besuchenden sind überwältigend&#8220;, zeigt sich Germandrones-Geschäftsführer Dr. Klaus Scho beeindruckt. „Darauf fußen viele unserer vielversprechenden Gespräche.&#8220; Die Bilanz des Messeauftritts kann sich sehen lassen: Zahlreiche qualitativ hochwertige Kontakte zu potenziellen Kunden mit konkreten Anfragen und Kooperationspartnern aus dem In- und Ausland wurden geknüpft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Zeitpunkt für den gemeinsamen Auftritt hätte kaum günstiger sein können. Angesichts der sicherheitspolitischen Zeitenwende und des sprunghaft gestiegenen Bedarfs an Drohnentechnologie rücken deutsche Anbieter verstärkt in den Fokus internationaler Beschaffer. Die Kombination aus ingenieurtechnischer Präzision, Zuverlässigkeit und der Einbettung in das europäische Regelwerk macht Systeme aus deutscher Fertigung für viele Abnehmerländer attraktiv. „Hinzu kommen unsere Erfahrungen aus den Einsätzen unserer Systeme in der Ukraine und anderer Nutzer aus dem <a href="https://www.condor-sicherheit.de/condor-group/sonstiges/glossar?tx_dpnglossary_glossary%5Baction%5D=show&amp;tx_dpnglossary_glossary%5Bcontroller%5D=Term&amp;tx_dpnglossary_glossary%5Bterm%5D=69&amp;cHash=c0b5d6936d16ea7b351d2d57d6e9d47d">BOS</a>&#8211; und Militärbereich“, ergänzt Dr. Scho.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders die Integration unterschiedlicher Systemkomponenten zu Gesamtlösungen stieß auf reges Interesse. Während Germandrones seine Expertise bei unbemannten Luftfahrzeugen zur Aufklärung mit dem einsatzbewährten Songbird einbringt, ergänzt CONDOR IMS das Portfolio zukünftig um Lösungen zur Drohnendetektion und die vielfach wiederverwendbare Abwehrdrohne FLEA. Tensar Systems präsentierte eine eigenständige Lösung zur Lagebildgewinnung. Der C2 Layer aggregiert Informationen aus der Luft und vom Boden zu einem konsistenten, echtzeittauglichen Lagebild und schafft damit die operative Grundlage für jede Abwehrentscheidung. Integraler Bestandteil dieser Lösung ist eine autonome Spotterkamera für die bodengestützte Beobachtung und Zieldetektion. Da die Tensar-Software in bestehende Hardware jeglicher Herkunft integrierbar ist, können <a href="https://www.condor-sicherheit.de/condor-group/sonstiges/glossar?tx_dpnglossary_glossary%5Baction%5D=show&amp;tx_dpnglossary_glossary%5Bcontroller%5D=Term&amp;tx_dpnglossary_glossary%5Bterm%5D=16&amp;cHash=b912fcaa9733a137c61d6ded05e6a02b">Betreiber</a> ihre vorhandene Infrastruktur intelligent erweitern, ohne sie zu ersetzen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gemeinsam decken die drei Unternehmen damit wesentliche Elemente moderner Aufklärungs-, Überwachungs- und Abwehrarchitekturen ab. Sie ergänzen zudem hervorragend die Interceptor- und FPV-Fähigkeiten des deutsch-ukrainischen Joint Ventures Germandrones UKR. Für die deutsche Drohnenbranche markiert der Pariser Messeauftritt einen wichtigen Meilenstein. Der koordinierte Verbundauftritt unter BDSV-Flagge demonstriert, dass auch mittelständische Anbieter auf der internationalen Bühne bestehen können – vorausgesetzt, sie bündeln ihre Kräfte. Die auf der Eurosatory geknüpften Kontakte dürften in den kommenden Monaten zu konkreten Projekten reifen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ansprechpartner:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Oliver Arning<br>Leiter Unternehmenskommunikation</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ruhrtalstraße 81<br>45239 Essen<br>0201 / 84 153-113<br>0201 / 84 153-151<br><a href="https://www.condor-sicherheit.de/condor-group/aktuelles/aktuelle-meldung/detail/condor-gruppe-buendelt-drohneneinsatz-und-abwehrkompetenz#">communication@condor-sicherheit.de</a><br><a href="http://www.condor-sicherheit.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.condor-sicherheit.de</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Quelle: <a href="https://www.condor-sicherheit.de/condor-group/aktuelles/aktuelle-meldung/detail/condor-gruppe-buendelt-drohneneinsatz-und-abwehrkompetenz" target="_blank" rel="noreferrer noopener">CONDOR Solutions GmbH</a></em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dual-Use Drones Innovative Programme</title>
		<link>https://aerospace.nrw/dual-use-drones-innovative-programme</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dirk Kalinowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 19:25:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://aerospace.nrw/?p=11055</guid>

					<description><![CDATA[The Programme is designed to support services to dual-use SMEs to develop drone projects. The Programme aims to support SMEs in: Support OfferedSelected SMEs will benefit from: Some activities are mandatory, while others are optional depending on the SME’s needs.Each selected SME will implement an Innovation Plan, which will serve as the main reference for...  <a class="excerpt-read-more" href="https://aerospace.nrw/dual-use-drones-innovative-programme" title="Read Dual-Use Drones Innovative Programme">Read more &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>The Programme is designed to support services to dual-use SMEs to develop drone projects.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">The Programme aims to support SMEs in:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>the technological maturation of their drone solutions,</li>



<li>the structuring of their innovation strategy,</li>



<li>improvement and adaptation of their business models, processes and products to address civil, digital, social and environmental needs.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><br><strong>Support Offered</strong><br>Selected SMEs will benefit from:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Individual assessment and roadmap definition.</li>



<li>Mentorship throughout the Programme.</li>



<li>Tailored technical, regulatory, business and testing services as explained in Annex 3.</li>



<li>Access to training and internationalisation support.</li>



<li>Possibility to participate in the Innovation Drone Alliance.</li>



<li>Equity-free funding of up to €35,000 per SME.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Some activities are mandatory, while others are optional depending on the SME’s needs.<br>Each selected SME will implement an Innovation Plan, which will serve as the main reference for participation in the Programme.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Submission Process</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Applications must be submitted electronically via the <a href="https://3742003280.wiin.io/en/applications/dual-use-drones-innovative-programme" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Wiin.io online platform</a>.<br>The deadline to apply is the 30th of September 2026 at 5pm CEST.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br><strong>Application Form</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Applicants must complete the online application form and upload all required information and mandatory supporting documents as specified on the submission platform.<br>Incomplete applications will be rejected.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Each SME may submit one application written in English only.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Applicants may be contacted for clarification during the evaluation process. Failure to respond within the specified timeframe may result in ineligibility of the application.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Evaluation and Selection</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Eligible applications will be evaluated by independent experts based on the following criteria:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Excellence and Innovation – 30 points</li>



<li>Quality and Implementation – 40 points</li>



<li>Impact – 30 points</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">To be considered for selection, applications must:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>achieve a minimum overall score of 50/100, and</li>



<li>score at least 50% of the maximum points in each evaluation criterion.<br> </li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Eligibility Conditions</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Eligible applicants must be manufacturing SMEs operating in the drone sector that seek to upgrade their product technologically and to develop or strengthen Dual-use applications. They need to meet all of the following conditions:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Be an SME according to EU rules <a href="https://eur-lex.europa.eu/legal-content/EN/ALL/?uri=celex%3A32003H0361" target="_blank" rel="noreferrer noopener">(Recommendation 2003/361/EC)</a>, which means the following:
<ul class="wp-block-list">
<li>Be independent or compliant with EU definitions of autonomous partner or linked enterprises.</li>



<li>Employ fewer than 250 persons and</li>



<li>have an annual turnover ≤ €50 million, or an annual balance sheet total ≤ €43 million.</li>
</ul>
</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">To ensure you have the correct status, Applicants are asked to fill in the <a href="https://ec.europa.eu/info/funding-tenders/opportunities/portal/sme/public/organisation-name" target="_blank" rel="noreferrer noopener">SME self-assessment</a> from the European Commission and upload the result on the Application Form. </p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Have at least one drone product at TRL 6 or higher and commit to upgrading the TRL by at least one level during participation in the Programme (a proof of TRL will be required during the application process).</li>



<li>Be legal entities established and operating in:
<ul class="wp-block-list">
<li>An EU Member State, or</li>



<li>A country participating in the <a href="https://chrome-extension://efaidnbmnnnibpcajpcglclefindmkaj/https:/ec.europa.eu/info/funding-tenders/opportunities/docs/2021-2027/smp/guidance/list-3rd-country-participation_smp_en.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">EU Single Market Programme/COSME Strand</a></li>
</ul>
</li>



<li>Submit a full application in English, including all required proofs as detailed in Section 3.2 of the Guide for Applicants. <br>SMEs will remain eligible throughout the Programme even if they temporarily exceed SME financial thresholds during project implementation.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>NOT </strong>eligible for the ECDI Dual-Use Innovative Programme are:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Applications focused solely on market access without product development</li>



<li>Companies such as: Software-only companies (including SaaS providers), Companies providing drone-based services or operations, Data processing, analytics, or AI companies without a proprietary drone-related hardware product, Consultancy, engineering, or training providers, Companies commercialising solutions based exclusively on third-party drone hardware, Companies that do not develop and manufacture a tangible drone-related product, component, subsystem, or infrastructure</li>



<li>SMEs without an eligible product (below TRL 6)</li>



<li>Applications that are not from the Dual-use market or do not comply with the requested proof of belonging to this market as detailed in Section 3.2</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Applicants must not:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Be bankrupt, under liquidation, or considered an “enterprise in difficulty” under Regulation (EU) No 651/2014.</li>



<li>Have convictions for fraud, financial irregularities, or illegal business practices.<br>Be subject to exclusion from EU funding or double funding restrictions. </li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>The Programme aims to support around 10 SMEs:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">The consortium reserves the right not to award all available funds.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Further Information</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://cloud.aerospace-valley.com/index.php/s/dQo42Pii495gL4X" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Guide for Applicants</a></p>



<p class="wp-block-paragraph">Contact: <a href="mailto:vidal@aerospace-valley.com">vidal@aerospace-valley.com</a> and <a href="mailto:carbon@aerospace-valley.com">carbon@aerospace-valley.com</a> <a href="https://www.clustercollaboration.eu/open-calls-programs/single-market-programme" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Single Market Programme</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Quelle: <a href="https://www.clustercollaboration.eu/content/dual-use-drones-innovative-programme" target="_blank" rel="noreferrer noopener">European Cluster Collaboration Platform</a></em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Einladung zum Tag der Deutschen Luft- und Raumfahrtregionen „Erfahrung &#124; Transformation &#124; Zukunft“ in Hannover, 22. September 2026</title>
		<link>https://aerospace.nrw/tag-der-deutschen-luft-und-raumfahrtregionen-erfahrung-transformation-zukunft-in-hannover-22-september-2026</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dirk Kalinowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2026 11:59:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://aerospace.nrw/?p=11052</guid>

					<description><![CDATA[Herzlich laden wir Sie zum 20. Tag der Deutschen Luft- und Raumfahrtregionen ein, der in diesem Jahr als besondere Jubiläumsveranstaltung am 22. September im Hannover Congress Centrum (HCC) stattfindet. Unter dem Motto „Erfahrung &#124; Transformation &#124; Zukunft“ bringen wir mehr als 350 führende Vertreterinnen und Vertreter aus Industrie, Politik, Wissenschaft, Forschung und Medien zusammen. Gemeinsam...  <a class="excerpt-read-more" href="https://aerospace.nrw/tag-der-deutschen-luft-und-raumfahrtregionen-erfahrung-transformation-zukunft-in-hannover-22-september-2026" title="Read Einladung zum Tag der Deutschen Luft- und Raumfahrtregionen „Erfahrung &#124; Transformation &#124; Zukunft“ in Hannover, 22. September 2026">Read more &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Herzlich laden wir Sie zum <strong>20. Tag der Deutschen Luft- und Raumfahrtregionen</strong> ein, der in diesem Jahr als besondere Jubiläumsveranstaltung am <strong>22. September im Hannover Congress Centrum (HCC)</strong> stattfindet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unter dem Motto <strong>„Erfahrung | Transformation | Zukunft“</strong> bringen wir mehr als 350 führende Vertreterinnen und Vertreter aus Industrie, Politik, Wissenschaft, Forschung und Medien zusammen. Gemeinsam diskutieren sie die aktuellen Herausforderungen und Chancen unserer Schlüsselbranche, die für Innovationskraft, technologische Exzellenz und internationale Wettbewerbsfähigkeit steht. Insbesondere die mittelständisch geprägte Zulieferindustrie – unsere „Hidden Champions“ – bildet das Rückgrat dieser Stärke.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Veranstaltung steht unter der Schirmherrschaft des <strong>Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE)</strong>. Das <strong>Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Bauen</strong>, das <strong>Regionalforum des BDLI e.V</strong>. sowie <strong>Niedersachsen Aviation</strong>, die Landesinitiative zur Unterstützung der Luft- und Raumfahrtindustrie in Niedersachsen, freuen sich, Sie in Hannover am 22. September zu begrüßen und gemeinsam Impulse für die Zukunft unserer Branche zu setzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es erwartet Sie ein spannendes <a href="https://377109.seu2.cleverreach.com/c2/CD7L6LA/377109-17226259/4f384f635d81-da2742ba59c3-9a81032f86e1-75ac7cbc4bcd-877fb9b0b02f-b2e90b8e0320-3fc00d266484-531552a00c88-/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Konferenzprogramm</a> mit Keynotes von der <strong>Parlamentarischen Staatssekretärin Gitta Connemann, BMWE,</strong> <strong>von Staatssekretär Nils Hilmer, BMVg</strong> sowie <strong>Niedersachsens Wirtschaftsminister Grant Hendrik Tonne.</strong> Ergänzt wird der hochrangige Auftakt durch eine Videogrußbotschaft von <strong>Bundesministerin Dorothee Bär, BMFTR</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im inhaltlichen Fokus stehen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>die Luftfahrt als resilienter Wachstumstreiber,</li>



<li>souveräne IT-Strukturen für die Luftfahrt von morgen,</li>



<li>die Zeitenwende in der Luft- und Raumfahrt mit neuen Anforderungen an Industrie, Sicherheit und Einsatzfähigkeit,</li>



<li>die Wettbewerbsfähigkeit des Luft- und Raumfahrtstandorts Deutschland im globalen Wettbewerb.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Das Tagesprogramm wird abgerundet durch den Abendempfang auf Einladung des Landes Niedersachsens, der von <strong>Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies</strong> eröffnet werden wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Darüber hinaus bieten wir Ihnen die Möglichkeit, am Vormittag im Vorfeld der Konferenz verschiedene Forschungseinrichtungen und Unternehmen in und um Hannover zu besuchen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir bitten um Ihre Anmeldung bis zum <strong>15.09.2026</strong> unter diesem <a href="https://377109.seu2.cleverreach.com/c2/A6QL7WQ/377109-17226259/4f384f635d81-da2742ba59c3-9a81032f86e1-75ac7cbc4bcd-877fb9b0b02f-b2e90b8e0320-3fc00d266484-531552a00c88-/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Link.</a> Die Sponsoringmöglichkeiten und Beteiligungsangebote für die Begleitausstellung finden Sie <a href="https://377109.seu2.cleverreach.com/c2/CF5BNVA/377109-17226259/4f384f635d81-da2742ba59c3-9a81032f86e1-75ac7cbc4bcd-877fb9b0b02f-b2e90b8e0320-3fc00d266484-531552a00c88-/">hier</a>.<br><br>Für Anfragen oder weitere Informationen steht Ihnen Anna Urumyan (<a href="mailto:urumyan@niedersachsen-aviation.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">urumyan@niedersachsen-aviation.de</a> | +49 151 61 73 28 70) gerne zur Verfügung.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<p class="wp-block-paragraph">Der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI) und die im BDLI-Regionalforum zusammengeschlossenen Verbände veranstalten zusammen mit Niedersachsen Aviaton, Cluster für Luftfahrt- und Raumfahrt Niedersachsens, am 22. September 2026 den 20. Tag der Deutschen Luft- und Raumfahrtregionen in Kooperation mit dem Niedersächsischen Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Bauen.<br>   <img decoding="async" height="106" src="https://files.crsend.com/377000/377109/images/fml/c74b5081-f4c0-47f1-8e86-82e7bbaf5d72/thumbnails/resized__840_159.png"></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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