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	<title>Infrastrukturgeber &#8211; AeroSpace.NRW</title>
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	<title>Infrastrukturgeber &#8211; AeroSpace.NRW</title>
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		<title>Alpha Air investiert am MGL und schafft neue Wachstumsperspektiven</title>
		<link>https://aerospace.nrw/alpha-air-investiert-am-mgl-und-schafft-neue-wachstumsperspektiven</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[André Sarin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2026 09:26:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Laufband]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Alpha Air GmbH erweitert ihren Standort am Flughafen Mönchengladbach (MGL) und schafft damit die Voraussetzungen für die nächste Entwicklungsstufe ihres Wartungsbetriebs. Das bereits seit 2021 am MGL ansässige Unternehmen wird von seiner bisherigen kleineren Wartungshalle in eine deutlich größere Luftfahrzeughalle am Standort umziehen und seine Wartungsfläche damit von bislang rund 1.200 auf künftig etwa 3.600...  <a class="excerpt-read-more" href="https://aerospace.nrw/alpha-air-investiert-am-mgl-und-schafft-neue-wachstumsperspektiven" title="Read Alpha Air investiert am MGL und schafft neue Wachstumsperspektiven">Read more &#187;</a>]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Alpha Air GmbH erweitert ihren Standort am Flughafen Mönchengladbach (MGL) und schafft damit die Voraussetzungen für die nächste Entwicklungsstufe ihres Wartungsbetriebs. Das bereits seit 2021 am MGL ansässige Unternehmen wird von seiner bisherigen kleineren Wartungshalle in eine deutlich größere Luftfahrzeughalle am Standort umziehen und seine Wartungsfläche damit von bislang rund 1.200 auf künftig etwa 3.600 Quadratmeter vergrößern. Mit der Expansion reagiert Alpha Air auf die steigende Nachfrage nach qualifizierten Wartungsleistungen in der Business Aviation und schafft zugleich die Voraussetzungen für die Erweiterung des technischen Leistungsspektrums auf größere Midsize- und Super-Midsize-Business-Jets.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Alpha Air ist auf die Wartung und Instandhaltung von Business Jets spezialisiert und am Flughafen Mönchengladbach fest etabliert. Mit dem Erwerb und der künftigen Nutzung der Halle entstehen neue räumliche und technische Möglichkeiten, um größere Flugzeugmuster aufzunehmen und mehrere Wartungsprojekte parallel zu bearbeiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Schwerpunkt der weiteren Entwicklung liegt auf der bestehenden Kompetenz im Bereich der Cessna-Citation-Familie. Künftig sollen insbesondere die Cessna Citation Sovereign und Sovereign+ (Model 680), Citation Latitude (Model 680A) und Citation Longitude (Model 700) stärker in den Fokus rücken. Auch die vorhandene Erfahrung mit weiteren Business-Jet-Mustern wie der PC-24 soll am erweiterten Standort weiterentwickelt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Dass ein seit 2021 am MGL ansässiges Unternehmen in dieser Größenordnung in den Standort investiert, ist ein starkes Zeichen für die Entwicklung des Flughafens als Wirtschaftsstandort. Mit dem Verkauf der Luftfahrzeughalle schaffen wir die räumlichen Voraussetzungen dafür, dass Alpha Air auf die steigende Nachfrage reagieren und sein Leistungsspektrum weiter ausbauen kann. Damit stärken wir zugleich unsere Position als einer der bedeutendsten Wartungsstandorte für Business Jets und schaffen neue Arbeitsplätze sowie zusätzliche Perspektiven für Fachkräfte am Standort“, erklärt Andreas Ungar, Geschäftsführer des Flughafens Mönchengladbach.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem Wachstum des Wartungsbetriebs soll auch die Zahl der Beschäftigten bei Alpha Air deutlich steigen. Gleichzeitig soll das bestehende Ausbildungsprogramm weiterentwickelt werden, um auch künftig Nachwuchskräfte für die Luftfahrttechnik zu gewinnen und langfristig am Standort zu entwickeln. Die Expansion schafft damit nicht nur zusätzliche Wartungskapazitäten, sondern auch neue berufliche Perspektiven am Flughafen Mönchengladbach.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Die neue Halle gibt uns deutlich mehr operative Flexibilität. Wir können größere Flugzeugmuster aufnehmen, umfangreichere Workscopes planen und mehrere anspruchsvolle Projekte parallel durchführen. Damit schaffen wir gleichzeitig die Grundlage dafür, unser Team weiter auszubauen und zusätzliche Fachkräfte für unseren Standort zu gewinnen“, sagt Serkan Akin, Accountable Manager der Alpha Air GmbH.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wir haben uns in Mönchengladbach Schritt für Schritt entwickelt und genau hier wollen wir den nächsten großen Wachstumsschritt gehen. Die kurzen Wege, der direkte Austausch und die lösungsorientierte Zusammenarbeit mit der Flughafengesellschaft Mönchengladbach GmbH, der WFMG – Wirtschaftsförderung Mönchengladbach GmbH und der EWMG – Entwicklungsgesellschaft der Stadt Mönchengladbach mbH haben entscheidend dazu beigetragen, dass wir diese Perspektive schaffen konnten. Dafür sind wir sehr dankbar. Mit der neuen Luftfahrzeughalle investieren wir bewusst in unsere Zukunft am Standort und schaffen Raum für größere Flugzeuge, mehr technische Möglichkeiten und ein weiter wachsendes Team“, sagt Erfan Yar, Geschäftsführer und Inhaber der Alpha Air GmbH.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Betriebsaufnahme von Alpha Air in der neuen Halle ist planmäßig für das zweite Quartal 2027 vorgesehen. Bis dahin sind entsprechende Umbau-, Sanierungs- und Anpassungsmaßnahmen an der Halle geplant.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Investition unterstreicht die Bedeutung des Flughafens Mönchengladbach als Standort für die Allgemeine Luftfahrt und als wirtschaftliches Zentrum für spezialisierte Unternehmen der Aviation-Branche. Die Entwicklung von Unternehmen wie Alpha Air stärkt dabei nicht nur die technische Kompetenz und Wertschöpfung am Standort, sondern schafft zugleich neue Arbeitsplätze und Perspektiven für Fach- und Nachwuchskräfte in der Region.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Quelle: <a href="https://www.mgl.de/alpha-air-investiert-am-mgl/">Flughafengesellschaft Mönchengladbach</a></em></strong></p>
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		<title>Weitere 20 Millionen Euro für den Aero-Park am Forschungsflugplatz Würselen-Aachen: Strukturwandel gewinnt weiter an Tempo.</title>
		<link>https://aerospace.nrw/weitere-20-millionen-euro-fuer-den-aero-park-am-forschungsflugplatz-wuerselen-aachen-strukturwandel-gewinnt-weiter-an-tempo</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[André Sarin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jul 2026 08:10:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Laufband]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastrukturgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte/Entwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Entwicklung des Aero-Parks am Forschungsflugplatz Würselen-Aachen erhält weiteren Rückenwind: Das Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen fördert den Standort mit weiteren 20 Millionen Euro Strukturmitteln, die durch die Bezirksregierung Köln bewilligt wurden. Mona Neubaur, Wirtschaftsministerin und Stellvertretende Ministerpräsidentin: „Das Rheinische Revier wird zur Startbahn für klimafreundlichen Luftverkehr. Mit dem Aero-Park...  <a class="excerpt-read-more" href="https://aerospace.nrw/weitere-20-millionen-euro-fuer-den-aero-park-am-forschungsflugplatz-wuerselen-aachen-strukturwandel-gewinnt-weiter-an-tempo" title="Read Weitere 20 Millionen Euro für den Aero-Park am Forschungsflugplatz Würselen-Aachen: Strukturwandel gewinnt weiter an Tempo.">Read more &#187;</a>]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Entwicklung des Aero-Parks am Forschungsflugplatz Würselen-Aachen erhält weiteren Rückenwind: Das Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen fördert den Standort mit weiteren 20 Millionen Euro Strukturmitteln, die durch die Bezirksregierung Köln bewilligt wurden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mona Neubaur, Wirtschaftsministerin und Stellvertretende Ministerpräsidentin: „Das Rheinische Revier wird zur Startbahn für klimafreundlichen Luftverkehr. Mit dem Aero-Park geben wir innovativen Unternehmen, neuen Jobs und konkretem Strukturwandel eine Heimat. Das ist Zukunft auf 61 Hektar – hier entstehen echte Perspektiven für die Menschen vor Ort.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit den zusätzlichen Mitteln können die nächsten Entwicklungsschritte für den mehr als 60 Hektar großen Bereich südlich der Start- und Landebahn zügig umgesetzt werden. Grundlage dafür sind die guten Fortschritte bei der bisherigen Entwicklung des Aero-Parks 1 und die hohe Dynamik in der Weiterentwicklung des wichtigen Strukturwandelstandortes.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Marvin Kouchen, Geschäftsführer der Aachener Kreuz Merzbrück GmbH &amp; Co. KG, bewertet die Entscheidung als wichtigen Meilenstein: „Die zusätzliche Fördermittelfreigabe ermöglicht es uns, die nächsten Planungsschritte frühzeitig einzuleiten und die Voraussetzungen für weitere Unternehmensansiedlungen zu schaffen. Damit können wir die Entwicklung des Standortes weiter beschleunigen und unsere Position als führender Innovationsstandort für zukunftsweisende und klimafreundliche Luftfahrt stärken.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Fördermittel werden insbesondere dazu eingesetzt, die erforderliche technische und verkehrliche Infrastruktur für die Ansiedlung weiterer Unternehmen aus der Luftfahrtindustrie vorzubereiten. Hierzu zählen auch wichtige Untersuchungen, Konzepte und Fachgutachten zur Realisierung des Projektes. Ein städtebaulicher Masterplan soll zudem den Rahmen für eine geordnete und nachhaltige Entwicklung des Standortes schaffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier betont: „Das ist ein starkes Signal für den Strukturwandel im Rheinischen Revier. Die Landesförderung ermöglicht uns, die erfolgreiche Entwicklung in Merzbrück konsequent fortzusetzen und weitere hochwertige Arbeitsplätze sowie wirtschaftliche Perspektiven für die gesamte Region zu schaffen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Entwicklungen am Standort schreiten mit großen Schritten voran. Im Aero-Park 1 wird bereits intensiv gebaut, viele renommierte Vorhaben befinden sich zudem in der finalen Planungsphase, ein Baubeginn steht kurz bevor. Umso wichtiger wird nun die künftige Erweiterung des Areals im Süden des Forschungsflugplatzes, um angesichts der guten Nachfrage weitere Ansiedlungsoptionen zu schaffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Würselens Bürgermeister Roger Nießen erklärt: „Der Aero-Park in Würselen entwickelt sich Schritt für Schritt zu einem der bedeutendsten Innovationsstandorte für nachhaltige Luftfahrt in Nordrhein-Westfalen. Die vorgezogene Bereitstellung der Mittel verschafft uns den notwendigen Handlungsspielraum, um die nächsten entscheidenden Weichen für die Zukunft zu stellen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wichtiger Erfolgsgarant ist dabei das Land Nordrhein-Westfalen, das die Entwicklung der Aero-Parks als Ankerprojekt des Strukturwandels massiv unterstützt. Mit der weiteren Förderung wird die langfristige Entwicklung des insgesamt rund 80 Hektar großen Aero-Parks konsequent vorangetrieben. Ziel bleibt es, in Merzbrück ein leistungsfähiges Ökosystem im Bereich der Luftfahrt aus Forschungseinrichtungen, Start-ups, Technologieunternehmen und industriellen Produktionsbetrieben aufzubauen und damit den Strukturwandel im Rheinischen Revier nachhaltig zu gestalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Quelle: <a href="https://www.staedteregion-aachen.de/de/navigation/aemter/oeffentlichkeitsarbeit-s-13/aktuelles/pressemitteilungen/aktuelle-pressemitteilungen/strukturwandel-gewinnt-an-tempo" target="_blank" rel="noreferrer noopener">StädteRegion Aachen</a></em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<item>
		<title>Vertex wächst am Standort und mietet rund 4.270 Quadratmeter im zweiten Bauabschnitt</title>
		<link>https://aerospace.nrw/vertex-waechst-am-standort-und-mietet-rund-4-270-quadratmeter-im-zweiten-bauabschnitt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[André Sarin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2026 08:18:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Laufband]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastrukturgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Raumfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Unternehmerpark Rheinpreußen an der Baumstraße in Duisburg-Homberg realisiert Aurelis derzeit den zweiten Bauabschnitt. Auf dem rund 37.000 Quadratmeter großen Grundstück entstehen drei Gebäude mit insgesamt rund 13.400 Quadratmetern Mietfläche. Für einen Teil der Flächen wurde bereits ein langfristiger Mietvertrag geschlossen: Die CPI Vertex Antennentechnik GmbH wird rund 4.270 Quadratmeter beziehen. Damit ist etwa ein...  <a class="excerpt-read-more" href="https://aerospace.nrw/vertex-waechst-am-standort-und-mietet-rund-4-270-quadratmeter-im-zweiten-bauabschnitt" title="Read Vertex wächst am Standort und mietet rund 4.270 Quadratmeter im zweiten Bauabschnitt">Read more &#187;</a>]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Im Unternehmerpark Rheinpreußen an der Baumstraße in Duisburg-Homberg realisiert Aurelis derzeit den zweiten Bauabschnitt. Auf dem rund 37.000 Quadratmeter großen Grundstück entstehen drei Gebäude mit insgesamt rund 13.400 Quadratmetern Mietfläche. Für einen Teil der Flächen wurde bereits ein langfristiger Mietvertrag geschlossen: Die CPI Vertex Antennentechnik GmbH wird rund 4.270 Quadratmeter beziehen. Damit ist etwa ein Drittel der entstehenden Mietfläche vergeben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die CPI Vertex Antennentechnik GmbH entwickelt und produziert Antennensysteme für Anwendungen unter anderem in der Raumfahrt, Forschung und Verteidigung. Das Unternehmen ist bereits Mieter von Aurelis und nutzt derzeit rund 5.120 Quadratmeter in den benachbarten Bestandsgebäuden. Mit den zusätzlichen Flächen im zweiten Bauabschnitt schafft Aurelis die Voraussetzungen für die weitere Expansion des Unternehmens am Standort Duisburg. „Der Bezug des benachbarten Neubaus ab Mai 2027 ist für uns die ideale Option, um weiter zu wachsen“, so Vertex-Geschäftsführer Peter Fasel. In Abstimmung mit InvestSupport, der Duisburg Business &amp; Innovation sowie der Verwaltung der Stadt Duisburg wurden die Voraussetzungen für die langfristige Entwicklung des Unternehmens am Standort Duisburg geschaffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Fertigstellung der Gewerbeflächen ist unter Regie des Generalunternehmers GEwerk für das zweite Quartal 2027 geplant. Der Neubau entsteht nach den Kriterien des nachhaltigen Bauens. Eine verbesserte Hallendämmung und LED-Beleuchtung reduzieren den Energiebedarf. Die Beheizung und Kühlung der Hallen- und Büroflächen erfolgten ohne fossile Brennstoffe. Eine Photovoltaikanlage erzeugt zusätzlich Mieterstrom und trägt zu einer nachhaltigen Energieversorgung des Standorts bei. Für das Objekt wird eine DGNB-Zertifizierung in Gold angestrebt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Mit dem zweiten Bauabschnitt schaffen wir zusätzliche, flexibel nutzbare Flächen für Unternehmen. Dass wir mit Vertex bereits früh einen bestehenden Mieter bei seiner Entwicklung begleiten können, bestätigt sowohl die Attraktivität des Standorts als auch unsere Entscheidung, den Unternehmerpark spekulativ zu erweitern“, erklärt Björn Zimmer, Leiter der Aurelis Region West.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bereits im November 2023 hatte Aurelis im ersten Bauabschnitt an der Baumstraße eine Erweiterungshalle errichtet. Das Objekt war noch vor seiner Fertigstellung vollständig an das chinesische Handelsunternehmen Yixinou International Freight GmbH vermietet.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Quelle: <a href="https://aurelis.de/pressemitteilungen/aurelis-erweitert-unternehmerpark-rheinpreussen-in-duisburg/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Aurelis</a></em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Wildenhues übernimmt die Koordination</title>
		<link>https://aerospace.nrw/wildenhues-uebernimmt-die-koordination</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[André Sarin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jul 2026 08:30:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Laufband]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastrukturgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[Innovationsflughafen PAD will das Netzwerk stärken und konkrete Projekte anschiebenAufbruchstimmung am Innovationsflughafen PAD: Verena Wildenhues, die Persönliche Referentin von Landrat Christoph Rüther für Mobilität und ÖPNV, übernimmt ab sofort die Koordination dieser bedeutenden Initiative am Flughafen Paderborn/Lippstadt. Die 37-jährige Maschinenbau-Ingenieurin, die seit Oktober 2025 im Kreishaus tätig ist, will das bestehende Netzwerk rund um Flughafen,...  <a class="excerpt-read-more" href="https://aerospace.nrw/wildenhues-uebernimmt-die-koordination" title="Read Wildenhues übernimmt die Koordination">Read more &#187;</a>]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph">Innovationsflughafen PAD will das Netzwerk stärken und konkrete Projekte anschieben<br>Aufbruchstimmung am Innovationsflughafen PAD: Verena Wildenhues, die Persönliche Referentin von Landrat Christoph Rüther für Mobilität und ÖPNV, übernimmt ab sofort die Koordination dieser bedeutenden Initiative am Flughafen Paderborn/Lippstadt. Die 37-jährige Maschinenbau-Ingenieurin, die seit Oktober 2025 im Kreishaus tätig ist, will das bestehende Netzwerk rund um Flughafen, Luftfahrt, Forschung, Wirtschaft und öﬀentliche Akteure systematisch weiterentwickeln und als eigenständiges Leistungsangebot positionieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Aufsichtsratsvorsitzender des Airports hatte Rüther vor fünf Jahren den Innovationsflughafen PAD ins Leben gerufen, der am Flughafen Paderborn/Lippstadt eine einzigartige Umgebung für Entwicklung, Test und Validierung von zukünftigen Landside, Airside und Terminal Operations bietet. Zu den bisherigen Projekten, die von Bund und Land unterstützt werden, gehören FastGate (Automatisierung von Fluggast-Brücken), Digital Aerospace Factory (Effizienzsteigerung bei der Fertigung metallischer Strukturen), AEM-Speedport (Autonomes Manövrieren von Flugzeugen) und AGNBA (Automatisiertes Gepäck-Handling).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wildenhues, die Angie Reeh in der Netzwerk-Koordination ablöst, absolvierte ein Kombinationsstudium Maschinenbau an der Universität Paderborn und der University of Linköping (Schweden) in Verbindung mit einer Ausbildung zur Industriemechanikerin (IHK) bei der BENTELER Steel/Tube GmbH. Anschließend war sie bis 2020 in mehreren Funktion bei BENTELER tätig, zuletzt als Innovationsmanagerin. Wertvolle Erfahrung im kommunalen Umfeld sammelte Wildenhues im Stab des Bürgermeisters der Gemeinde Altenbeken, wo sie die Verantwortung für die Bereiche Klimaschutz und Mobilität innehatte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Verena Wildenhues ist mit ihrer fachlichen Expertise und ihren persönlichen Kompetenzen die Idealbesetzung für diese Position. Durch ihre Einbindung im Kreishaus sind wir stets mit den zentralen Akteuren eng abgestimmt. Wir wollen das Netzwerk des Innovationsflughafens PAD mit seinen mehr als 100 Akteuren noch attraktiver machen und konkrete Mehrwerte für die Beteiligten erarbeiten. Mein Dank geht an Angie Reeh, die die bestehende Gemeinschaft mit großem Engagement aufgebaut hat&#8220;, betont Rüther.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Innovation entsteht dort, wo Menschen bereit sind, gemeinsam neue Wege zu gehen. Ich freue mich darauf, genau diese Menschen und ihre Ideen zusammenzubringen. Der Innovationsflughafen PAD bietet eine ideale Umgebung, um Innovationen in unserer Heimat voranzubringen und gemeinsam Lösungen für die Luftfahrt von morgen zu entwickeln. Dabei ist es mir wichtig, wirtschaftliche Entwicklung, Nachhaltigkeit und regionale Verantwortung immer gemeinsam zu denken“, freut sich Wildenhues auf ihre neue Aufgabe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Foto: Neue Koordinatorin für den Innovationsflughafen PAD: Der Aufsichtsratsvorsitzende des Flughafens Paderborn/Lippstadt, Christoph Rüther, mit Verena Wildenhues.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Quelle: <a href="https://www.airport-pad.com/de/news-media/aktuelles/news-presse/details/news/wildenhues-uebernimmt-die-koordination/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Flughafen Paderborn/Lippstadt GmbH</a></em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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			</item>
		<item>
		<title>AeroSpace.NRW Netzwerkabend in Aachen: Das Rheinische Revier als Enabler für die Zukunft der Luftfahrt</title>
		<link>https://aerospace.nrw/aerospace-nrw-netzwerkabend-in-aachen-das-rheinische-revier-als-enabler-fuer-die-zukunft-der-luftfahrt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[André Sarin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Oct 2025 10:38:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastrukturgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaneutrale Luftfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[New mobility]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte/Entwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Rheinische Revier wandelt sich – von einer Region, die einst durch die Braunkohle geprägt war, hin zu einem Innovationsmotor für eine klimaneutrale Luftfahrt. Wie dieser Strukturwandel konkret gestaltet wird und welche Chancen sich daraus für Unternehmen, Forschungseinrichtungen und die Luftfahrtbranche ergeben, stand im Mittelpunkt des Netzwerkabends „Rheinisches Revier als Enabler für die Zukunft der...  <a class="excerpt-read-more" href="https://aerospace.nrw/aerospace-nrw-netzwerkabend-in-aachen-das-rheinische-revier-als-enabler-fuer-die-zukunft-der-luftfahrt" title="Read AeroSpace.NRW Netzwerkabend in Aachen: Das Rheinische Revier als Enabler für die Zukunft der Luftfahrt">Read more &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Das Rheinische Revier wandelt sich – von einer Region, die einst durch die Braunkohle geprägt war, hin zu einem Innovationsmotor für eine klimaneutrale Luftfahrt. Wie dieser Strukturwandel konkret gestaltet wird und welche Chancen sich daraus für Unternehmen, Forschungseinrichtungen und die Luftfahrtbranche ergeben, stand im Mittelpunkt des <strong>Netzwerkabends „Rheinisches Revier als Enabler für die Zukunft der Luftfahrt“</strong> am <strong>30. Oktober 2025</strong> beim <strong>Access e.V. in Aachen</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gemeinsam mit der <strong>Zukunftsagentur Rheinisches Revier GmbH</strong> hatte <strong>AeroSpace.NRW</strong> zu der Veranstaltung eingeladen, bei der Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik zusammenkamen, um aktuelle Entwicklungen, Projekte und Perspektiven zu diskutieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der Begrüßung durch <strong>Dr.-Ing. Harald Cremer (AeroSpace.NRW)</strong>, <strong>Bodo Middeldorf (Zukunftsagentur Rheinisches Revier GmbH)</strong> und <strong>Dr.-Ing. André Schievenbusch (Access e.V.)</strong> beleuchteten mehrere Fachvorträge und Projektpitches die vielfältigen Aktivitäten, die das Rheinische Revier bereits heute zum Schrittmacher einer nachhaltigen Luftfahrt machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den Auftakt machte <strong>Dr.-Ing. André Schievenbusch (Access e.V.)</strong> mit einem Einblick in das <strong>Production Launch Center Aviation</strong>, gefolgt von Beiträgen des <strong>DLR</strong> und der <strong>Zukunftsagentur Rheinisches Revier</strong> zu den Transformationsprozessen in der Region. Im Anschluss präsentierten verschiedene Expertinnen und Experten innovative Projekte und Technologien – von nachhaltigen Werkstoffen und „Future Fuels“ über vertikale Mobilität bis hin zu Drohnen als Luftfahrzeuge der Zukunft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein besonderer Fokus lag zudem auf den Fördermöglichkeiten im Rahmen des <strong>Luftfahrtforschungsprogramms LuFo VII</strong>, vorgestellt durch <strong>Dr. Jan E. Bode</strong> und <strong>Dr. Tania Hancke</strong> vom <strong>Projektträger Luftfahrtforschung (DLR)</strong>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beim abschließenden Get-Together nutzten die Teilnehmenden die Gelegenheit zum intensiven Austausch und zur Vernetzung sowie zur Stärkung des Wissenstransfers und der Zusammenarbeit innerhalb der Luft- und Raumfahrtbranche in Nordrhein-Westfalen.</p>



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		<title>Premiere in Europa: MGL eröffnet erste öffentliche Tankstelle für Swift 100R</title>
		<link>https://aerospace.nrw/premiere-in-europa-mgl-eroeffnet-erste-oeffentliche-tankstelle-fuer-swift-100r</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[André Sarin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Oct 2025 16:00:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastrukturgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaneutrale Luftfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein weiterer Schritt für eine nachhaltigere Luftfahrt in Europa: Der Flughafen Mönchengladbach (MGL) hat gestern die europaweit erste öffentliche Tankstelle für den neuen, bleifreien Flugkraftstoff Swift 100R in Betrieb genommen. Der innovative Treibstoff steht damit ab sofort im Rahmen einer ersten Erprobungsphase für die Allgemeine Luftfahrt am MGL zur Verfügung. Die Erstbetankung wurde gemeinsam mit...  <a class="excerpt-read-more" href="https://aerospace.nrw/premiere-in-europa-mgl-eroeffnet-erste-oeffentliche-tankstelle-fuer-swift-100r" title="Read Premiere in Europa: MGL eröffnet erste öffentliche Tankstelle für Swift 100R">Read more &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein weiterer Schritt für eine nachhaltigere Luftfahrt in Europa: Der Flughafen Mönchengladbach (MGL) hat gestern die europaweit erste öffentliche Tankstelle für den neuen, bleifreien Flugkraftstoff Swift 100R in Betrieb genommen. Der innovative Treibstoff steht damit ab sofort im Rahmen einer ersten Erprobungsphase für die Allgemeine Luftfahrt am MGL zur Verfügung. Die Erstbetankung wurde gemeinsam mit der am Flughafen ansässigen MG Flyers Luftfahrerschule GmbH durchgeführt.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Swift 100R ist ein bleifreier 100-Oktan-Flugkraftstoff, der die gleiche Motoroktanzahl (MON 100) wie herkömmliches Avgas 100LL bietet. Der Kraftstoff kann ohne technische Modifikationen an den zugelassenen Flugzeugen verwendet werden und ist mit bereits vorhandenen Kraftstoffsorten mischbar. Aktuell ist Swift 100R auf STC-Basis (Supplemental Type Certificate) für alle Cessna 172 S- und R-Modelle zugelassen. In Kürze werden Zulassungen für zahlreiche weitere Flugzeugtypen und Motoren folgen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben dem Verzicht auf Blei setzt der Kraftstoff auch bei der Nachhaltigkeit neue Maßstäbe. Dr. Thomas Albuzat, Geschäftsführer der Swift Fuel GmbH, erklärt die zukunftsweisende Zusammensetzung: „Das ‚R‘ in 100R steht für Renewable. Der Kraftstoff enthält bereits heute einen Anteil aus erneuerbaren Komponenten und wurde so ausgelegt, dass dieser Anteil künftig deutlich erhöht werden kann. Damit leisten wir nicht nur einen Beitrag zum Ausstieg aus Blei, sondern ebnen auch den Weg in eine nachhaltigere Zukunft der Luftfahrt.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Mit Swift 100R erweitern wir das Angebot für unsere Kunden um eine zukunftsorientierte Alternative, die den Wandel in der Luftfahrt aktiv unterstützt“, sagt Martin Bollinger, Geschäftsführer von Bollinger Aviation, die als europäischer Vertriebspartner für den Kraftstoff fungiert. „Dass wir gemeinsam mit dem Flughafen Mönchengladbach die erste öffentliche Tankstelle dieser Art in Europa in Betrieb nehmen, ist ein starkes Signal für Innovation und Fortschritt.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für den Flughafen Mönchengladbach ist die Einführung von Swift 100R Teil der strategischen Ausrichtung auf klimafreundliche Technologien. Andreas Ungar, Geschäftsführer des Flughafens, betont: „Die Kooperation mit Bollinger Aviation und Swift Fuel zeigt, wie praxisnah wir den Transformationsprozess der Luftfahrt begleiten. Mit Projekten wie diesem stärken wir die Rolle des MGL als Standort für nachhaltige und innovative Lösungen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Flughafen Mönchengladbach engagiert sich seit Jahren für CO₂-Reduktion und die Entwicklung neuer Antriebstechnologien. Neben Forschungsaktivitäten zu elektrischen und wasserstoffbasierten Flugzeugen ist die Bereitstellung moderner, ressourcenschonender Kraftstoffe ein weiterer konsequenter Schritt auf dem Weg zu einem zukunftsfähigen und klimafreundlichen Flughafenbetrieb.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Quelle: <a href="https://www.mgl.de/premiere-in-europa-mgl-eroeffnet-erste-oeffentliche-tankstelle-fuer-swift-100r/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Mönchengladbach Airport</a></em></strong></p>
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		<title>Neues DLR-Innovationszentrum für Kleinflugzeuge in Würselen – Rückenwind für klimafreundliche Luftfahrt und Strukturwandel</title>
		<link>https://aerospace.nrw/neues-dlr-innovationszentrum-fuer-kleinflugzeuge-in-wuerselen-rueckenwind-fuer-klimafreundliche-luftfahrt-und-strukturwandel</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[André Sarin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Sep 2025 07:11:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastrukturgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte/Entwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[Ministerin Neubaur: Starkes Zeichen für die Zukunft der Luftfahrt – Nordrhein-Westfalen als international führender Standort für nach-haltige Luftfahrttechnologien Leise, schnell und klimafreundlich abheben: So sieht der Luftverkehr der Zukunft aus. Am Forschungsflugplatz Würselen-Aachen soll aus klugen Ideen bald Realität werden. Hier können Forschende, mittelständische Unternehmen und Industrie gemeinsam elektrische Antriebssysteme und innovative Kleinflugzeugtechnologien im Innovationszentrum...  <a class="excerpt-read-more" href="https://aerospace.nrw/neues-dlr-innovationszentrum-fuer-kleinflugzeuge-in-wuerselen-rueckenwind-fuer-klimafreundliche-luftfahrt-und-strukturwandel" title="Read Neues DLR-Innovationszentrum für Kleinflugzeuge in Würselen – Rückenwind für klimafreundliche Luftfahrt und Strukturwandel">Read more &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Ministerin Neubaur: Starkes Zeichen für die Zukunft der Luftfahrt – Nordrhein-Westfalen als international führender Standort für nach-haltige Luftfahrttechnologien</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Leise, schnell und klimafreundlich abheben: So sieht der Luftverkehr der Zukunft aus. Am Forschungsflugplatz Würselen-Aachen soll aus klugen Ideen bald Realität werden. Hier können Forschende, mittelständische Unternehmen und Industrie gemeinsam elektrische Antriebssysteme und innovative Kleinflugzeugtechnologien im Innovationszentrum für Kleinflugzeug-Technologien vorantreiben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">High-Tech für kleine Flugzeuge, von denen in Zukunft auch große Maschinen profitieren sollen. Wirtschaftsstaatssekretär Paul Höller überreichte nun einen Förderbescheid über 3,27 Millionen Euro aus Strukturstärkungsmitteln an das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Damit wird eine Planungsstudie erstellt, mit der die Grundlagen für den späteren Neubau der hochspezialisierten Hangarhalle und deren angrenzenden Einrichtungen gelegt werden sollen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wirtschafts- und Klimaschutzministerin Mona Neubaur</strong>: „Für den Luftverkehr der Zukunft brauchen wir umweltfreundlichere und klimaverträgliche Technologien. Leiser und emissionsfrei werden Flüge dann, wenn Wissenschaft, Forschung und Unternehmen gemeinsam an den besten Lösungen arbeiten. Mit dem neuen Zentrum in Würselen schaffen wir einen Ort, an dem die besten Ideen für die Luftfahrt von morgen entstehen. Das stärkt nicht nur unsere Wirtschaft, sondern auch die Chancen auf neue Arbeitsplätze in der Region.“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Das wird gefördert:</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bund und Land unterstützen mit dem Projekt die Planungsstudie im Hinblick auf Neubau und Inbetriebnahme eines Hangars mit Werkstätten, Technik- und Büroräumen sowie einem eigenen Rollweg zur Start- und Landebahn. Um den Luftverkehr der Zukunft umweltfreundlicher und klimaverträglich zu machen, wurde im Jahr 2020 die DLR-Einrichtung Technologien für Kleinflugzeuge gegründet, die das Innovationszentrum für Kleinflugzeug-Technologien (INK) betreibt. Das INK widmet sich den Themen des elektrischen Fliegens und der (inter-)urbanen Mobilität mit Blick auf Kleinflugzeuge vor dem Hintergrund des Leitbilds des Rheinischen Reviers als Mobilitätsrevier der Zukunft.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neue Technologien in diesem Bereich bieten das Potenzial, die Klimawirkung der Luftfahrt drastisch zu senken und die Region in eine führende Position bei klimaverträglichen Mobilitätslösungen zu versetzen. Dabei wird das Rheinische Revier langfristig zu einem wichtigen Standort für moderne Luftfahrtinnovationen transformiert.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um vielversprechende Technologien weiterzuentwickeln und unter realen Bedingungen zu erproben, bedarf es einer geeigneten Infrastruktur. Das nun bewillige Projekt zur Planung des Hangar-Gebäudes am Forschungsflugplatz Würselen-Aachen (auch bekannt als Verkehrslandeplatz Aachen-Merzbrück) soll die Grundlage legen für dessen spätere Errichtung und den Forschungsbetrieb des DLR am Flugplatz. Die Errichtung des Hangar-Gebäudes dient als Forschungs- und Entwicklungszentrum für das elektrische Fliegen und damit als zentrale Infrastruktur für die Forschung und den Technologietransfer in diesem Bereich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das DLR-Innovationszentrum für Kleinflugzeuge wird neben dem bereits angelaufenen Production Launch Center Aviation (PLCA) und dem kürzlich bewilligten FH.AeroScience Projekt der FH Aachen ein weiterer Baustein zur Entwicklung des Forschungsflugplatz Würselen Aachen darstellen.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hintergrund</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bund und Land unterstützen die nachhaltige Transformation des Rheinischen Reviers im Zuge des Kohleausstiegs mit mehr als 14,8 Milliarden Euro. Das Land flankiert die Förderung aus Bundesmitteln mit eigenen Haushaltsmitteln. Bislang sind 418 Projekte mit einem Fördervolumen von rund 2,3 Milliarden Euro bewilligt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Quelle: <a href="https://wirtschaft.nrw/neues-dlr-innovationszentrum-fuer-kleinflugzeuge-wuerselen-rueckenwind-fuer-klimafreundliche" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Ministerium für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie<br>des Landes Nordrhein-Westfalen</a></em></strong></p>
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		<item>
		<title>Fluggast-Brücke ist jetzt automatisiert</title>
		<link>https://aerospace.nrw/luggast-bruecke-ist-jetzt-automatisiert</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[André Sarin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Aug 2025 06:29:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastrukturgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte/Entwicklung]]></category>
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					<description><![CDATA[Erfolgreicher Abschluss für das erste Projekt am Innovationsflughafen PAD Nach der weitgehenden Unterbrechung des Flugverkehrs im Zuge der Corona-Pandemie hatte sich der Flughafen Paderborn/Lippstadt neu aufgestellt und dabei auch Projekte im Rahmen der Initiative Innovationsflughafen PAD initiiert. Das erste Projekt &#8222;FastGate&#8220;, das aus Mitteln des Ministeriums für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen...  <a class="excerpt-read-more" href="https://aerospace.nrw/luggast-bruecke-ist-jetzt-automatisiert" title="Read Fluggast-Brücke ist jetzt automatisiert">Read more &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading"><strong>Erfolgreicher Abschluss für das erste Projekt am Innovationsflughafen PAD</strong></h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nach der weitgehenden Unterbrechung des Flugverkehrs im Zuge der Corona-Pandemie hatte sich der Flughafen Paderborn/Lippstadt neu aufgestellt und dabei auch Projekte im Rahmen der Initiative Innovationsflughafen PAD initiiert. Das erste Projekt &#8222;FastGate&#8220;, das aus Mitteln des Ministeriums für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen gefördert wurde, hat den gewünschten Erfolg erzielt. Die Projektpartner Aerosoft GmbH, Flughafen PAD, Fraunhofer IEM und Universität Paderborn haben den gewünschten Erfolg erzielt. Die Fluggast-Brücke kann jetzt automatisiert unterwegs sein.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Die zivile Luftfahrt steht bei der Dekarbonisierung und bei der Bereitstellung von qualifiziertem Personal für die vielen Tätigkeitsbereiche vor großen Herausforderungen. Am Innovationsflughafen PAD wollen wir neuartige Lösungen entwickeln, die an unterschiedlichen Standorten zum Einsatz kommen können. Das Projekt FastGate ist ein vorbildliches Beispiel, wie wir unseren Flughafen als Reallabor für die Entwicklung und Testung neuer Luftfahrt-Technologie nutzen können und wollen&#8220;, erläutert der Aufsichtsratsvorsitzende des Flughafens Paderborn/Lippstadt, Christoph Rüther, der den Innovationsflughafen PAD ins Leben gerufen hatte.<br> <br>Im Blickpunkt des Projekts FastGate steht die Automatisierung einer Fluggast-Brücke, mit der Airports auch das schwer verfügbare Fachpersonal kompensieren können. Die Projektpartner haben eine SPS-Steuerung und einen Roboter implementiert, der die Brücke auf Basis eines robusten und<br>intelligenten Sensornetzes führen kann. Er steuert die Flugzeug-Türen von Passagiermaschinen wie dem Airbus A320 und der Boing 737 an. Dabei kommt ein vom Fraunhofer IEM entwickelter Algorithmus zum Einsatz.<br> <br>Der digitale Zwilling &#8211; also &#8222;das Gehirn&#8220; des Projekts &#8211; steuert den Roboter und stellt auch Daten für virtuelle Umgebungen bereit, die beispielsweise für Trainings nutzbar sind. Der Zwilling ist mit einem iPad verbunden, auf dem eine komplette Echtzeit-Simulation der realen Geschehnisse auf dem Vorfeld stattfindet. Eine intelligente Objekterkennung auf dem Vorfeld gewährleistet hohe Sicherheit während des Abfertigungsvorgangs. Bei einer Gefährdungslage lassen sich umgehend geeignete Maßnahmen ergreifen, beispielsweise ein sofortiger Stopp des Andockprozesses.<br> <br>&#8222;Im Gegensatz zu bisherigen Versuchen, die Fluggast-Brücke zu automatisieren, erfassen wir das komplette Vorfeld und alles rund um das Flugzeug in einer hochauflösenden und ständig aktualisierten Karte. Die Brücke steuern wir auf Basis dieser umfassenden Informationslage und „sehen“ damit viel mehr, als es bei bisherigen Ansätzen mit einer individuellen Automatisierung der Brücke möglich war. So können wir auch unter schwierigen Bedingungen sicher agieren&#8220;, betont Tobias Seidenberg, Gruppenleiter des Fraunhofer IEM.<br><br><strong><em>Bild:</em></strong> Freude über den Erfolg von FastGate (von rechts): Flughafen-Aufsichtsratsvorsitzender Landrat Christoph Rüther, Fraunhofer-Gruppenleiter Tobias Seidenberg und Flughafen-Geschäftsführer Roland Hüser.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Quelle: <a href="https://mailchi.mp/airport-pad/pressemitteilung-fluggast-brcke-ist-jetzt-automatisiert?e=78cecf923b" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Flughafen Paderborn/Lippstadt</a></em></strong></p>
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		<item>
		<title>Jahrespressekonferenz: MGL entwickelt sich „smart“</title>
		<link>https://aerospace.nrw/jahrespressekonferenz-mgl-entwickelt-sich-smart</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[André Sarin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 May 2025 10:25:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastrukturgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit einem erneut verbesserten Jahresergebnis und weiterem Wachstum bei den Arbeitsplatzzahlen knüpft der Flughafen Mönchengladbach (MGL) an die guten Entwicklungen der vergangenen Jahre an. So soll es weitergehen: Innovationen fördern, die einen Beitrag für Stadt, Klima und Gesellschaft leisten, und smarte Player für den Standort gewinnen. Mit dem Jahresergebnis 2024 hat der MGL den positiven...  <a class="excerpt-read-more" href="https://aerospace.nrw/jahrespressekonferenz-mgl-entwickelt-sich-smart" title="Read Jahrespressekonferenz: MGL entwickelt sich „smart“">Read more &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mit einem erneut verbesserten Jahresergebnis und weiterem Wachstum bei den Arbeitsplatzzahlen knüpft der Flughafen Mönchengladbach (MGL) an die guten Entwicklungen der vergangenen Jahre an. So soll es weitergehen: Innovationen fördern, die einen Beitrag für Stadt, Klima und Gesellschaft leisten, und smarte Player für den Standort gewinnen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem Jahresergebnis 2024 hat der MGL den positiven Trend seit der Übernahme der Mehrheitsanteile durch die EWMG im Jahr 2018 fortgesetzt. Das Betriebsergebnis hat sich auf -0,89 Mio. € verbessert (2023: -0,96 Mio. €). „Die Zahlen belegen, dass wir mit den Entwicklungen am Flughafen die richtigen Weichen stellen“, sagt Oberbürgermeister und MGL-Aufsichtsratsvorsitzender Felix Heinrichs. Konkret bedeutet das, in Forschung rund um alternative Antriebe und innovative Mobilität zu investieren und das Innovationscluster auszubauen. „Als Innovationshub für CO2-neutrales Fliegen liefert der MGL Antworten auf die drängenden Fragen nachhaltiger Mobilität vor allem auch im städtischen Umfeld – und er schafft mittel- und langfristig zahlreiche hochtechnisierte Arbeitsplätze“, so Heinrichs weiter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schon heute ist der Flughafen ein großer Arbeitgeber, Tendenz steigend. 2024 waren 801 Menschen beim Flugplatz selbst und in den dort ansässigen Unternehmen beschäftigt (2023: 787 Arbeitsplätze). Besonders erfreulich ist der deutliche Anstieg bei den Auszubildenden von 47 auf 70, ein Plus von ca. 50 Prozent. „Das ist ein positives Signal in Zeiten des Fachkräftemangels und stärkt die langfristige Bedeutung des Standorts als Arbeitgeber und Wirtschaftsstandort“, sagt MGL-Geschäftsführer Dr. Ulrich Schückhaus. „Wir setzen gleichermaßen auf die Expansion bestehender Betriebe im Wartungs- und Schulungsbereich und auf die Ansiedlung neuer smarter und innovativer Player im Flugumfeld.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Smarte Player</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Innovationscluster am MGL wächst, Anfang 2025 eröffnete Thrustworks seinen neuen Standort und plant bereits bis 2027 den Ausbau auf insgesamt 15 Arbeitsplätze. Spezialisiert hat sich Thrustworks auf die Verarbeitung von Hochleistungslegierungen für die Raumfahrt und andere Hochtechnologiebranchen mittels modernster additiver Fertigung (3D-Druck). „Mit Thrustworks haben wir einen Partner am Platz gewonnen, der unsere konsequente Ausrichtung in Richtung eines breit aufgestellten Innovationsstandort unterstützt“, sagt MGL-Geschäftsführer Andreas Ungar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bereits 2024 fiel die Entscheidung, dass Germandrones GmbH, Spezialist für unbemannte Luftfahrtsysteme, einen Produktions- und Entwicklungsstandort am MGL aufbaut. Auf fast 530 Quadratmetern Produktionsfläche produziert das Unternehmen Teile für seine Fluggeräte und testet das finale Produkt am MGL. „Die Ansiedlung unterstreicht die Bedeutung des MGL als Reallabor für Forschung und Entwicklung“, betont Ungar. „Wir bieten die Infrastruktur am Boden und in der Luft. Gemeinsam können wir so Perspektiven für eine klimaneutrale und effiziente Luftfahrt im Dienst der Gesellschaft schaffen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Smart City</p>



<p class="wp-block-paragraph">Germandrones und das MGL-Team arbeiten schon länger vertrauensvoll in verschiedenen Forschungsprojekten zur Integration unbemannter Flugsysteme in den aktiven Luftraum zusammen. Aktuell geht es um Smart City Drohnenlogistik. Im Auftrag der Stadt Mönchengladbach erprobt der MGL den Transport medizinischer Proben vom Krankenhaus zum Labor per Drohne. Insbesondere in der Medizin können Drohnen einen wichtigen, unter Umständen lebensnotwendigen Dienst für die Gesellschaft erbringen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch andere zeitkritische Fälle sind denkbar. Hier kann beispielsweise der schnelle Transport eines Defibrillators per Drohne Leben retten. Am MGL werden dafür die Flugverfahren mit der Flugsicherung entwickelt, die als Blaupause für allgemeine Flugtaxi-Verfahren dienen können. Vorbereitende Schritte dafür sind weitestgehend abgeschlossen. Noch in diesem Jahr sollen erste Testflüge von Drohnen für den schnellen und effizienten Transport medizinischer Proben in Mönchengladbach starten. Aus dem Testflugbetrieb entstehen unabhängige Leitlinien für den Betrieb von Drohnen im kommunalen Umfeld. Solche hochspezialisierten Anwendungen zeigen, dass Drohnen nicht dem massenhaften Einsatz im urbanen Raum dienen, sondern vielmehr gezielt und für priorisierte Aufgaben genutzt werden können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf dem SmartCity-Summit.Niederrhein im März 2025 stieß der MGL mit dem Szenario und seinen Forschungen zu unbemannter klimaneutraler Luftfahrt auf großes Interesse. Der SmartCity-Summit ist die größte interaktive Netzwerk-Plattform für kommunale Entscheider, Unternehmen und Fachexperten in der Region des Niederrheins und das bedeutsamste Branchenevent für Städte auf dem Weg zur digitalen Transformation.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Smarte Zukunft</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Flughafen Mönchengladbach ist neben dem Forschungsflugplatz Aachen-Merzbrück und Center for Vertical Mobility einer von drei Aviation Standorte im Rheinischen Revier, die sich auf die Fahnen geschrieben haben, die Region als Forschungs- und Entwicklungsstandort der klimaneutralen Luftfahrt weiterzuentwickeln. Der MGL fungiert hier als Knotenpunkt für innovative Mobilität mit über 45 Unternehmen und 800 Beschäftigten. Übergreifende Themen sind Aus- und Weiterbildung sowie Instandhaltung (MRO). Zudem dient der MGL als Reallabor, um die im Rheinischen Revier entstandenen innovativen Lösungen in der operativen Airport-Umgebung zu testen und praxistauglich zu integrieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Klimaneutrale Luftfahrt betrifft auch den Flugplatz selbst. Mit seinem Partner ALBATROSS strebt der MGL an, seine Ziele im Hinblick auf einen „NetZero“ Airport-Betrieb umzusetzen. Das große Flächenpotenzial für Solarenergie erlaubt schon heute einen klimafreundlichen Airport-Betrieb. Mit der geplanten Erweiterung der Flughafeninfrastruktur ebnet der MGL zudem den Weg für die Luftfahrt von morgen. Durch den geplanten Aufbau von elektrischer und wasserstoffbasierter Infrastruktur werden Flugzeuge zukünftig mit neuen Wasserstoff-Antrieben, mit Brennstoffzelle oder rein elektrisch und damit klimaresilient vom MGL aus operieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Smarte Drehscheibe</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der MGL ist mit seiner besonderen Event Location, dem Hugo Junkers Hangar, der von noi! Event &amp; Catering GmbH betrieben wird, immer wieder Austragungsort von Feiern, Tagungen und Veranstaltungen. Jüngst traf sich hier die IDRF-Community zu ihrer jährlichen Mitgliedertagung. Vertreterinnen und Vertreter der regionalen Flughäfen in Deutschland kommen zusammen, um sich über aktuelle Herausforderungen und Entwicklungen im Luftverkehr sowie in der Luftmobilität auszutauschen. Der Platz erhält zudem immer mehr Aufmerksamkeit im Bereich der Business Aviation, sodass auch die German Business Aviation Association (GBAA) ihre Jahrestagung am Flughafen Mönchengladbach durchführen wird. Hier kommen Vertreterinnen und Vertreter aller Geschäftsreise-fluggesellschaften zusammen und diskutieren die Herausforderungen im Zuge der Mobilitätswende in der Luftfahrt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für das kommende Jahr kündigt sich ein besonderes Event an: Der Flughafen Mönchen-gladbach wird 70 Jahre alt. Dieses Jubiläum soll im Zuge des nächsten Tages der offenen Tür, der voraussichtlich im Juni 2026 stattfindet, gefeiert werden. Am 22. April 1956 wurde der neue Flugplatz an der Niers mit dem Erwerb der Berechtigung zum Motorflug offiziell eröffnet. „Heute ist der Flughafen als Wirtschafts- und Innovationsmotor für die Stadt nicht mehr wegzudenken“, sagt Oberbürgermeister Heinrichs. Ein Grund zu feiern!</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Quelle: <a href="https://www.mgl.de/jahrespressekonferenz-mgl-entwickelt-sich-smart/">Mönchengladbach Airport</a></em></strong></p>
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		<item>
		<title>„Neue Mobilität Paderborn&#8220; (NeMo) erreicht nächsten Meilenstein</title>
		<link>https://aerospace.nrw/neue-mobilitaet-paderborn-nemo-erreicht-naechsten-meilenstein</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[André Sarin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Apr 2025 11:31:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastrukturgeber]]></category>
		<category><![CDATA[New mobility]]></category>
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					<description><![CDATA[Erste manuelle Demo-Fahrten am Flughafen Paderborn/Lippstadt Die Initiative „Neue Mobilität Paderborn&#8220; (NeMo) und das von ihr initiierte Projekt NeMo.bil, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) mit mehr als 18 Millionen Euro gefördert wird, haben den nächsten Meilenstein erreicht. Im Kreise des Vorstands und der Mitglieder des NeMo e.V. sowie der Projektbeteiligten von NeMo.bil...  <a class="excerpt-read-more" href="https://aerospace.nrw/neue-mobilitaet-paderborn-nemo-erreicht-naechsten-meilenstein" title="Read „Neue Mobilität Paderborn&#8220; (NeMo) erreicht nächsten Meilenstein">Read more &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Erste manuelle Demo-Fahrten am Flughafen Paderborn/Lippstadt</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Initiative „Neue Mobilität Paderborn&#8220; (NeMo) und das von ihr initiierte Projekt NeMo.bil, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) mit mehr als 18 Millionen Euro gefördert wird, haben den nächsten Meilenstein erreicht. Im Kreise des Vorstands und der Mitglieder des NeMo e.V. sowie der Projektbeteiligten von NeMo.bil und dessen Initiator Prof. Dr. Thomas Tröster von der Universität Paderborn fanden am vergangenen Freitag, 11. April, die ersten manuellen Demonstrationsfahrten eines NeMo.bil-Cabs im nicht-öffentlichen Bereich am Flughafen Paderborn/Lippstadt statt. In absehbarer Zeit sind auch automatisierte Fahrten in der Region Paderborn geplant.</p>



<p class="wp-block-paragraph">NeMo e.V., dem mehr als 70 Mitglieder aus Wirtschaft, Wissenschaft und Kommunen angehören, verfolgt eine ehrgeizige Vision: Er will die Mobilität ganzheitlich betrachten und ein nachhaltiges Mobilitäts-Ökosystem schaffen. Im ersten Schritt geht es darum, im Rahmen des Projekts NeMo.bil das autonome Fahren auf die Straße zu bringen. Mit umfangreichen Arbeiten in den Bereichen Entwicklung, Engineering, Zulassung und Test liegt das Projekt voll im Zeitplan.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wir reden nicht nur, wir machen! Auf Basis von kleinen und leichten Fahrzeugen, die elektrisch angetrieben werden, erreichen wir ein deutschlandweit einzigartiges Level an Effizienz. NeMo.bil verfolgt einen neuen Ansatz: Wir holen die Menschen vor allem auch im ländlichen Raum direkt an der Haustür ab und geben damit neue Impulse für einen ressourcenschonenden und individuellen öffentlichen Nahverkehr, der Stadt und Land verbindet“, betonen die Vorstandsmitglieder Andreas Speith, Christoph Rüther, Michael Heinemann und Simone Probst.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen des vom BMWK geförderten Projekts entwickeln die Beteiligten ein Mobilitätssystem für einen bedarfsgerechten Personen- und Gütertransport, den sie im Projektzeitraum bis zum 30. Juni 2026 auch prototypisch demonstrieren. Dazu verfolgt NeMo.bil einen innovativen Ansatz mit zwei automatisierten Fahrzeug-Typen: Schwärme kleinerer Fahrzeuge (Cabs) bedienen die ersten und letzten Meilen und vereinen sich auf längeren Strecken zu einem Konvoi, der von einem größeren Fahrzeug (Pro) gezogen wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die ersten manuellen Demonstrationsfahrten am Flughafen bilden den Startpunkt für den Testfahrten-Zyklus. Im Sommer will NeMo.bil ein automatisiert fahrendes Cab vorstellen, das wenig später auch mit einem Sicherheitsfahrer im öffentlichen Raum unterwegs sein wird. „Die Ergebnisse bei den Zulassungsverfahren stimmen uns sehr zuversichtlich, dass wir unsere gemeinsamen Ziele erreichen“, betont NeMo.bil-Konsortialführer Marcus Zwick, Geschäftsführer der INYO Mobility GmbH.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Große Bedeutung hat in diesem Rahmen eine Förderung der Heinz Nixdorf Stiftung in Paderborn, die NeMo von Anfang an finanziell unterstützt und mit dem Projekt NeMo.Pilot ganz konkret die Umsetzung auf der Straße unterstützt. Für den weiteren Verlauf über die Jahresmitte 2026 hinaus arbeiten die Beteiligten bereits intensiv an mehreren Folgeprojekten für eine Umsetzung des Konzepts im öffentlichen Raum.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über das Projekt NeMo.bil</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Projekt NeMo.bil wirken 19 Partner mit: Aspens GmbH, AVANCO Composites GmbH, BULIGHT GmbH, CADFEM Germany GmbH, CP Tech GmbH, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR), dSPACE GmbH, FIWARE Foundation e.V., HOLON GmbH, INYO Mobility GmbH, LIA GmbH, Neue Mobilität Paderborn e.V., PHOENIX CONTACT E-Mobility GmbH, Poppe + Potthoff GmbH, Reisewitz GmbH &amp; Co. KG,Technische Hochschule Augsburg, Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe, Universität Paderborn, Wissenschaftszentrum Berlin und die Technische Universität Dortmund.</p>
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