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	<description>Das NRW-Netzwerk der Luft- und Raumfahrtindustrie</description>
	<lastBuildDate>Mon, 14 Sep 2026 10:44:24 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Alpha Air investiert am MGL und schafft neue Wachstumsperspektiven</title>
		<link>https://aerospace.nrw/alpha-air-investiert-am-mgl-und-schafft-neue-wachstumsperspektiven</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[André Sarin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Sep 2026 09:26:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Laufband]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Infrastrukturgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[Alpha Air GmbH erweitert ihren Standort am Flughafen Mönchengladbach (MGL) und schafft damit die Voraussetzungen für die nächste Entwicklungsstufe ihres Wartungsbetriebs. Das bereits seit 2021 am MGL ansässige Unternehmen wird von seiner bisherigen kleineren Wartungshalle in eine deutlich größere Luftfahrzeughalle am Standort umziehen und seine Wartungsfläche damit von bislang rund 1.200 auf künftig etwa 3.600...  <a class="excerpt-read-more" href="https://aerospace.nrw/alpha-air-investiert-am-mgl-und-schafft-neue-wachstumsperspektiven" title="Read Alpha Air investiert am MGL und schafft neue Wachstumsperspektiven">Read more &#187;</a>]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Alpha Air GmbH erweitert ihren Standort am Flughafen Mönchengladbach (MGL) und schafft damit die Voraussetzungen für die nächste Entwicklungsstufe ihres Wartungsbetriebs. Das bereits seit 2021 am MGL ansässige Unternehmen wird von seiner bisherigen kleineren Wartungshalle in eine deutlich größere Luftfahrzeughalle am Standort umziehen und seine Wartungsfläche damit von bislang rund 1.200 auf künftig etwa 3.600 Quadratmeter vergrößern. Mit der Expansion reagiert Alpha Air auf die steigende Nachfrage nach qualifizierten Wartungsleistungen in der Business Aviation und schafft zugleich die Voraussetzungen für die Erweiterung des technischen Leistungsspektrums auf größere Midsize- und Super-Midsize-Business-Jets.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Alpha Air ist auf die Wartung und Instandhaltung von Business Jets spezialisiert und am Flughafen Mönchengladbach fest etabliert. Mit dem Erwerb und der künftigen Nutzung der Halle entstehen neue räumliche und technische Möglichkeiten, um größere Flugzeugmuster aufzunehmen und mehrere Wartungsprojekte parallel zu bearbeiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Schwerpunkt der weiteren Entwicklung liegt auf der bestehenden Kompetenz im Bereich der Cessna-Citation-Familie. Künftig sollen insbesondere die Cessna Citation Sovereign und Sovereign+ (Model 680), Citation Latitude (Model 680A) und Citation Longitude (Model 700) stärker in den Fokus rücken. Auch die vorhandene Erfahrung mit weiteren Business-Jet-Mustern wie der PC-24 soll am erweiterten Standort weiterentwickelt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Dass ein seit 2021 am MGL ansässiges Unternehmen in dieser Größenordnung in den Standort investiert, ist ein starkes Zeichen für die Entwicklung des Flughafens als Wirtschaftsstandort. Mit dem Verkauf der Luftfahrzeughalle schaffen wir die räumlichen Voraussetzungen dafür, dass Alpha Air auf die steigende Nachfrage reagieren und sein Leistungsspektrum weiter ausbauen kann. Damit stärken wir zugleich unsere Position als einer der bedeutendsten Wartungsstandorte für Business Jets und schaffen neue Arbeitsplätze sowie zusätzliche Perspektiven für Fachkräfte am Standort“, erklärt Andreas Ungar, Geschäftsführer des Flughafens Mönchengladbach.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem Wachstum des Wartungsbetriebs soll auch die Zahl der Beschäftigten bei Alpha Air deutlich steigen. Gleichzeitig soll das bestehende Ausbildungsprogramm weiterentwickelt werden, um auch künftig Nachwuchskräfte für die Luftfahrttechnik zu gewinnen und langfristig am Standort zu entwickeln. Die Expansion schafft damit nicht nur zusätzliche Wartungskapazitäten, sondern auch neue berufliche Perspektiven am Flughafen Mönchengladbach.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Die neue Halle gibt uns deutlich mehr operative Flexibilität. Wir können größere Flugzeugmuster aufnehmen, umfangreichere Workscopes planen und mehrere anspruchsvolle Projekte parallel durchführen. Damit schaffen wir gleichzeitig die Grundlage dafür, unser Team weiter auszubauen und zusätzliche Fachkräfte für unseren Standort zu gewinnen“, sagt Serkan Akin, Accountable Manager der Alpha Air GmbH.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Wir haben uns in Mönchengladbach Schritt für Schritt entwickelt und genau hier wollen wir den nächsten großen Wachstumsschritt gehen. Die kurzen Wege, der direkte Austausch und die lösungsorientierte Zusammenarbeit mit der Flughafengesellschaft Mönchengladbach GmbH, der WFMG – Wirtschaftsförderung Mönchengladbach GmbH und der EWMG – Entwicklungsgesellschaft der Stadt Mönchengladbach mbH haben entscheidend dazu beigetragen, dass wir diese Perspektive schaffen konnten. Dafür sind wir sehr dankbar. Mit der neuen Luftfahrzeughalle investieren wir bewusst in unsere Zukunft am Standort und schaffen Raum für größere Flugzeuge, mehr technische Möglichkeiten und ein weiter wachsendes Team“, sagt Erfan Yar, Geschäftsführer und Inhaber der Alpha Air GmbH.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Betriebsaufnahme von Alpha Air in der neuen Halle ist planmäßig für das zweite Quartal 2027 vorgesehen. Bis dahin sind entsprechende Umbau-, Sanierungs- und Anpassungsmaßnahmen an der Halle geplant.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Investition unterstreicht die Bedeutung des Flughafens Mönchengladbach als Standort für die Allgemeine Luftfahrt und als wirtschaftliches Zentrum für spezialisierte Unternehmen der Aviation-Branche. Die Entwicklung von Unternehmen wie Alpha Air stärkt dabei nicht nur die technische Kompetenz und Wertschöpfung am Standort, sondern schafft zugleich neue Arbeitsplätze und Perspektiven für Fach- und Nachwuchskräfte in der Region.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Quelle: <a href="https://www.mgl.de/alpha-air-investiert-am-mgl/">Flughafengesellschaft Mönchengladbach</a></em></strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Eurowings eröffnet Crew Training Center in Düsseldorf</title>
		<link>https://aerospace.nrw/eurowings-eroeffnet-crew-training-center-in-duesseldorf</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[André Sarin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Sep 2026 13:15:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Laufband]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfahrt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://aerospace.nrw/?p=11436</guid>

					<description><![CDATA[Gemeinsam mit Lufthansa Aviation Training setzt Eurowings an ihrer größten Basis neue Maßstäbe für moderne Sicherheits- und Serviceschulungen Eurowings und Lufthansa Aviation Training (LAT) haben offiziell ihr erstes gemeinsames Trainingszentrum in Düsseldorf eröffnet. Der Standort liegt in direkter Nachbarschaft zum Flughafen und bietet den Crews von Eurowings künftig moderne Trainingsmöglichkeiten in unmittelbarer Nähe zur größten...  <a class="excerpt-read-more" href="https://aerospace.nrw/eurowings-eroeffnet-crew-training-center-in-duesseldorf" title="Read Eurowings eröffnet Crew Training Center in Düsseldorf">Read more &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Gemeinsam mit Lufthansa Aviation Training setzt Eurowings an ihrer größten Basis neue Maßstäbe für moderne Sicherheits- und Serviceschulungen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Eurowings und Lufthansa Aviation Training (LAT) haben offiziell ihr erstes gemeinsames Trainingszentrum in Düsseldorf eröffnet. Der Standort liegt in direkter Nachbarschaft zum Flughafen und bietet den Crews von Eurowings künftig moderne Trainingsmöglichkeiten in unmittelbarer Nähe zur größten Eurowings Basis. LAT betreibt das Zentrum im Auftrag von Eurowings und ermöglicht dort Sicherheits- und Servicetrainings nach neuesten Standards.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das neue Trainingszentrum verfügt auf einer Fläche von 2.000 m² neben modernen Schulungs-räumen über eine Vielzahl an Trainingsgeräten: Dazu zählen eine Kabinen-Attrappe für Evakuierungsübungen, ein Door-Trainer zum richtigen Umgang mit Flugzeugtüren sowie weitere Geräte für den Flugzeugtyp Airbus A320. Ein Rutschenturm für Kurz- und Mittelstreckenflugzeuge ergänzt die Ausstattung im Innenbereich. Im Außenbereich des neuen Zentrums können Crewmitglieder die Brandbekämpfung an Bord trainieren. Ab 2027 ergänzt eine Virtual Reality Area die Trainingsausstattung, in der Flugbegleiter:innen und Pilot:innen in einer virtuellen Umgebung ausgewählte Trainingsszenarien realitätsnah üben können. Bis zu 150 Trainees können künftig täglich am neuen Standort geschult werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Neues, praxisorientiertes Trainingskonzept</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem neuen Training Center entwickelt Eurowings auch die Trainingsinhalte weiter: Das Ground Recurrent Training – die regelmäßige Auffrischungssschulung &#8211; für die Besatzungen orientiert sich künftig anhand von praxisnahen Situationen aus dem Arbeitsalltag noch stärker an den Kompetenzen, die im Flugbetrieb gefragt sind. Nach Brussels Airlines ist Eurowings die zweite Airline der Lufthansa Group, die das neue Recurrent-Konzept einführt. Zusätzlich profitieren die Crews aufgrund der Nähe zum Flughafen Düsseldorf von kurzen Wegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Edi Wolfensberger, COO von Eurowings</strong>: „Mit dem neuen Eurowings Crew Training Center schaffen wir gemeinsam mit Lufthansa Aviation Training optimale Trainingsbedingungen direkt an unserer größten Basis in Düsseldorf. Unsere Kabinen- und Cockpitcrews können hier künftig praxissnah, effizient und nach höchsten Standards trainieren. Unser Investment in die Sicherheit und Servicequalität an Bord ist zugleich auch ein klares Bekenntnis von Eurowings zum Luftverkehrsstandort NRW.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Matthias Spohr, CEO Lufthansa Aviation Training</strong>: „Mit der heutigen Eröffnung setzen wir gemeinsam mit Eurowings einen wichtigen Meilenstein für den Ausbau hochwertiger Trainings- infrastruktur in Nordrhein-Westfalen. In enger Abstimmung ist es uns gelungen, in kurzer Zeit eine modernes, auf die Bedürfnisse von Eurowings zugeschnittenes Trainingszentrum für Safety- und Service-Schulungen am Standort Düsseldorf zu schaffen. Ich wünsche unseren fliegenden Kolleginnen und Kollegen ein stets sicheres, interessantes und erfolgreiches Training.“</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Quelle: <a href="https://newscloud.eurowings.com/eurowings-eroeffnet-crew-training-center-in-duesseldorf/" target="_blank" rel="noopener">Eurowings</a></em></strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fraunhofer IPT: Wir sind jetzt nach EN 9100 zertifiziert!</title>
		<link>https://aerospace.nrw/fraunhofer-ipt-wir-sind-jetzt-nach-en-9100-zertifiziert</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dirk Kalinowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2026 15:49:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Laufband]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Für Hersteller und Zulieferer in der Luft- und Raumfahrt ist die Zertifizierung nach EN 9100 regelmäßig Voraussetzung – für ein Forschungsinstitut eine Besonderheit. Wir freuen uns deshalb umso mehr, zu der kleinen Zahl an Forschungseinrichtungen weltweit zu gehören, die nach diesem international anerkannten Qualitätsmanagementstandard arbeiten. Bild: © Fraunhofer IPT Quelle: Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Für Hersteller und Zulieferer in der Luft- und Raumfahrt ist die Zertifizierung nach EN 9100 regelmäßig Voraussetzung – für ein Forschungsinstitut eine Besonderheit. Wir freuen uns deshalb umso mehr, zu der kleinen Zahl an Forschungseinrichtungen weltweit zu gehören, die nach diesem international anerkannten Qualitätsmanagementstandard arbeiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bild: © Fraunhofer IPT</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Quelle: <a href="https://www.ipt.fraunhofer.de/de/branchen/luftfahrt.html" target="_blank" rel="noopener">Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT</a><a href="https://www.ipt.fraunhofer.de/de/termine/konferenzenseminare/industrietag-green-production.html"></a></em></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>NRW.Global Business AWARD 2026: Minister Mona Neubaur honors companies from Japan, India, the U.S. and North Rhine-Westphalia for their international investments and successful market expansion</title>
		<link>https://aerospace.nrw/nrw-global-business-award-2026-minister-mona-neubaur-honors-companies-from-japan-india-the-u-s-and-north-rhine-westphalia-for-their-international-investments-and-successful-market-expans</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[André Sarin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2026 14:43:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Laufband]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Cross-border business engagement is a key driver of growth, innovation and employment in North Rhine-Westphalia. Today, Mona Neubaur, Minister for Economic Affairs and Climate Action, and Felix Neugart, CEO of the state-owned trade and investment agency NRW.Global Business, are honoring four outstanding investment and market development projects with the NRW.Global Business AWARD 2026: the Japanese packaging specialist TRICOR Packaging...  <a class="excerpt-read-more" href="https://aerospace.nrw/nrw-global-business-award-2026-minister-mona-neubaur-honors-companies-from-japan-india-the-u-s-and-north-rhine-westphalia-for-their-international-investments-and-successful-market-expans" title="Read NRW.Global Business AWARD 2026: Minister Mona Neubaur honors companies from Japan, India, the U.S. and North Rhine-Westphalia for their international investments and successful market expansion">Read more &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Cross-border business engagement is a key driver of growth, innovation and employment in North Rhine-Westphalia. Today, Mona Neubaur, Minister for Economic Affairs and Climate Action, and Felix Neugart, CEO of the state-owned trade and investment agency NRW.Global Business, are honoring four outstanding investment and market development projects with the NRW.Global Business AWARD 2026: the Japanese packaging specialist <strong>TRICOR Packaging &amp; Logistics</strong>; the Indian software group <strong>ZOHO</strong>; the automotive supplier <strong>Aptiv</strong>, with roots in the U.S.; and <strong>agathon</strong>, the Essen-based global market leader in plastic molds for industrial food production. The award recognizes significant investments by international companies in North Rhine-Westphalia as well as successful internationalization projects by companies based in the region.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mona Neubaur, Minister for Economic Affairs, Industry, Climate Action and Energy</strong>: “Innovation arises when companies have the courage to break new ground and think beyond borders. This year&#8217;s award winners exemplify that spirit: ranging from sustainable packaging solutions from Japan, digital innovations from India and mobility technologies from the U.S. to a ‘hidden champion’ from North&nbsp;Rhine-Westphalia achieving global success. With the NRW.Global&nbsp;Business AWARD, we honor this commitment as well as the companies that are helping to shape the future of our business location through smart investments, innovative strength and international collaboration. This is what innovation ‘made in NRW’ looks like.”&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Felix Neugart, CEO NRW.Global&nbsp;Business</strong>: &#8222;International competitiveness is reflected above all in how open a location is to new ideas, technologies and partnerships. This year’s award winners are reaping the benefits: they are making long-term investments in North&nbsp;Rhine-Westphalia or successfully bringing innovations from the region to the world. The NRW.Global&nbsp;Business AWARD honors companies that bring this international exchange to life and highlights success stories with an impact that extends far beyond North&nbsp;Rhine-Westphalia.”<br>&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">An overview of the award-winning companies in 2026:</h3>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>agathon (NRW), Essen:&nbsp;</strong>agathon is a global market leader in innovative plastic molds for industrial food production, primarily supplying the international chocolate industry. With customers in over 50 countries across Europe, Asia and North America, the Essen-based company is one of the region’s “hidden champions” and exemplifies successful expansion into international growth markets. The construction of a new, highly automated production facility – representing an investment of approximately 20 million euros – underscores agathon&#8217;s commitment to North&nbsp;Rhine-Westphalia as a global export hub. Energy-efficient production processes and recycling initiatives complement the company’s focus on sustainable business practices.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Aptiv (USA), Wuppertal:&nbsp;</strong>Aptiv was originally founded as a General Motors subsidiary in the U.S. The company develops technologies for the future of mobility, including driver-assistance systems, software-based vehicle architectures and solutions for electromobility and automated driving. With its European technology and development center in Wuppertal, Aptiv is a key driver of innovation in North Rhine-Westphalia&#8217;s automotive and mobility industry. Its ongoing investments in research and development, as well as the recent expansion of its connector manufacturing facilities, underscore the company’s long-term commitment to the region and strengthen the state’s innovative capacity.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>TRICOR Packaging &amp; Logistics (Japan), Goch/Weeze:&nbsp;</strong>As part of the Japanese Rengo Group, TRICOR Packaging &amp; Logistics is investing 170 million euros in one of Europe&#8217;s most modern plants for heavy-duty corrugated cardboard. The Goch/Weeze site will create approximately 200 new jobs. The production facility combines modern manufacturing technologies with resource efficiency and sustainability. Through this investment, TRICOR is strengthening North Rhine-Westphalia&#8217;s position as an industrial hub and increasing the capacity for sustainable packaging solutions in international trade.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>ZOHO (India), Essen: </strong>The Indian software company ZOHO is one of the world’s leading providers of cloud-based business applications. ZOHO&#8217;s solutions support companies in their digital transformation, collaboration and growth. With the opening of its German headquarters in Essen, ZOHO is expanding its presence in the German and European markets. Approximately 25 employees are based there and support companies in their digital transformation. ZOHO is also bringing future-oriented digital skills to North Rhine-Westphalia, thereby strengthening the range of innovative software solutions available to regional small and medium-sized businesses as well as international companies based in the region.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Quelle: <a href="https://nrwglobalbusiness.com/press/detail/nrwglobal-business-award-2026" target="_blank" rel="noopener">NRW.Global Business</a></em></strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>BMV stärkt klimafreundliche Infrastruktur an deutschen Flughäfen</title>
		<link>https://aerospace.nrw/bmv-staerkt-klimafreundliche-infrastruktur-an-deutschen-flughaefen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[André Sarin]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2026 14:35:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Laufband]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Verkehr (BMV) zur klima- und umweltfreundlichen Versorgung von Flugzeugen am Boden stößt auf sehr großes Interesse in der Branche. Im Rahmen der aktuellen Förderrunde erlässt die Bundesanstalt für Verwaltungsdienstleistungen (BAV) 15 Zuwendungsbescheide mit einem Gesamtfördervolumen in Höhe von 25,6 Millionen Euro aus Mitteln des&#160;BMV. Dabei handelt es sich um: Das...  <a class="excerpt-read-more" href="https://aerospace.nrw/bmv-staerkt-klimafreundliche-infrastruktur-an-deutschen-flughaefen" title="Read BMV stärkt klimafreundliche Infrastruktur an deutschen Flughäfen">Read more &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Das Förderprogramm des Bundesministeriums für Verkehr (BMV) zur klima- und umweltfreundlichen Versorgung von Flugzeugen am Boden stößt auf sehr großes Interesse in der Branche. Im Rahmen der aktuellen Förderrunde erlässt die Bundesanstalt für Verwaltungsdienstleistungen (BAV) 15 Zuwendungsbescheide mit einem Gesamtfördervolumen in Höhe von 25,6 Millionen Euro aus Mitteln des&nbsp;BMV. Dabei handelt es sich um:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>ALLgate&nbsp;GmbH</li>



<li>Flughafen Berlin Brandenburg&nbsp;GmbH&nbsp;(3)</li>



<li>Flughafen Düsseldorf&nbsp;GmbH</li>



<li>Flughafen Münster/Osnabrück&nbsp;GmbH</li>



<li>Flughafen Paderborn/Lippstadt&nbsp;GmbH</li>



<li>Flughafen Rostock-Laage-Güstrow&nbsp;GmbH</li>



<li>Flughafen Stuttgart&nbsp;GmbH</li>



<li>Fraport&nbsp;AG&nbsp;Frankfurt Airport Services Worldwide (2)</li>



<li>GroundSTARS&nbsp;GmbH&nbsp;&amp;&nbsp;Co.&nbsp;KG</li>



<li>Hannover Aviation Ground Services&nbsp;GmbH</li>



<li>Klix Airport Service&nbsp;GmbH</li>



<li>Losch Airport Service Stuttgart&nbsp;GmbH</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Das Förderprogramm unterstützt Flughäfen bei der Beschaffung mobiler und stationärer Bodenstromanlagen.&nbsp;Denn auch am Boden benötigen Flugzeuge Strom, während sie gewartet, beladen und betankt werden. Der dafür benötigte Strom kommt häufig aus Hilfsturbinen im Flugzeug oder wird an Stellplätzen mit Stromaggregaten aus Diesel erzeugt. Mit Direktstrom, Batterien oder Wasserstoff können Flugzeuge effizienter, emissionsfrei und deutlich leiser als bisher mit Strom versorgt werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Erstmals werden bei den aktuellen Bewilligungen neben Bodenstromanlagen auch Systeme zur Versorgung von Luftfahrzeugen mit klimatisierter Luft (Pre-Conditioned Air, PCA) gefördert.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Steffen Bilger, Bundesminister für Verkehr:</strong></p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">Wir treiben mit unseren Fördermitteln den wirksamen Klimaschutz im Luftverkehr voran. Das Zusammenspiel von Bodenstrom und innovativen Systemen zur Frischluftzufuhr in die Flugzeugkabine ermöglicht eine klimafreundliche Flugzeugabfertigung am Flughafen. Beides führt dazu, dass&nbsp;u.a.&nbsp;bis zu 300 Liter Kerosin pro Stunde eingespart werden können. Diese wirksamen Maßnahmen reduzieren Emissionen, Luftschadstoffe und Lärm am Flughafen. Die erneut sehr hohe Nachfrage des Förderprogramms zeigt, dass deutsche Flughäfen den Umbau ihrer Infrastruktur für einen klimafreundlicheren Luftverkehr aktiv angehen wollen. Wir unterstützen sie so außerdem dabei, gleichzeitig die Wettbewerbsfähigkeit des Luftfahrtstandorts Deutschland zu stärken.</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Das Förderprogramm bringt die Modernisierung der Flughafeninfrastruktur in zahlreichen Regionen Deutschlands voran: Seit dem Programmstart im Jahr 2023 hat das&nbsp;BMV&nbsp;klimafreundliche Infrastrukturmaßnahmen an 22 deutschen Flughäfen mit knapp 50&nbsp;Mio.&nbsp;Euro unterstützt – darunter 258 Bodenstromgeräte, 87 Ladepunkte und 80 PCA-Systeme. Die bereits in Betrieb genommenen Bodenstromlösungen ersetzen konventionelle Dieselaggregate und vermeiden zusammen mit den neu geförderten PCA-Systemen rund 121.000 Tonnen CO₂-Äquivalente pro Jahr.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Erfolgreicher Start der PCA-Förderung im Jahr 2026</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der Erweiterung des Förderprogramms im Jahr 2026 auf PCA-Systeme wurde eine wichtige Technologie für die klimafreundliche Flugzeugabfertigung in den Förderrahmen aufgenommen. PCA-Systeme versorgen Flugzeugkabinen während der Standzeit mit Frischluft sowie klimatisierter Luft. Gemeinsam mit Bodenstromsystemen sorgen sie dafür, dass die emissionsintensiven Hilfsturbinen der Luftfahrzeuge länger ausgeschaltet bleiben. Bei Großraumflugzeugen lassen sich bis zu 300 Liter Kerosin pro Stunde einsparen. So tragen PCA-Systeme gleichermaßen zur Verringerung von Treibhausgas-, Luftschadstoff- und Lärmemissionen wie zur Wirtschaftlichkeit des Flugbetriebs bei.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Darüber hinaus wurde ein Förderaufruf für Forschungs- und Entwicklungsvorhaben veröffentlicht, um innovative Technologien für eine klimafreundliche Flugzeugabfertigung weiterzuentwickeln und die Markteinführung neuer Ansätze zu beschleunigen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Europäische Anforderungen</strong></h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die AFIR verpflichtet Flughäfen bis 2030 zur Bereitstellung klimafreundlicher Bodenstromversorgung, die&nbsp;TEN-V-Verordnung schreibt den größten deutschen Flughäfen ab 2031 zusätzlich PCA-Systeme vor. Das Bodenstrom-Programm des&nbsp;BMV&nbsp;unterstützt deutsche Flughäfen dabei, diese europäischen Anforderungen frühzeitig zu erfüllen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Koordinierung und Umsetzung des Programms erfolgt im Auftrag des&nbsp;BMV&nbsp;durch die Bundesanstalt für Verwaltungsdienstleistungen (BAV) und die Nationale Organisation für den Wandel in der Mobilität (NOW&nbsp;GmbH).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Weitere Informationen, die regionale Verteilung sowie aktuelle Programmdaten sind im&nbsp;<a href="https://www.now-gmbh.de/foerderung/foerderfinder/klima-und-umweltfreundliche-versorgung-von-luftfahrzeugen-mit-bodenstrom-an-flughaefen-01-2026/">Bodenstrom-Dashboard</a>&nbsp;auf der NOW-Homepage verfügbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Quelle: <a href="https://www.bmv.de/SharedDocs/DE/Pressemitteilungen/2026/083-bilger-bmv-staerkt-klimafreundliche-infrastruktur-an-deutschen-flughaefen.html" target="_blank" rel="noopener">BMV</a></em></strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Transformation der Luftfahrt</title>
		<link>https://aerospace.nrw/transformation-der-luftfahrt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[André Sarin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 14:35:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Laufband]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Abschluss der Sommertour &#8222;Nachhaltige Luftfahrt&#8220; Mehr als 80 Tage Sommertour zum nachhaltigen Fliegen kreuz und quer durch Nordrhein-Westfalen – mit kurzen Zwischenstopps über die Landesgrenzen hinaus – liegen hinter uns. Gemeinsam mit der FH Aachen haben wir Flugplätze, Flughäfen Forschungseinrichtungen und Akteure vor Ort besucht und erlebt, wie intensiv an der Zukunft des Luftverkehrs gearbeitet...  <a class="excerpt-read-more" href="https://aerospace.nrw/transformation-der-luftfahrt" title="Read Transformation der Luftfahrt">Read more &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Abschluss der Sommertour &#8222;Nachhaltige Luftfahrt&#8220;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Mehr als 80 Tage Sommertour zum nachhaltigen Fliegen kreuz und quer durch Nordrhein-Westfalen – mit kurzen Zwischenstopps über die Landesgrenzen hinaus – liegen hinter uns. Gemeinsam mit der FH Aachen haben wir Flugplätze, Flughäfen Forschungseinrichtungen und Akteure vor Ort besucht und erlebt, wie intensiv an der Zukunft des Luftverkehrs gearbeitet wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In diesem Jahr hat Verkehrsminister Oliver Krischer die Sommertour als Schirmherr unterstützt. Damit setzen wir ein klares Zeichen: Die Transformation des Luftverkehrs ist eine Zukunftsaufgabe, bei der Nordrhein-Westfalen Verantwortung übernimmt und den Wandel aktiv mitgestaltet: mit Innovation, Forschung, neuen Antriebstechnologien, nachhaltigen Flugkraftstoffen und den richtigen Rahmenbedingungen für Investitionen und Erprobung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Quelle: <a href="https://www.umwelt.nrw.de/transformation-der-luftfahrt" target="_blank" rel="noopener">Umwelt NRW</a></em></strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Photosynthese aus dem All beobachten: Jülich begleitet europäische Satellitenmission</title>
		<link>https://aerospace.nrw/photosynthese-aus-dem-all-beobachten-juelich-begleitet-europaeische-satellitenmission</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[André Sarin]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 10:40:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Laufband]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit der ESA-Mission FLEX beginnt eine neue Ära der Pflanzenforschung aus dem All. Der eigens für die Beobachtung der Photosynthese entwickelte Satellit soll zeigen, wie Pflanzen weltweit auf Trockenheit, Hitze und andere Umweltstressoren reagieren. Die Erkenntnisse können dazu beitragen, eine klimaresiliente Landwirtschaft zu entwickeln, natürliche Ökosysteme besser zu schützen und langfristig die Ernährungssicherheit zu stärken....  <a class="excerpt-read-more" href="https://aerospace.nrw/photosynthese-aus-dem-all-beobachten-juelich-begleitet-europaeische-satellitenmission" title="Read Photosynthese aus dem All beobachten: Jülich begleitet europäische Satellitenmission">Read more &#187;</a>]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Mit der ESA-Mission FLEX beginnt eine neue Ära der Pflanzenforschung aus dem All. Der eigens für die Beobachtung der Photosynthese entwickelte Satellit soll zeigen, wie Pflanzen weltweit auf Trockenheit, Hitze und andere Umweltstressoren reagieren. Die Erkenntnisse können dazu beitragen, eine klimaresiliente Landwirtschaft zu entwickeln, natürliche Ökosysteme besser zu schützen und langfristig die Ernährungssicherheit zu stärken. Das Forschungszentrum Jülich betreibt das deutsche FLEX-Projektbüro, bringt seine wissenschaftliche Expertise in die Mission ein und bereitet Forschende auf die Nutzung der frei verfügbaren Satellitendaten vor.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie reagieren Pflanzen auf Trockenheit und Hitze? Welche Rolle spielen Wälder und landwirtschaftliche Flächen im globalen Kohlenstoffkreislauf? Antworten auf diese Fragen soll künftig die Satellitenmission FLEX (FLuorescence EXplorer) der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) liefern, die voraussichtlich am 15. September 2026 (03:21 Uhr MESZ) startet. Erstmals wird dabei die Photosynthese von Pflanzen weltweit mithilfe eines eigens dafür entwickelten Satelliten aus dem All beobachtet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">FLEX misst die sonneninduzierte Chlorophyllfluoreszenz (Solar-Induced Fluorescence, SIF) – ein schwaches Lichtsignal, das Pflanzen während der Photosynthese aussenden. Daraus lässt sich ableiten, wie aktiv Pflanzen sind und ob sie unter Trockenheit, Hitze oder anderem Umweltstress leiden – oft lange bevor sichtbare Schäden auftreten. Die Mission wird erstmals globale Karten der Photosyntheseaktivität liefern und damit neue Erkenntnisse darüber ermöglichen, wie Vegetation auf den Klimawandel reagiert und welche Rolle sie für den Kohlenstoff- und Wasserkreislauf spielt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Jülicher Expertise begleitet die Mission seit 2015</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Das Forschungszentrum Jülich begleitet die FLEX-Mission seit ihrer Auswahl als ESA-Earth-Explorer-Mission im Jahr 2015. Aufgrund seiner langjährigen Expertise in der Photosyntheseforschung und der Messung von Pflanzen unter natürlichen Bedingungen, übernimmt Jülich mehrere zentrale Aufgaben innerhalb der Mission.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Forschende vom IBG-2 bringen ihre Expertise in die wissenschaftliche Weiterentwicklung der Mission ein. Prof. Uwe Rascher gehört der Mission Advisory Group der ESA-FLEX-Mission an. Außerdem entwickelt das IBG-2 hochspezialisierte Sensorsysteme für Validierungsmessungen am Boden und aus der Luft. Mit diesen Instrumenten werden die Jülicher Forschenden nach dem Start des Satelliten im Rahmen internationaler Messkampagnen die FLEX-Daten überprüfen und mit Referenzmessungen vergleichen. Die Validierung ist entscheidend, um die Qualität und wissenschaftliche Aussagekraft der Satellitendaten sicherzustellen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Offene Daten für Forschung und Innovation</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem erfolgreichen Start beginnt nicht nur die wissenschaftliche Validierung der Satellitendaten – für die Wissenschaft fängt die eigentliche Arbeit erst an: Die frei verfügbaren FLEX-Daten müssen ausgewertet und für neue Anwendungen erschlossen werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das deutsche FLEX-Projektbüro am Forschungszentrum Jülich, das von der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR beauftragt wurde, baut eine deutsche Nutzergemeinschaft für diese Daten auf. Es unterstützt Forschende sowie Anwender:innen dabei, die Daten zu nutzen, entwickelt Nutzungskonzepte und vernetzt die Community mit nationalen und internationalen Partnern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Damit das wissenschaftliche Potenzial der Mission möglichst schnell ausgeschöpft werden kann, braucht es eine gut vernetzte Community, die die Daten für unterschiedlichste Fragestellungen nutzt. Unser Ziel ist es, Forschende dabei zu unterstützen, neue Anwendungen zu entwickeln und den Mehrwert der FLEX-Daten für Wissenschaft und Gesellschaft sichtbar zu machen“, sagt Dr. Juliane Bendig, Leiterin des deutschen FLEX-Projektbüros am Forschungszentrum Jülich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die frei verfügbaren Daten sollen so möglichst schnell Eingang in Forschung und Anwendung finden – von der Klimaforschung über die Landwirtschaft bis zum Umweltmonitoring.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Europäische Spitzenforschung für globale Herausforderungen</h3>



<p class="wp-block-paragraph">FLEX ist die achte Earth-Explorer-Mission der ESA und ein Beispiel dafür, wie europäische Spitzenforschung Antworten auf globale Herausforderungen entwickeln kann. Die Mission vereint die Expertise von Raumfahrtorganisationen sowie Forschungseinrichtungen aus zahlreichen Ländern Europas. Indem Europa dabei eigene wissenschaftliche und technologische Kompetenzen in der Erdbeobachtung bündelt und weiterentwickelt, leistet die Mission zugleich einen Beitrag zur technologischen Souveränität Europas. Das Forschungszentrum Jülich bringt dabei seine wissenschaftliche Kompetenz in der Pflanzenfernerkundung und Photosyntheseforschung sowie seine langjährige Erfahrung in der wissenschaftlichen Begleitung von Erdbeobachtungsmissionen ein und trägt dazu bei, dass die Mission ihr volles wissenschaftliches Potenzial entfalten kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Quelle: <a href="https://www.fz-juelich.de/de/aktuelles/news/pressemitteilungen/2026/forschungszentrum-juelich-flex-satellitenmission" target="_blank" rel="noopener">Forschungszentrum Jülich</a></em></strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Merkur: Kruste durch extremen Vulkanismus entstanden</title>
		<link>https://aerospace.nrw/merkur-kruste-durch-extremen-vulkanismus-entstanden</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[André Sarin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2026 11:34:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Laufband]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Über Mikroglasperlen und Mondkarte zum Merkur: Eine neue Studie bestimmt auf Umwegen den Siliziumdioxid-Gehalt der Merkuroberfläche. In Kürze: Der Werdegang von Erde und Merkur unterscheiden sich grundlegend. Der sonnennächste und kleinste Planet dürfte schon früh den Weg eines abkühlenden Puddings eingeschlagen haben: Bereits etwa eine Milliarde Jahre nach seiner Entstehung kam Merkurs Vulkanismus zum Erliegen...  <a class="excerpt-read-more" href="https://aerospace.nrw/merkur-kruste-durch-extremen-vulkanismus-entstanden" title="Read Merkur: Kruste durch extremen Vulkanismus entstanden">Read more &#187;</a>]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Über Mikroglasperlen und Mondkarte zum Merkur: Eine neue Studie bestimmt auf Umwegen den Siliziumdioxid-Gehalt der Merkuroberfläche.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading">In Kürze:</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Planetenentstehung:</strong> Die Kruste des Merkurs dürfte aus stärker aufgeschmolzenem vulkanischem Material entstanden sein als bisher angenommen.</li>



<li><strong>Siliziumdioxid:</strong> Neue Laborexperimente und Auswertungen von Beobachtungsdaten zeigen einen überraschend niedrigen Anteil an Siliziumdioxid an der Oberfläche des Merkurs.</li>



<li><strong>Merkur-Mission:</strong> Genauere Erkenntnisse wird die ESA/JAXA-Doppelraumsonde BepiColombo liefern, die im November dieses Jahres in eine Umlaufbahn um den Planeten einschwenkt. Bereits nächste Woche werden beide Sonden vom Transportmodul getrennt. </li>



<li><strong>Geologie aus dem All:</strong> Die neue Studie schafft die Grundlage, aus Infrarot-Messdaten der Sonde verlässlich auf den Siliziumdioxidgehalt der Merkuroberfläche zu schließen.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Der Werdegang von Erde und Merkur unterscheiden sich grundlegend. Der sonnennächste und kleinste Planet dürfte schon früh den Weg eines abkühlenden Puddings eingeschlagen haben: Bereits etwa eine Milliarde Jahre nach seiner Entstehung kam Merkurs Vulkanismus zum Erliegen und an der Oberfläche des Planeten bildete sich eine feste, zusammenhängende „Gesteinshaut“. Die Kruste der Erde hingegen ist nach wie vor in Bewegung: Vulkanismus und Plattentektonik rühren den „Erdpudding“ ständig um. Wie genau die eigenwillige vulkanische Vergangenheit des Merkurs aussah und wie sie sein heutiges Erscheinungsbild prägte, ist unklar. Der Zusammensetzung seiner Oberfläche können Forschende allerdings wichtige Hinweise entnehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In einer neuen Studie haben Forschende des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung in Göttingen sowie der Universitäten Münster und Göttingen nun den Anteil von Siliziumdioxid an der Merkuroberfläche so verlässlich wie nie zuvor bestimmt. Ihre Ergebnisse erscheinen jetzt in der Fachzeitschrift Planetary Research, die als Diamond-Open-Access-Zeitschrift allen Interessierten kostenlos zugänglich ist. Die Studie bietet eine Überraschung: Mit einem Gewichtsanteil von etwa 37 Prozent ist Siliziumdioxid auf dem Merkur bis zu 25 Prozent seltener als bisher angenommen. Auf der Erde ist die Verbindung aus einem Silizium- und zwei Sauerstoffatomen hingegen geradezu allgegenwärtig: in reiner Form als Sand sowie in großen Mengen in allen Gesteinen vulkanischen Ursprungs wie Basalt, Andesit und Granit mit bis zu 75 Prozent Siliziumdioxid.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Unsere Untersuchungen sprechen dafür, dass die vulkanischen Gesteine auf dem Merkur aus stärker aufgeschmolzenem Material des Mantels entstanden sind als bisher angenommen“, so Christian Renggli, Erstautor der neuen Studie und Leiter der Arbeitsgruppe „Experimental Laboratory Magma Ocean“ am MPS. Siliziumdioxid reichert sich im aufgeschmolzenen Mantel eines jungen Planeten, also der Schicht unterhalb der erstarrten Kruste, nach und nach an. Denn beim Abkühlen des Mantels entstehen zuerst Gesteine, die der Schmelze vergleichsweise wenig Siliziumdioxid entziehen. Die heiße Lava, die an die Oberfläche quillt, wird deshalb mit der Zeit immer reicher an Siliziumdioxid. Wenn diese Verbindung an der Oberfläche in geringen Anteilen vorliegt, deutet dies auf extreme Temperaturen im Innern hin.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ebenso wäre es möglich, dass der Merkur einst mehr Siliziumdioxid in seiner Kruste aufwies, jedoch nach und nach seinen Sauerstoff verlor.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Von Mikroglasperlen zur Mondkarte…</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Aussagen über die Oberflächenzusammensetzung des Merkurs zu treffen, ist schwierig. Noch nie hat eine Landeeinheit seine Oberfläche angesteuert; es liegen keinerlei Gesteinsproben von dort vor. Forschenden bleibt deshalb nur die Möglichkeit, aus Fernerkundungsdaten, also von Teleskopen auf der Erde oder von Raumsonden, auf seine Zusammensetzung zu schließen. Die Infrarotstrahlung von der Merkuroberfläche enthält dazu aufschlussreiche Informationen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um die Infrarotmessdaten nutzbar zu machen, führte der erste Schritt die Forschenden ins Labor. Dort stellten sie winzige, nur etwa einen halben Millimeter große Glaskügelchen mit genau definierten Anteilen an Siliziumdioxid her und bestimmten die genauen Eigenschaften ihrer Infrarotstrahlung. „Die Glaskügelchen haben eine ähnliche Funktion wie bei einer Waage die Eichgewichte“, erklärt Iris Weber von der Universität Münster. „Ihr Gewicht ist genau bekannt. Sie erlauben es deshalb, den Ausschlag der Waage richtig zu interpretieren. Ebenso erlauben die Glaskügelchen, aus den Eigenschaften der Infrarot-Strahlung die richtigen Schlüsse zu ziehen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Um ganz sicher zu sein, testete das Team seine neu gefundene Eichbeziehung zwischen Siliziumdioxid-Gehalt und Infrarotstrahlung in einem zweiten Schritt an einem natürlichen – und deutlich größeren – Objekt: dem Mond. Der Erdtrabant bietet dafür optimale Voraussetzungen: Die NASA-Raumsonde Lunar Reconnaissance Orbiter kreist seit 2009 um den Mond und hat die Infrarotstrahlung, die von seiner Oberfläche ausgeht, mit hoher räumlicher Auflösung vermessen. Daraus konnten die Forschenden die erste vollständige Karte des Siliziumdioxid-Gehalts der Mondoberfläche erstellen. Gesteinsproben, die im Rahmen von bemannten und unbemannten Missionen von verschiedenen Regionen der Mondoberfläche zurück zur Erde gebracht wurden, erlaubten es, die Ergebnisse zu überprüfen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Mond ist für uns eine Art Prüfstein – und ein wichtiger gedanklicher Zwischenschritt auf unserem Weg zum Merkur.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Christian Renggli, Erstautor und Leiter der Arbeitsgruppe „Experimental Laboratory Magma Ocean“ am MPS</p>



<h3 class="wp-block-heading">…und weiter zum Merkur</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Erst nach gelungenem „Mond-Test“ wandten sich die Forschenden im dritten und letzten Schritt ihrer Untersuchung Infrarot-Messdaten vom Merkur zu. Solche wurden beispielsweise am Bok Telescope des Steward Observatoriums im US-amerikanischen Bundesstaat Arizona aufgenommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Bestätigung des geringen Siliziumdioxid-Gehalts der Merkuroberfläche erhofft sich das Team nun von Messdaten von BepiColombo. Die Doppelraumsonde, ein gemeinsames Projekt der europäischen und der japanischen Weltraumagentur ESA und JAXA, soll im November dieses Jahres in eine Umlaufbahn um den kleinen Planeten einschwenken. Der erste Schritt dazu, die Abtrennung beider Sonden vom Transportmodul, steht nächste Woche am Donnerstag, 3. September 2026, an. Das BepiColombo-Instrument MERTIS, das unter Leitung des DLR gemeinsam mit dem Institut für Planetologie der Universität Münster entwickelt und gebaut wurde, wird dann deutlich präzisere und höher aufgelöste Infrarotdaten aufzeichnen. „Unsere Studie liefert die Voraussetzung, den Messungen von BepiColombo möglichst genaue Informationen über den Siliziumdioxid-Gehalt der Merkuroberfläche entnehmen zu können“, so Christian Renggli.</p>
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		<item>
		<title>NRW.BANK beteiligt sich erstmals an Defence-Tech-Start-up</title>
		<link>https://aerospace.nrw/nrw-bank-beteiligt-sich-erstmals-an-defence-tech-start-up</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[André Sarin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2026 11:41:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Laufband]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfahrt]]></category>
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					<description><![CDATA[Die NRW.BANK beteiligt sich erstmals an einem Defence-Start-up und investiert im Rahmen einer Finanzierungsrunde 500.000 Euro in Skylance aus Hürth bei Köln. Dazu wandelt die Förderbank ein Wandeldarlehen in eine Beteiligung um und stellt zusätzliches Kapital bereit. Insgesamt sammelte das Start-up in der Finanzierungsrunde mehr als eine Million Euro von Investoren ein. Skylance entwickelt mit...  <a class="excerpt-read-more" href="https://aerospace.nrw/nrw-bank-beteiligt-sich-erstmals-an-defence-tech-start-up" title="Read NRW.BANK beteiligt sich erstmals an Defence-Tech-Start-up">Read more &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die NRW.BANK beteiligt sich erstmals an einem Defence-Start-up und investiert im Rahmen einer Finanzierungsrunde 500.000 Euro in Skylance aus Hürth bei Köln. Dazu wandelt die Förderbank ein Wandeldarlehen in eine Beteiligung um und stellt zusätzliches Kapital bereit. Insgesamt sammelte das Start-up in der Finanzierungsrunde mehr als eine Million Euro von Investoren ein. Skylance entwickelt mit dem „DroneHammer“ ein Drohnenabwehrsystem, das aktuell gemeinsam mit der Bundeswehr erprobt und weiterentwickelt wird.</strong><br>&nbsp;<br>„Start-ups können mit neuen Technologien einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit und Resilienz unseres Landes leisten“, sagt&nbsp;<strong>Gabriela Pantring, Vorsitzende des Vorstands der NRW.BANK.</strong>&nbsp;„Damit aus solchen Ideen marktfähige Lösungen werden, brauchen junge Unternehmen ausreichend Kapital. Mit unserer Beteiligung an Skylance schaffen wir dafür die nötige finanzielle Grundlage.“<br>&nbsp;<br><strong>Drohnenabwehr gewinnt an Bedeutung</strong><br>Die Bedrohung durch Drohnen ist in Deutschland deutlich gewachsen. Das Bundeskriminalamt erfasste 2025 mehr als 1.000 verdächtige Drohnenflüge. Wie konkret das Risiko ist, zeigte sich erst jüngst am Flughafen Leipzig/Halle, wo eine mit Sprengstoff beladene Drohne entdeckt wurde. Entsprechend wächst der Bedarf an Technologien, die Drohnen schnell und kosteneffizient abwehren können.<br>&nbsp;<br><strong>Kosteneffiziente Technologie zur Drohnenabwehr</strong><br>An einer solchen Lösung arbeitet Skylance. Das Start-up, das 2025 von Philipp Bohne, Dr. Tobias de Taillez und Dr. Olaf Wollersheim gegründet wurde, entwickelt Technologien zur Drohnenabwehr. Kernprodukt ist der „Dronehammer“, ein lasergesteuerter Lenkflugkörper, der kleinere Drohnen zerstören kann.<br>&nbsp;<br>Der rund 700 Gramm schwere Flugkörper erreicht eine Geschwindigkeit von mehr als 600 Kilometern pro Stunde. Bei der Zielerfassung und -verfolgung setzt Skylance auf eine Kombination aus Laserenergie, Softwarealgorithmen und Bildverarbeitung. Der Stückpreis für den Dronehammer liegt bei weniger als 3.000 Euro und damit nach Angaben des Unternehmens deutlich unter dem Preis herkömmlicher Systeme. Damit soll auch die Abwehr günstiger Drohnen kosteneffizienter als bislang möglich sein.<br>&nbsp;<br><strong>Kapital für die weitere Entwicklung</strong><br>Die NRW.BANK hat Skylance mit einem Wandeldarlehen über 200.000 Euro unterstützt, das nun in eine Beteiligung an dem Unternehmen gewandelt wird. Darüber hinaus investiert sie im Zuge der Finanzierungsrunde 300.000 Euro zusätzliches Kapital. Neben der NRW.BANK beteiligt sich ein Konsortium aus erfahrenen Unternehmern und Investoren aus dem Investment Advisory Club Düsseldorf „IACD e.V.“.<br>&nbsp;<br>Skylance erprobt und entwickelt die Technologie aktuell gemeinsam mit der Bundeswehr weiter. Das neue Kapital soll vor allem dazu dienen, diese Entwicklung zu beschleunigen und die nächsten Schritte in Richtung Industrialisierung und Serienfertigung vorzubereiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Quelle: <a href="https://www.nrwbank.de/de/info-und-service/presseinformationen/2026/260903_PI_Skylance.html">NRW.BANK</a></em></strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>RAITH Micrograph Award 2026 is open for submission.</title>
		<link>https://aerospace.nrw/raith-micrograph-award-2026-is-open-for-submission</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[André Sarin]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2026 07:42:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Laufband]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://aerospace.nrw/?p=11429</guid>

					<description><![CDATA[Share the work you have fabricated with a RAITH system and win a trip to a conference of your choice or one of our other attractive prizes. To enter the RAITH Micrograph Award, all you have to do is to upload 1-3 SEM images of your work produced using a RAITH system or lithography attachment,...  <a class="excerpt-read-more" href="https://aerospace.nrw/raith-micrograph-award-2026-is-open-for-submission" title="Read RAITH Micrograph Award 2026 is open for submission.">Read more &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Share the work you have fabricated with a RAITH system and win a trip to a conference of your choice or one of our other attractive prizes.</p>



<p class="wp-block-paragraph">To enter the RAITH Micrograph Award, all you have to do is to upload 1-3 SEM images of your work produced using a RAITH system or lithography attachment, describe what the image shows – and that’s it!</p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td class="has-text-align-center" data-align="center"><a href="https://go.raith.com/e/1086083/ard-2026-utm-term-1-invitation/8mp2s4/2713476531/h/pAoeEToszfHaegFV1QRs4iS80pcxiyvTZroKvL16k3M" target="_blank" rel="noopener"><em> </em>Register now</a></td></tr></tbody></table></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Unlike other similar awards, the main criterion for winning is the work behind the image. Of course, the appeal of the image will be taken into consideration as well, but all submissions are mainly judged based on: The uniqueness of the nanostructure The technical quality of the image and The description of the micrograph.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Prizes</strong><br><br>The first prize is a <strong>fully sponsored trip to a nano-related conference of your choice. </strong><br>You pick a conference you would like to attend, and we take care of your registration and all travel arrangements. <br><br>The second and third placed entries will receive €400 and €200.</p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td>Deadline: Make sure to submit your micrographs until October 30, 2026.</td></tr></tbody></table></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Quelle: <a href="https://raith.com/company/micrograph-award/?utm_source=account-engagement&amp;utm_medium=email&amp;utm_campaign=micrograph-award-2026&amp;utm_term=1-invitation" target="_blank" rel="noopener">RAITH</a></em></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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