<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>News &#8211; AeroSpace.NRW</title>
	<atom:link href="https://aerospace.nrw/category/news/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://aerospace.nrw</link>
	<description>Das NRW-Netzwerk der Luft- und Raumfahrtindustrie</description>
	<lastBuildDate>Thu, 22 Oct 2026 13:25:07 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1.3</generator>

<image>
	<url>https://aerospace.nrw/wp-content/uploads/2021/03/cropped-favicon-32x32.png</url>
	<title>News &#8211; AeroSpace.NRW</title>
	<link>https://aerospace.nrw</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>NRW-Landesgemeinschaftsstand auf der XPONENTIAL Europe 2027</title>
		<link>https://aerospace.nrw/nrw-landesgemeinschaftsstand-auf-der-xponential-europe-2027-2</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dirk Kalinowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2026 13:15:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Laufband]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://aerospace.nrw/?p=11724</guid>

					<description><![CDATA[Die führende europäische Fachmesse für autonome Technologien  Die XPONENTIAL Europe ist die führende europäische Fachmesse für autonome Systeme, Robotik und unbemannte Technologien. Sie richtet sich insbesondere an Unternehmen, Startups und Forschungseinrichtungen, die Lösungen in den Bereichen Robotik, Künstliche Intelligenz, Sensorik, Drohnen, autonome Mobilität sowie unbemannte Systeme entwickeln oder anwenden. In Düsseldorf treffen sich ein internationales...  <a class="excerpt-read-more" href="https://aerospace.nrw/nrw-landesgemeinschaftsstand-auf-der-xponential-europe-2027-2" title="Read NRW-Landesgemeinschaftsstand auf der XPONENTIAL Europe 2027">Read more &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die führende europäische Fachmesse für autonome Technologien </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die XPONENTIAL Europe ist die führende europäische Fachmesse für autonome Systeme, Robotik und unbemannte Technologien. Sie richtet sich insbesondere an Unternehmen, Startups und Forschungseinrichtungen, die Lösungen in den Bereichen Robotik, Künstliche Intelligenz, Sensorik, Drohnen, autonome Mobilität sowie unbemannte Systeme entwickeln oder anwenden. In Düsseldorf treffen sich ein internationales Fachpublikum sowie Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik, um sich über aktuelle Entwicklungen und Innovationen entlang der gesamten Wertschöpfungskette autonomer Technologien auszutauschen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Messe entwickelt sich dynamisch zu einer der wichtigsten europäischen Plattformen für autonome Technologien. Nach der erfolgreichen Premiere 2025 präsentierten sich 2026 bereits rund 360 Aussteller aus 43 Ländern. Ergänzt wird die Messe durch Konferenzen, Fachforen, Keynotes und Live-Demonstrationen. Damit bietet die XPONENTIAL Europe ideale Voraussetzungen, um neue Märkte zu erschließen, Innovationen sichtbar zu machen und internationale Geschäftskontakte aufzubauen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Präsentieren Sie Ihre Innovationen unter dem Dach des Landes Nordrhein‑Westfalen </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Der NRW-Landesgemeinschaftsstand bietet Unternehmen aus Nordrhein‑Westfalen eine ideale Plattform, um ihre Lösungen einem internationalen Fachpublikum zu präsentieren. Besonders angesprochen sind kleine und mittlere Unternehmen,technologieorientierte Startups sowie Forschungseinrichtungen aus den Bereichen Robotik, Künstliche Intelligenz, Sensorik, Drohnen, autonome Mobilität, Industrieautomation, Logistik sowie Luft-, Land-, Wasser- und Raumfahrt.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gemeinsam mit weiteren innovativen Unternehmen profitieren Sie von einem professionell gestalteten Messestand in attraktiver Lage, sowie der starken Sichtbarkeit des Wirtschafts- und Innovationsstandorts Nordrhein‑Westfalen. Gleichzeitig bietet die Messe zahlreiche Möglichkeiten, internationale Geschäftskontakte zu knüpfen und mit Unternehmen, Forschungseinrichtungen, internationalen Delegationen sowie Fachpublikum aus unterschiedlichen Branchen in den Austausch zu treten.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ihre Vorteile</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Beteiligung an einem Landesgemeinschaftsstand bietet NRW-Unternehmen eine kosteneffiziente Möglichkeit, sich auf einer internationalen Leitmesse zu präsentieren, ohne auf die Vorteile eines eigenen Messestandes verzichten zu müssen. NRW.Global&nbsp;Business übernimmt die organisatorische Umsetzung, sodass Sie sich auf Ihre fachlichen Inhalte und Geschäftsanbahnungen konzentrieren können.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weitere Informationen</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://aerospace.nrw/wp-content/uploads/2026/10/NRW-Landesgemeinschaftsstand_Xponential2027_PraesentationAuftakt.pdf" target="_blank" rel="noopener">NRW-Landesgemeinschaftsstand_Präsentation</a></li>



<li><a href="https://nrwglobalbusiness.com/download/Trade_Events/Internationale_Messen/Beteiligungspakete_BTB/Xponential2027_Anmeldeunterlagen.pdf" target="_blank" rel="noopener">Anmeldeunterlagen_NRW_XPONENTIAL Europe</a></li>



<li><a href="https://nrwglobalbusiness.com/download/Trade_Events/Internationale_Messen/Beteiligungspakete_BTB/Xponential2027_Teilnahmebedingungen.pdf" target="_blank" rel="noopener">Teilnahmebedingungen_XPONENTIAL Europe</a></li>



<li><a href="https://nrwglobalbusiness.com/download/Trade_Events/Internationale_Messen/Beteiligungspakete_BTB/De-minimis-Erklaerung_inkl._Merkblatt.pdf" target="_blank" rel="noopener">De-minimis</a></li>



<li><a href="https://nrwglobalbusiness.com/download/Trade_Events/Terms_and_conditions/AGB_NRW_GlobalBusiness_DE.pdf" target="_blank" rel="noopener">AGB_NRW_GlobalBusiness_DE</a></li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Quelle: N<a href="https://nrwglobalbusiness.com/de/aktuelles/termine/details/nrw-landesgemeinschaftsstand-auf-der-xponential-europe-2027" target="_blank" rel="noopener">RW.Global Business GmbH</a></em></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Umfrage: Luft- und Raumfahrt im Wandel &#8211; Ihre Perspektive zählt</title>
		<link>https://aerospace.nrw/luft-und-raumfahrt-im-wandel-ihre-perspektive-zaehlt</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dirk Kalinowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2026 12:10:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://aerospace.nrw/?p=11697</guid>

					<description><![CDATA[AeroSpace.NRW bringt im Auftrag des nordrhein-westfälischen Ministeriums für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Start-ups, Verbände und weitere Akteure der Luft- und Raumfahrt zusammen. AeroSpace.NRW bahnt seit nunmehr fast sechs Jahren erfolgreich Kooperationen an, bündelt Informationen, macht Kompetenzen sichtbar und unterstützt den Austausch innerhalb des Standorts sowie international zwischen Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung....  <a class="excerpt-read-more" href="https://aerospace.nrw/luft-und-raumfahrt-im-wandel-ihre-perspektive-zaehlt" title="Read Umfrage: Luft- und Raumfahrt im Wandel &#8211; Ihre Perspektive zählt">Read more &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">AeroSpace.NRW bringt im Auftrag des nordrhein-westfälischen Ministeriums für Wirtschaft, Industrie, Klimaschutz und Energie Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Start-ups, Verbände und weitere Akteure der Luft- und Raumfahrt zusammen. AeroSpace.NRW bahnt seit nunmehr fast sechs Jahren erfolgreich Kooperationen an, bündelt Informationen, macht Kompetenzen sichtbar und unterstützt den Austausch innerhalb des Standorts sowie international zwischen Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Entwicklungen in der Luft- und Raumfahrt haben in jüngster Zeit nochmals deutlich an Dynamik gewonnen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Technologische Fortschritte, geopolitische Veränderungen, steigende sicherheitspolitische Anforderungen und neue wirtschaftliche Perspektiven verändern die Märkte und eröffnen neue Chancen für Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Innovationsfähigkeit, Wettbewerbsfähigkeit und internationale Zusammenarbeit.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit der&nbsp;<a href="https://www.wirtschaft.nrw/system/files/media/document/file/nrw_luftfahrtindustriestrategie_gesetzt_20260408_verlinkt.pdf">NRW-Luftfahrtindustriestrategie</a>&nbsp;und dem&nbsp;<a href="https://www.wirtschaft.nrw/system/files/media/document/file/chancenpapier-raumfahrt_nrw.pdf">Chancenpapier „Raumfahrt: Chancen für Nordrhein-Westfalen“</a>&nbsp;wurden in diesem Jahr wichtige strategische Grundlagen geschaffen, um die Potenziale des Standorts gezielt weiterzuentwickeln und seine Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Aufbauend auf unserer erfolgreichen Netzwerkarbeit möchten wir gemeinsam mit Ihnen die Schwerpunkte und Aktivitäten von AeroSpace.NRW gestalten.</strong> Welche technologischen und wirtschaftlichen Themen gewinnen für Ihre Organisation an Bedeutung? Wo sehen Sie die größten Herausforderungen und Chancen? Welche Kooperationen, Unterstützungsangebote und Veranstaltungsformate sind für Sie besonders wertvoll?<br>Ihre Antworten helfen uns, die zukünftigen Schwerpunkte und Aktivitäten von AeroSpace.NRW bedarfsgerecht weiterzuentwickeln und zugleich wichtige Impulse für die Umsetzung der strategischen Zielsetzungen des Landes Nordrhein-Westfalen zu gewinnen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Befragung dauert etwa 10 bis 12 Minuten. Die Teilnahme ist freiwillig. Kontaktdaten können Sie am Ende optional angeben. Vielen Dank für Ihre Unterstützung im Voraus.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Hier gehts zum Fragebogen: <a href="https://forms.cloud.microsoft/e/MqcKXL22bF">https://forms.cloud.microsoft/e/MqcKXL22bF</a></strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue Impulse für Wasserstoff: BMWE beschließt zehn Maßnahmen für Hochlauf des Wasserstoffmarktes</title>
		<link>https://aerospace.nrw/neue-impulse-fuer-wasserstoff-bmwe-beschliesst-zehn-massnahmen-fuer-hochlauf-des-wasserstoffmarktes</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dirk Kalinowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2026 12:19:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://aerospace.nrw/?p=11687</guid>

					<description><![CDATA[Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) hat zehn Maßnahmen für den Wasserstoffmarkt beschlossen. Sie setzen neue Impulse, um den Aufbau des Wasserstoffmarktes in Deutschland entlang der gesamten Wertschöpfungskette pragmatisch und realistisch voranzubringen.Der Aufbau des Wasserstoffmarktes steht derzeit vor großen Herausforderungen und verzögert sich, insbesondere da die Erzeugungskosten noch deutlich über den Zahlungsbereitschaften vieler potentieller...  <a class="excerpt-read-more" href="https://aerospace.nrw/neue-impulse-fuer-wasserstoff-bmwe-beschliesst-zehn-massnahmen-fuer-hochlauf-des-wasserstoffmarktes" title="Read Neue Impulse für Wasserstoff: BMWE beschließt zehn Maßnahmen für Hochlauf des Wasserstoffmarktes">Read more &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) hat zehn Maßnahmen für den Wasserstoffmarkt beschlossen. Sie setzen neue Impulse, um den Aufbau des Wasserstoffmarktes in Deutschland entlang der gesamten Wertschöpfungskette pragmatisch und realistisch voranzubringen.<br>Der Aufbau des Wasserstoffmarktes steht derzeit vor großen Herausforderungen und verzögert sich, insbesondere da die Erzeugungskosten noch deutlich über den Zahlungsbereitschaften vieler potentieller Anwendungssektoren liegen.<br>Das Paket beinhaltet Maßnahmen in vier Bereichen:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit von Wasserstoff</strong><br>Das BMWE will mit verschiedenen Maßnahmen die Verfügbarkeit von Wasserstoff verbessern und die Kosteneffizienz erhöhen. Sowohl heimisch erzeugter als auch importierter Wasserstoff spielt dabei eine wichtige Rolle. Das BMWE setzt daher auf eine pragmatische Anpassung der europäischen Anforderungen an erneuerbaren Wasserstoff, auf verlässliche Stromnetzentgelte und auf kostengünstige Importe aus diversifizierten Lieferländern.</li>



<li><strong>Bedarfsorientierter Infrastrukturaufbau</strong><br>Das BMWE verfolgt den bedarfsorientierten und kosteneffizienten Aufbau einer leistungsfähigen Infrastruktur als Grundvoraussetzung für den Wasserstoffhochlauf. Neben dem Wasserstoff-Kernnetz beinhaltet das Importkorridore und Wasserstoff-Speicher sowie die Ermöglichung der Transformation von Verteilernetzen durch die Umsetzung des EU Gas-Wasserstoff-Binnenmarktpakets.</li>



<li><strong>Stimulierung der Nachfrage und Reduzierung der Kostenlücke</strong><br>Das BMWE setzt gezielt auf eine Stärkung der Nachfrage:
<ul class="wp-block-list">
<li>Das BMWE legt ein neues Wasserstoff-Fenster im CO<sub>2</sub>-Differenzkosten (CCfD) Programm für industrielle First Mover mit Haushaltsmitteln von mindestens 1,5 Mrd. EUR auf. Darüber hinaus stehen die CCfD, für die insgesamt bis zu 8,7 Mrd. EUR eingeplant sind, offen für die Teilnahme von Wasserstoff-Projekten.</li>



<li>Um die Umstellung von Kraftwerken auf Wasserstoff gezielt anzureizen, fördert das BMWE künftig wie im StromVKG angekündigt die technische Umrüstung von insgesamt 4 GW Kraftwerksleistung. Die Gesetzesgrundlage wird derzeit erarbeitet.</li>



<li>Das BMWE schafft darüber hinaus erstmalig einen Leitmarkt für emissionsarmen Stahl. Offshore-Windkraftanlagen müssen nach dem Windenergie-auf-See-Gesetz (WindSeeG) Stahl nutzen, der mit erneuerbarem bzw. kohlenstoffarmem Wasserstoff produziert wird, was den Wasserstoffmarkt nachfrageseitig stimuliert.</li>
</ul>
</li>



<li><strong>Stärkung von Governance und Technologieführerschaft</strong><br>Der Nationale Wasserstoffrat wird wieder näher an den Beratungsbedarf der Bundesregierung herangeführt. Das BMWE setzt die hierzu im Juni 2026 beschlossene Reform um. Um Technologieführerschaft Deutschlands zu stärken, erstellt das BMWE eine Roadmap für Wasserstoff-Technologien im Rahmen der Hightech-Agenda Deutschland.</li>
</ol>



<p class="wp-block-paragraph">Das Maßnahmenpapier sehen sie hier: <a href="https://www.bundeswirtschaftsministerium.de/Redaktion/DE/Downloads/W/wasserstoff-impulse-markthochlauf.pdf?__blob=publicationFile&amp;v=2" target="_blank" rel="noopener">Wasserstoff für Resilienz und Zukunftsfähigkeit Deutschlands: Zehn Impulse für den Markthochlauf | BMWE&nbsp;(PDF, 241 KB)</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Quelle: </em><a href="https://www.bundeswirtschaftsministerium.de/Redaktion/DE/Pressemitteilungen/2026/10/20261019-zehn-massnahmen-wasserstoffmarkt.html" target="_blank" rel="noopener">Bundesministerium für Wirtschaft und Energie</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Grüne Innovation aus NRW &#8211; Weniger CO₂, mehr Möglichkeiten</title>
		<link>https://aerospace.nrw/gruene-innovation-aus-nrw-weniger-co%e2%82%82-mehr-moeglichkeiten</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dirk Kalinowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2026 11:28:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Laufband]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://aerospace.nrw/?p=11680</guid>

					<description><![CDATA[Wie aus einer grünen Gründungsidee konkrete Innovation werden kann, zeigt Greenlyte Carbon Technologies in Essen.&#160; Umweltminister Oliver Krischer hat am 19.10.26 das Climate-Tech-Unternehmen besucht und die im Rahmen von Grüne Gründungen.NRW geförderte Pilotanlage besichtigt. Mit rund 800.000 Euro aus EU- und Landesmitteln konnte Greenlyte einen wichtigen Entwicklungsschritt seiner Technologie zur CO₂-Entnahme aus der Luft (Direct...  <a class="excerpt-read-more" href="https://aerospace.nrw/gruene-innovation-aus-nrw-weniger-co%e2%82%82-mehr-moeglichkeiten" title="Read Grüne Innovation aus NRW &#8211; Weniger CO₂, mehr Möglichkeiten">Read more &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Wie aus einer grünen Gründungsidee konkrete Innovation werden kann, zeigt Greenlyte Carbon Technologies in Essen.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Umweltminister Oliver Krischer hat am 19.10.26 das Climate-Tech-Unternehmen besucht und die im Rahmen von Grüne Gründungen.NRW geförderte Pilotanlage besichtigt. Mit rund 800.000 Euro aus EU- und Landesmitteln konnte Greenlyte einen wichtigen Entwicklungsschritt seiner Technologie zur CO₂-Entnahme aus der Luft (Direct Air Capture) realisieren. Die Technologie eröffnet Perspektiven für klimafreundliche Kohlenstoffquellen und synthetische Kraftstoffe, beispielsweise für den Luftverkehr. Greenlyte treibt die Forschung und Entwicklung mit hoher Dynamik voran: Neben der Pilotanlage in Essen ist bereits eine zweite Anlage in Duisburg entstanden. Anfang 2027 soll der Bau einer dritten Anlage in Marl beginnen. So geht es Schritt für Schritt darum, die Technologie weiterzuentwickeln und den Weg in die industrielle Anwendung zu ebnen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Grüne Gründungen. NRW zeigt, wie öffentliche Förderung Innovationen für Klima und Umwelt voranbringen kann.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Quelle: <a href="https://www.umwelt.nrw.de/weniger-co2-mehr-moeglichkeiten-wie-greenlyte-klimaschutz-voranbringt" target="_blank" rel="noopener">Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen</a></em></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ein zweites Leben für Turbinenschaufeln in Flugzeugturbinen</title>
		<link>https://aerospace.nrw/ein-zweites-leben-fuer-turbinenschaufeln-in-flugzeugturbinen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dirk Kalinowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Oct 2026 11:18:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://aerospace.nrw/?p=11676</guid>

					<description><![CDATA[Jahre des Einsatzes bei Temperaturen über 1.000 Grad Celsius und extremen mechanischen Belastungen hinterlassen Spuren in Flugzeugturbinen und den darin verbauten Turbinenschaufeln. Im Betrieb verändert sich ihre Mikrostruktur, und im Werkstoff bilden sich Poren als lokale Defekte. Turbinenschaufeln der ersten Stufe werden daher in der Regel nach etwa 5.000 Flugmissionen – etwa drei bis sechs...  <a class="excerpt-read-more" href="https://aerospace.nrw/ein-zweites-leben-fuer-turbinenschaufeln-in-flugzeugturbinen" title="Read Ein zweites Leben für Turbinenschaufeln in Flugzeugturbinen">Read more &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Jahre des Einsatzes bei Temperaturen über 1.000 Grad Celsius und extremen mechanischen Belastungen hinterlassen Spuren in Flugzeugturbinen und den darin verbauten Turbinenschaufeln. Im Betrieb verändert sich ihre Mikrostruktur, und im Werkstoff bilden sich Poren als lokale Defekte. Turbinenschaufeln der ersten Stufe werden daher in der Regel nach etwa 5.000 Flugmissionen – etwa drei bis sechs Jahren – ausgetauscht. Ein Bochumer Forschungsteam untersucht, ob sich die Schaufeln stattdessen verjüngen und erneut einsetzen lassen. So ließen sich Energie und Rohstoffe, insbesondere von kritischen Elementen, einsparen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">An dem Verfahren arbeiten die Forschenden um Prof. Dr. Sebastian Weber und Dr. Louis Becker vom Lehrstuhl Werkstofftechnik der Ruhr-Universität Bochum im Verbundprojekt „Second_Life“. Das Projekt wird seit August 2026 für drei Jahre im Luftfahrtforschungsprogramm LuFo Klima VII-1 des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie gefördert.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kooperationspartner</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben dem Verbundkoordinator an der Ruhr-Universität Bochum sind an dem Projekt beteiligt: das Institut für Werkstoffforschung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Köln sowie als industrielle Partner Lufthansa Technik, Aalberts Surface Technologies und Otto Fuchs.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Mikrostruktur in den Ausgangszustand zurückführen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Turbinenschaufeln der ersten Stufe werden wegen der hohen Belastungen aus einkristallinen Nickelbasis-Superlegierungen gefertigt. Die Atome sind in ihrem Inneren in einem durchgehenden Kristallgitter angeordnet, sodass es keine Korngrenzen gibt, die bei hohen Temperaturen Schwachstellen darstellen würden. Trotzdem werden die Schaufeln mit der Zeit geschädigt: „Die Schaufeln werden im Betrieb der Turbine bei hoher Temperatur durch die rotationsbedingten Fliehkräfte auf Zug belastet und durch die sogenannte Kriechermüdung geschädigt“, beschreibt Sebastian Weber. Die dabei entstehenden mikrostrukturellen Schädigungen begrenzen ihre Einsatzdauer.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Forschungsteam will die Bauteile einer Verjüngungskur unterziehen. „Die Wiederherstellung der Mikrostruktur und der mechanischen Eigenschaften soll durch heiß-isostatisches Pressen, kurz HIP, erfolgen“, erklärt Forschungsgruppenleiter Louis Becker. Dabei werden die Turbinen unter einem isostatischen Gasdruck erwärmt und dann schnell wieder abgekühlt. So sollen Schädigungen wie Kriechporen ausheilen und zugleich die Einkristallinität erhalten bleiben. „Ziel ist es, den Neuzustand wiederherzustellen, sodass die Schaufeln nach erneuter Beschichtung mit einer wärmedämmenden Schutzschicht wieder verwendet werden können“, so der Forscher.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Nachhaltigkeit in der Luftfahrt</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt werden zunächst definierte Kriech-Ermüdungsschädigungen unter betriebsnahen Hochtemperaturbedingungen erzeugt. Am Lehrstuhl Werkstofftechnik der Ruhr-Universität Bochum werden anschließend geeignete HIP-Prozessparameter entwickelt und die Veränderungen der Mikrostruktur untersucht. Erfolgreich behandelte Proben wollen die Forschenden erneut mechanisch prüfen, um nachzuweisen, ob neben der Mikrostruktur auch die mechanische Leistungsfähigkeit wiederhergestellt werden kann. „Durch eine Verlängerung der Lebensdauer von Turbinenschaufeln können wir sowohl den Bedarf an neu gefertigten Komponenten als auch den damit verbundenen Energie- und Rohstoffeinsatz senken“, so Sebastian Weber.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Quelle: Ruhr-Universität Bochum</em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Flughafen DUS mit Stufe 4 des internationalen Klimaschutzprogramms ACA ausgezeichnet</title>
		<link>https://aerospace.nrw/flughafen-dus-mit-stufe-4-des-internationalen-klimaschutzprogramms-aca-ausgezeichnet</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dirk Kalinowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2026 13:40:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://aerospace.nrw/?p=11670</guid>

					<description><![CDATA[Anerkennung für nachhaltige Standortentwicklung: Flughafen erstmals mit Stufe 4 des internationalen Klimaschutzprogramms Airport Carbon Accreditation (ACA) ausgezeichnet Der Flughafen Düsseldorf hat erstmals die ACA-Zertifizierungsstufe 4 erreicht. Die Auszeichnung des internationalen Flughafenverbands ACI bestätigt die konsequente Weiterentwicklung der Klimastrategie des Airports. Ausschlaggebend für die erfolgreiche Zertifizierung ist insbesondere der umfassende Blick auf Emissionen aller am Standort...  <a class="excerpt-read-more" href="https://aerospace.nrw/flughafen-dus-mit-stufe-4-des-internationalen-klimaschutzprogramms-aca-ausgezeichnet" title="Read Flughafen DUS mit Stufe 4 des internationalen Klimaschutzprogramms ACA ausgezeichnet">Read more &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h3 class="wp-block-heading">Anerkennung für nachhaltige Standortentwicklung: Flughafen erstmals mit Stufe 4 des internationalen Klimaschutzprogramms Airport Carbon Accreditation (ACA) ausgezeichnet</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Flughafen Düsseldorf hat erstmals die ACA-Zertifizierungsstufe 4 erreicht. Die Auszeichnung des internationalen Flughafenverbands ACI bestätigt die konsequente Weiterentwicklung der Klimastrategie des Airports. Ausschlaggebend für die erfolgreiche Zertifizierung ist insbesondere der umfassende Blick auf Emissionen aller am Standort ansässigen Partner.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Die Auszeichnung durch den internationalen Flughafenverband ist für uns Ansporn, unseren Weg zur „Destination of Excellence“ weiterzugehen und die damit verbundene nachhaltige Entwicklung unseres Standortes gemeinsam mit unseren Partnern konsequent voranzutreiben“, sagt Veronika Bappert, Leiterin Corporate Sustainability am Flughafen Düsseldorf. „Fortschritte bei der weiteren Reduzierung von Emissionen und unser Ziel eines klimaneutralen Flughafens können wir nur gemeinsam mit unseren Partnern am Standort erreichen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Düsseldorfer Flughafen verfolgt das Ziel, spätestens 2035 klimaneutral zu wirtschaften. Um die hohen Anforderungen für das ACA Level 4 zu erfüllen, muss der Flughafen zunächst die eigenen Emissionen erfassen und reduzieren, die dem Flughafenbetrieb direkt zuzurechnen sind. Dazu zählen zum Beispiel der Gasverbrauch der Blockheizkraftwerke oder der Verbrauch von Spezialfahrzeugen des Winterdienstes. Darüber hinaus muss der Airport auch die Emissionen Dritter, zum Beispiel von Fluggesellschaften, systematisch erfassen und in seinen Reduktionsplan einbinden. Das setzt eine enge Zusammenarbeit mit Airlines, Bodenverkehrsdienstleistern, Energieversorgern und weiteren Unternehmen am Standort voraus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit 2010 hat der Flughafen seine CO₂-Emissionen bereits um rund 80 Prozent reduziert. Damit hat er das gemeinsame Klimaschutzziel der deutschen Flughäfen für 2030 bereits deutlich übertroffen. Künftig bezieht der Airport neben CO2 auch weitere Emissionen seines eigenen Betriebs, sogenannte CO2-Äquivalente (CO2e) wie zum Beispiel Kältemittelverluste aus dem Betrieb von Klimaanlagen, in seinen Reduktionsplan ein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die „Roadmap NetZero“ mit klar definierten Maßnahmen und einem Reduktionspfad bildet die Grundlage der weiteren Reduzierung verbleibender Emissionen. Aktuell entfallen mehr als 75 Prozent der CO2-Emissionen des Airports auf die beiden erdgasbetriebenen Blockheizkraftwerke. Der Flughafen erarbeitet aktuell gemeinsam mit verschiedenen Projektpartnern Möglichkeiten, diese Emissionen zu reduzieren. Geprüft wird zum Beispiel eine künftige Umstellung auf den Betrieb mit Wasserstoff oder der Einsatz von Biomethan, um den Verbrauch von fossilem Erdgas zu vermeiden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Daneben setzt der Airport unter anderem auf den Ausbau erneuerbarer Energien. Erst im Juni hat der Flughafen eine neue Photovoltaikanlage in Betrieb genommen, bei der es sich um die größte Anlage ihrer Art direkt an der Start- und Landebahn eines deutschen Airports handelt. Zudem prüft der Flughafen, die Anbindung an das Fernwärmenetz auszubauen und ergreift Maßnahmen, die Energieeffizienz von Anlagen und Gebäuden kontinuierlich zu steigern. Die begonnene Umstellung der Fahrzeugflotte auf alternative Antriebe wird fortgesetzt, zusammen mit dem Ausbau der E-Ladeinfrastruktur.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Darüber hinaus verfolgt der Flughafen Großprojekte im Bereich Wasserstoff und Sustainable Aviation Fuel (SAF). Ein wichtiger Beitrag zur Reduzierung von Emissionen und der verbesserten Verfügbarkeit von SAF am Standort ist der Bau eines neuen Tanklagers mit Gleisanschluss. Damit wird die Anlieferung von nachhaltigen Flugkraftstoffen künftig klimafreundlich per Bahn ermöglicht, sodass sich perspektivisch rund 30.000 LKW-Lieferungen pro Jahr von der Straße auf die Schiene verlagern lassen. Gleichzeitig unterstützt der Airport die Airlines bei der Umstellung auf SAF.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das vom Dachverband der europäischen Verkehrsflughäfen (ACI Europe) im Jahr 2009 initiierte Programm Airport-Carbon-Accreditation (ACA) ist ein unabhängiges, speziell für Flughäfen entwickeltes Zertifizierungsverfahren zur Erfassung und Reduzierung von Treibhausgasemissionen. Hier werden die gesamten Treibhausgasemissionen betrachtet, die am Standort entstehen, auch wenn sie durch Dritte verursacht sind und das Unternehmen keinen direkten Einfluss darauf ausüben kann. Nach der Erstellung des sogenannten CO2e-Fußabrucks werden Reduktionsziele festgelegt und nachgehalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Quelle: <a href="https://www.dus.com/de-de/konzern/presse/medieninformationen/aca-level-4" target="_blank" rel="noopener">Flughafen Düsseldorf GmbH</a></em></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>The Future of Airport Ground Operations: Autonomous Systems Transforming Air Cargo and Beyond</title>
		<link>https://aerospace.nrw/the-future-of-airport-ground-operations-autonomous-systems-transforming-air-cargo-and-beyond</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dirk Kalinowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2026 10:25:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://aerospace.nrw/?p=11664</guid>

					<description><![CDATA[Dieses White Paper gibt einen Anwender-bezogenen Überblick zur Implementierung und Erprobung von robotischen Lösungen in der Luftfrachtumgebung an Flughäfen. Dieser Überblick umfasst Herausforderungen bestehender Prozesse und gegebener Infrastrukturen sowie regulatorische Unsicherheiten und die Entwicklung und Auswahl passender robotischer Lösungen. Dies wird empirisch untermauert durch Realtest-Einblicke in das Digitale Testfeld Air Cargo (DTAC) unter der Leitung...  <a class="excerpt-read-more" href="https://aerospace.nrw/the-future-of-airport-ground-operations-autonomous-systems-transforming-air-cargo-and-beyond" title="Read The Future of Airport Ground Operations: Autonomous Systems Transforming Air Cargo and Beyond">Read more &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dieses White Paper gibt einen Anwender-bezogenen Überblick zur Implementierung und Erprobung von robotischen Lösungen in der Luftfrachtumgebung an Flughäfen. Dieser Überblick umfasst Herausforderungen bestehender Prozesse und gegebener Infrastrukturen sowie regulatorische Unsicherheiten und die Entwicklung und Auswahl passender robotischer Lösungen. Dies wird empirisch untermauert durch Realtest-Einblicke in das Digitale Testfeld Air Cargo (DTAC) unter der Leitung des Fraunhofer IML.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das DTAC fokussiert sich auf die Digitalisierung und Automatisierung der Luftfrachtabfertigung, insbesondere auf autonome Lösungen und Prototypen zum Einsatz an Flughäfen. Mehrere robotische Lösungen und eine Leitsystem-Software wurden hierfür systematisch ausgewählt, erweitert, getestet und evaluiert. Darüber hinaus werden wichtige Fragen beantwortet, etwa wie ein Business Case für automatisierte Lösungen aussehen könnte und was bei der Auswahl und Erprobung von robotischen Lösungen zu beachten ist. Das White Paper schließt mit einem Ausblick zum DTAC und weiteren Initiativen des Fraunhofer IML als Teil einer umfassenden Vision ab. Jeder Test und jede Entwicklung kann schrittweise zum Übergang in einen vollständig automatisierten, integrierten und nachhaltigen Flughafenbetrieb beitragen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.iml.fraunhofer.de/de/presse_medien/Schriftreihen.html" target="_blank" rel="noopener">Das Whitepaper können Sie hier herunterladen.</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Quelle: <a href="https://www.iml.fraunhofer.de/de/presse_medien/pressemitteilungen/the-future-of-airport-ground-operations.html" target="_blank" rel="noopener">Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML</a></em></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue Einblicke in die Chemie der Sternentstehung</title>
		<link>https://aerospace.nrw/neue-einblicke-in-die-chemie-der-sternentstehung</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dirk Kalinowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2026 10:12:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://aerospace.nrw/?p=11660</guid>

					<description><![CDATA[Wie verändern junge Sterne die Wolken, aus denen sie entstanden sind? Ein internationales Forschungsteam unter Leitung von Dr. Brandt Gaches von der Universität Duisburg-Essen hat ein hochauflösendes 3D-Modell entwickelt, das neue Einblicke ermöglicht: Es zeigt, wie Schatten in Sternentstehungsgebieten chemische Prozesse verändern. Das beeinflusst auch die Infrarotstrahlung, die das James-Webb-Weltraumteleskop beobachtet. Die Ergebnisse sind jetzt...  <a class="excerpt-read-more" href="https://aerospace.nrw/neue-einblicke-in-die-chemie-der-sternentstehung" title="Read Neue Einblicke in die Chemie der Sternentstehung">Read more &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wie verändern junge Sterne die Wolken, aus denen sie entstanden sind? Ein internationales Forschungsteam unter Leitung von Dr. Brandt Gaches von der Universität Duisburg-Essen hat ein hochauflösendes 3D-Modell entwickelt, das neue Einblicke ermöglicht: Es zeigt, wie Schatten in Sternentstehungsgebieten chemische Prozesse verändern. Das beeinflusst auch die Infrarotstrahlung, die das James-Webb-Weltraumteleskop beobachtet. Die Ergebnisse sind jetzt in <em>Astronomy &amp; Astrophysics</em> erschienen.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Sterne entstehen in riesigen Wolken aus kaltem Gas und Staub. Beginnen junge, massereiche Sterne zu leuchten, trifft ihre intensive ultraviolette Strahlung auf das umgebende Material: Sie heizt das Gas auf, spaltet Moleküle und setzt in den äußeren Schichten der Wolken zahlreiche chemische Reaktionen in Gang. Fachleute sprechen hier von Photodissoziationsregionen oder photondominierten Regionen. Das Licht aus diesen Zonen verrät Astronom:innen viel darüber, wie Sterne entstehen und wie Gas später erneut zur Grundlage für neue Sterne und Planeten wird – in unserer eigenen Galaxie ebenso wie in weit entfernten Galaxien.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Die Orion Bar ist ein ideales natürliches Labor, um diese Prozesse zu untersuchen“, sagt Dr. Brandt Gaches. Die markante Struktur im Orionnebel liegt rund 1.350 Lichtjahre von der Erde entfernt. „Wir blicken nahezu von der Seite auf sie, sodass sich ihre unterschiedlichen chemischen Schichten besonders gut unterscheiden lassen. Deshalb gilt sie als wichtiger Referenzfall, um Modelle photondominierter Regionen zu überprüfen“, erklärt Gaches, der an der Universität Duisburg-Essen (UDE) eine Emmy-Noether-Nachwuchsgruppe zur Molekül-Astrophysik leitet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bisherige Modelle stellten die Orion Bar meist als Abfolge eindimensionaler Schichten dar. Tatsächlich sind interstellare Wolken jedoch unregelmäßig: Dichte Bereiche wechseln sich mit weniger dichtem Material ab. Das neue Modell bildet diese komplexe dreidimensionale Struktur mit hoher räumlicher Auflösung nach. So lässt sich unter anderem verfolgen, wie molekularer Wasserstoff – das häufigste Molekül im Universum – auf die intensive Strahlung junger Sterne reagiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zu berechnen, wie sich die Strahlung durch diese komplexe 3D-Struktur ausbreitet, erfordert allerdings enorme Rechenleistung. „Wir haben einen neuen, besonders effizienten Algorithmus entwickelt, um diesen rechnerischen Engpass zu überwinden. Dadurch konnten wir die Orion Bar erstmals dreidimensional mit einer bisher unerreichten räumlichen Auflösung modellieren“, ergänzt Dr. Zhengping Zhu vom Zhejiang Lab in China, der den dafür eingesetzten Raytracing-Algorithmus entwickelt hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Simulationen zeigen, wo wichtige chemische Veränderungen stattfinden: etwa dort, wo aus atomarem Wasserstoff molekularer Wasserstoff entsteht oder ionisierter Kohlenstoff zu neutralem Kohlenstoff wird. Zugleich zeigen sie, wie die ungleichmäßige Bögen und Filamente hervorbringen kann, wie sie auch das James-Webb-Weltraumteleskop (JWST) beobachtet. Besonders dichte Bereiche blockieren einen Teil der einfallenden Strahlung. Dahinter entstehen Schatten und geschützte Zonen, in denen andere chemische Bedingungen herrschen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„Die dreidimensionale Struktur des Gases macht einen entscheidenden Unterschied“, sagt Gaches. „Sie erzeugt Schatten und schützt Teile der Wolke vor der intensiven Strahlung. Das verändert die Chemie – und hinterlässt deutliche Spuren in der Strahlung, die wir vom Infrarot- bis in den Radiowellenbereich beobachten.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Modell kann außerdem vorhersagen, wie eine solche Region für das JWST aussehen müsste. Diese simulierten Bilder können die Forschenden direkt mit den tatsächlichen Beobachtungen des Teleskops vergleichen. So lässt sich genauer nachvollziehen, wie die räumliche Struktur von Sternentstehungsgebieten ihre Chemie prägt – und was einfachere eindimensionale Modelle dabei übersehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Weitere Informationen</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Originalpublikation:</strong><a href="https://doi.org/10.1051/0004-6361/202660769" target="_blank" rel="noopener">https://doi.org/10.1051/0004-6361/202660769</a></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bildunterschrift:&nbsp;</strong>Modell und Beobachtung im Vergleich: Das neue 3D-Modell eines Orion-Bar-Analogons (links) zeigt die Dichteverteilung in der Wolke und wo wichtige chemische Prozesse ablaufen. Rote Konturen markieren Bereiche, in denen molekularer Wasserstoff (H₂) entsteht; blaue Konturen zeigen, wo ionisierter Kohlenstoff (C⁺) zu neutralem Kohlenstoff (C) rekombiniert. Rechts sind Daten des James-Webb-Weltraumteleskops von der Orion Bar zu sehen. Der Rahmen markiert ungefähr den Ausschnitt und die Ausrichtung, die das Modell abbildet.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Quelle: <a href="https://www.uni-due.de/2026-10-13-pulikation-astronomy-and-astrophysics-3d-model" target="_blank" rel="noopener">Universität Duisburg-Essen</a></em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bundeswehr kann Netzwerferdrohnen und weitere Flugabwehrsysteme beschaffen</title>
		<link>https://aerospace.nrw/bundeswehr-kann-netzwerferdrohnen-und-weitere-flugabwehrsysteme-beschaffen</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dirk Kalinowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2026 12:21:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://aerospace.nrw/?p=11691</guid>

					<description><![CDATA[Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat am 14.10.2026 vier sogenannten 25-Millionen-Euro-Vorlagen für Beschaffungsgroßprojekte der Bundeswehr zugestimmt, darunter auch der Beschaffung von Netzwerferdrohnensystemen für den Schutz von Bundeswehr-Liegenschaften.  Aufgrund der steigenden Bedrohungslage durch Klein- und Kleinstdrohnen, auch zum Zwecke von Ausspäh- und Sabotageversuchen, benötigt die Bundeswehr effektive Abwehrmittel, um ihre Liegenschaften im In- und Ausland zu...  <a class="excerpt-read-more" href="https://aerospace.nrw/bundeswehr-kann-netzwerferdrohnen-und-weitere-flugabwehrsysteme-beschaffen" title="Read Bundeswehr kann Netzwerferdrohnen und weitere Flugabwehrsysteme beschaffen">Read more &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages hat am 14.10.2026 vier sogenannten 25-Millionen-Euro-Vorlagen für Beschaffungsgroßprojekte der Bundeswehr zugestimmt, darunter auch der Beschaffung von Netzwerferdrohnensystemen</strong> <strong>für den Schutz von Bundeswehr-Liegenschaften</strong><strong>. </strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Aufgrund der steigenden Bedrohungslage durch Klein- und Kleinstdrohnen, auch zum Zwecke von Ausspäh- und Sabotageversuchen, benötigt die Bundeswehr effektive Abwehrmittel, um ihre Liegenschaften im In- und Ausland zu schützen. Netzwerferdrohnen gelten als bewährte Abwehrmaßnahme für den Liegenschaftsschutz und werden in der Regel im Verbund mit weiteren Systemen (z.B. Störsender, Detektionsradare) eingesetzt. Das Einfangen bzw. Abwehren erfolgt mithilfe eines Abfangnetzes und ist somit auch im urbanen Gelände möglich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das unbefugte Überfliegen militärischer Liegenschaften ist kein Kavaliersdelikt, sondern wird als Teil hybrider Bedrohungsszenarien konsequent verfolgt und geahndet. Die Bundeswehr arbeitet intensiv am Ausbau ihrer Fähigkeiten zur Drohnenabwehr. Für alle relevanten Reichweiten und Zielklassen wurden bereits neue Abwehrmaßnahmen umgesetzt oder ihre Erprobung und Beschaffung ist im Gange, einschließlich des Nah- und Nächstbereichs. Zudem wurden in allen Teilstreitkräften Schnelle Reaktionselemente (SRE) für die Drohnenabwehr aufgestellt, die hochmobil sind und anlassbezogen Objekte oder Aktivitäten schützen können. Diese SRE unterstützten bereits unsere Partner Belgien und Dänemark bei der Drohnenabwehr.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben diesem Vertrag hat der Haushaltsausschuss außerdem die drei folgenden 25-Millionen-Euro-Vorlagen gebilligt:</p>



<p class="wp-block-paragraph">Flugfunkgeräte für den Hubschrauber NH-90: Abruf aus einem bestehenden Vertrag, um verschlüsselte taktische Kommunikation zwischen Hubschrauber und Bodenstellen bzw. anderen Luftfahrzeugen zu ermöglichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wiederbeschaffung von PATRIOT-Feuereinheiten: Nach Abgabe von PATRIOT-Feuereinheiten an die Ukraine zur Verstärkung der ukrainischen Luftverteidigung im Jahr 2025 werden diese im Foreign-Military-Sales-Verfahren über die US-Regierung wiederbeschafft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Einsatzcontainer Instandsetzung für das Waffensystem PATRIOT: Herstellung und Lieferung von Einsatzcontainern, um die Instandsetzungsfähigkeit und den Erhalt der Einsatzbereitschaft der Flugabwehrraketengruppen PATRIOT im mobilen Einsatz zu sichern. Die Beschaffung trägt dazu bei, die qualitativen und quantitativen Fähigkeitsforderungen der NATO zu erfüllen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Quelle: <a href="https://www.bmvg.de/de/presse/haushaltsausschuss-billigung-vier-ruestungsvorhaben-6164690" target="_blank" rel="noopener">Bundesministerium der Verteidigung</a></em></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Innovationsflughafen PAD startet durch</title>
		<link>https://aerospace.nrw/innovationsflughafen-pad-startet-durch</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dirk Kalinowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Oct 2026 12:15:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://aerospace.nrw/?p=11636</guid>

					<description><![CDATA[Der Innovationsflughafen PAD, der am Flughafen Paderborn/Lippstadt bereits mehrere Projekte auch mit Unterstützung von Bund und Land Nordrhein-Westfalen angestoßen hat, bekommt eine neue Organisationsform. Beim 15. Forum Innovationsflughafen PAD kündigte die neue Netzwerk-Koordinatorin Verena Wildenhues an, dass die Initiative die Gründung eines Vereins anstrebt.&#160; &#8222;Wir wollen zukünftig nicht nur Akteure aus der Region und darüber...  <a class="excerpt-read-more" href="https://aerospace.nrw/innovationsflughafen-pad-startet-durch" title="Read Innovationsflughafen PAD startet durch">Read more &#187;</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Der Innovationsflughafen PAD, der am Flughafen Paderborn/Lippstadt bereits mehrere Projekte auch mit Unterstützung von Bund und Land Nordrhein-Westfalen angestoßen hat, bekommt eine neue Organisationsform. Beim 15. Forum Innovationsflughafen PAD kündigte die neue Netzwerk-Koordinatorin Verena Wildenhues an, dass die Initiative die Gründung eines Vereins anstrebt.&nbsp;</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Wir wollen zukünftig nicht nur Akteure aus der Region und darüber hinaus vernetzen, sondern zunehmend neue Projekte mit Marktpotenzial anstoßen. Unsere Mitglieder sollen konkrete Mehrwerte für ihr Engagement bekommen&#8220;, brachte der Aufsichtsratsvorsitzende des Flughafens, Landrat Christoph Rüther, stellvertretend für den Lenkungskreis des Innovationsflughafens PAD, die eigenen Ambitionen auf den Punkt. Der neue Slogan &#8222;Dynamic. Efficient. Ahead.&#8220; bringt den Charakter des zukünftigen Vereins treffend zum Ausdruck.</p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Mit der Gründung eines Vereins wollen wir dem Innovationsflughafen PAD einen verbindlichen organisatorischen Rahmen geben. Wir schaffen eine klare Anlaufstelle, stärken unsere Handlungsfähigkeit und erhöhen die Sichtbarkeit unserer Aktivitäten&#8220;, erläuterte Wildenhues. Die Mitglieder können Erfahrungen, Fachwissen und Ideen einbringen &#8211; von der ersten Fragestellung bis hin zur praktischen Umsetzung. Der Innovationsflughafen PAD will diese Impulse mit wissenschaftlichen Erkenntnissen und den Anforderungen des Marktes verbinden, um neue Lösungen zu schaffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Mitglieder des Vereins können sich vor allem auf drei konkrete Mehrwerte freuen. Sie bekommen unmittelbaren Zugang zu einem Reallabor im Flughafen-Umfeld, in dem sie neue Technologien und Prozesse testen können. Darüber hinaus erhalten sie Kontakte von passenden Anwendungspartnern und wertvolle Referenzen, mit denen sie weitere Kunden und Partner gewinnen können. Außerdem entstehen Erfahrungen und Prototypen, an denen sich auch andere Interessierte orientieren können.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Rahmen des 15. Forums schloss der Innovationsflughafen PAD eine Kooperationsvereinbarung mit dem Verband GATE &#8211; The Airport Technology Network. Dieser Zusammenschluss von mehr als 120 Mitgliedern in Europa repräsentiert Hersteller und Dienstleister aus allen zentralen Bereichen der Flughafen-Infrastruktur und -Technologie. Bei der Kooperation stehen die Identifikation von innovativen und disruptiven Flughafen-Technologien sowie die Zusammenarbeit bei der Entwicklung und Erprobung von entsprechenden Lösungen im Vordergrund. Darüber hinaus kann sich der Innovationsflughafen PAD als Referenzstandort und Innovationspartner für GATE-Mitgliedsunternehmen positionieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Quelle: <a href="https://www.airport-pad.com/de/news-media/aktuelles/news-presse/details/news/innovationsflughafen-pad-startet-durch/" target="_blank" rel="noopener">Flughafen Paderborn/Lippstadt GmbH</a></em></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
